Unser Team besteht aus Mania, Nero & Nesrin. Solltest du irgendwelche Fragen oder Probleme haben kannst du dich jederzeit an einen von uns wenden. Man sagt uns sogar nach, dass wir kreativen Anstoß geben sollte dir bezüglich deines Charakters noch etwas fehlen.
17.05.2021
PLOTGESCHEHEN ~ Durch unbekannte Geschehnisse gab es in der Stadt eine Energiefeldexplosion durch welche alle übernatürlichen Wesen zu Menschen wurden. Derzeit is es nicht möglich die Stadt zu verlassen und alle jene die die Stadtgrenze von außen überqueren werden ebenfalls zu Menschen, sofern sie übernatürlicher Natur sind. INPLAYZEIT: Mai/Juni/Juli



Herzlich Willkommen auf UNDER YOUR SKIN. Seit dem 17.02.2021 haben wir unsere Tore geöffnet und erfreuen uns seit diesem Tag täglich an den kreativen Geschichten und Charakteren die unser Forum hier komplettieren. Unser Schauort ist die Stadt Savannah im Bundesstaat Georgia. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und haben parallel zum normalen Playgeschehen auch einen Plot im Gange dem man sich anschließen kann, wenn man möchte. Uns war es von Anfang an sehr wichtig jedem die Möglichkeit einzuräumen sich kreativ frei entfalten zu können solltest du also eine etwas andere Idee haben scheu nicht davor zurück sie uns zu unterbreiten. Die Chancen stehen gut, dass wir dich gerne in unseren Reihen aufnehmen. Interesse geweckt? Dann sehen wir uns vielleicht schon bald im Frage- oder Bewerbungsbereich.
Momentan residieren folgende Einwohner in Savannah:

12 höllische Wesen
3 himmlische Wesen
11 Werwölfe
11 Vampire
7 Hexen
3 Hybriden
9 Menschen davon 4 Jäger

Über Zuwachs in Form von Jägern, himmlischen Wesen & Werwölfen würden wir uns sehr freuen!

#1

MALE WANTEDS

in

WANTEDS

14.06.2021 19:52
von Team • 100 Beiträge



» MALE WANTEDS

Hier findest du unsere männlichen Gesuche!



Fragen über jeweilige Gesuche, darfst du jederzeit in unserem Fragebereich stellen.

» GOT A QUESTION?


zuletzt bearbeitet 22.08.2021 16:04 | nach oben springen

#2

RE: MALE WANTEDS

in

WANTEDS

14.06.2021 23:12
von Thomas Ward • 432 Beiträge


THE SEARCHER

Name: Thomas Ward Alter: 550 Jahre {menschlich 37 Jahre}
Beruf: Inhaber vom Svannah AsylumWesen: Vampir



Dein Avatar:Cillian Murphy
Deine Story
1434 London
als ältestes Kind der Ward's wuchs er mit seinen zwei Geschwistern in einer adeligen Familie auf. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er als Herzog das große Familienanwesen im Alter von 18 Jahren. Zu dem Zeitpunkt war er bereits mit einer jungen Frau verheiratet, dessen Ehevertrag im Säuglingsalter von den Eltern vereinbart wurde. Die Ward Eltern legten einst sehr viel Wert darauf, dass ihre Kinder ihr reines Blut nicht mit der Unterschicht vermischten und so wurden alle ab dem 16. Lebensjahr verheiratet.

Thomas Frau bekam bereits kurz nach der Eheschließung das erste Kind, einen Sohn, der bereits ein weiteres Jahr später eine Schwester bekam. Weitere Kinder blieben dem jungen Paar ab dahin verwehrt. Jedoch war Thomas nicht so einfach zufriedenzustellen und äußerst egoistisch. Es lag in seinem Interesse weitere Kinder zu zeugen und wenn die Frau, die mit ihm das Bett teilte, dem Wunsch nicht nachgehen konnte, hielt es dem Mann mittleren Alters nicht davon ab andere Frauen in seinen Bann zuziehen. Es war von je her leicht für ihn gewesen, das weibliche Geschlecht mit seinem Charme zu umgarnen und so lernte er im Freudenhaus der Stadt eine Hure kennen, die seines Erachtens gut genug war, um ein Kind von ihm aus zutragen. Tatsächlich wurde sie von ihm schwanger und gebar 9 Monate später einen Sohn. Er kam finanziell für beide auf und erzählte ebenso seiner Frau davon. Ihr blieb nichts anderes übrig, als die Tat von Thomas einfach so hinzunehmen.

1471 - England befand sich im Krieg, wobei auch Thomas Familie nicht verschohnt blieb. Sein Vater war zu alt und seine Brüder wollte er nicht an der Front sehen, also meldete sich der Ward freiwillig, um ihr Heimatland zu verteidigen. Seine Unerschrockenheit und sein Mut brachten ihm Ansehen und Anerkennung. Er war bereit und wenn es seine Bestimmung sein würde, dann würde er auf dem Schlachtfeld für ihren König sterben. Thomas war geschickt mit dem Schwert und wusste sie man Kämpfe gewann, doch wurde er in einer Nacht mit weiteren Männern in einen Hinterhalt gelockt und von den Franzosen eingekesselt. Sie versuchten noch in Gräben Schutz zu suchen, um anschließend selbst in den Angriff hinüber zu gehen. Doch es waren zu viele und Thomas schaffte noch einen Warnschuss für die anderen Kameraden abzugeben, ehe er selbst schwer verwundet wurde. Blutüberströmt sackte er zu Boden und verlor sein Bewusstsein.

Ein stechender Schmerz durchfuhr seinen Körper und er glaubte Stimmen um sich herum wahr zunehmen. Doch ehe er es schaffte, seine Augen zu öffnen verlor der Ward erneut das Bewusstsein. Ohne jegliches Zeitgefühl erwachte er und zu seiner Verwunderung befand Thomas sich auf einem Feldbett. Alles um ihn herum schien viel deutlicher zu erscheinen, seine Augen erblickten jedes noch so kleinste Detail in seinem Umfeld extrem deutlich, er glaubte die Geräusche um ihn herum schienen viel lauter zu sein als sonst. Und als er an sich herab blickte, war nichts mehr von den Verletzungen zu sehen. Selbst die Schmerzen, die ihn zur Bewusstlosigkeit gezwungen hatten, schienen wie von Zauberhand verschwunden. Mit einem Schwung richtete er sich von der Liege auf und sah sich in dem Zelt um. Mehrere Liegen waren nebeneinander aufgereiht und es schlief die Hälfte der Anwesenden. "Oh Ihr seid wach." vernahm er eine männliche Stimme, mit deutlichem Akzent hinter sich. "Wo bin ich?!" wandte er sich zu dem Mann herum. Aber sein Augenmerk legte sich unmittelbar auf dessen blutigen Hände. Thomas Brustkorb fing an sich schneller zu heben und der Drang den Unbekannten vor sich einfach anzuspringen und ihm die Kehle auf zureißen, wurde immer stärker. So bekam er die Veränderung gar nicht in seinem Gesicht mit, dunkelrote Äderchen bildeten sich unter seinen Augen ebenso schoßen die spitzen Fangzähne hervor .Erst als der anwesende Mann sich ihm näherte und grinste. " Wie ich sehe, läuft alles nach Plan. Es wird eine Zeit lang dauern, aber ihr werdet schon bald Herr euer neuen Fähigkeiten sein. Genießt es und nutzt eure neue Chance weise." wie in Trance stand Thomas einfach nur da und fixierte die blutigen Hände, bevor er sich auch schon von der Stelle absieß und auf den Unbekannten los stürmte. Zu seiner Verwunderung deutlich schneller als gedacht. Aber bevor er sein Ziel erfassen konnte, wurde der Ward aufgehalten und verlor ein weiteres Mal das Bewusstsein.

Mit ihm war etwas geschehen, was er anfangs nicht verstehen konnte. Hatte er sich noch im Krieg befunden und war dem Tod so nah wie noch nie zuvor und doch erwachte er wieder. Man gab ihm eine zweite Chance und die Worte des Mannes, würden wohl auf ewig in seinem Gedächnis bleiben. Doch war er unter all den furchtlosen Soldaten nicht sicher. Seine Gier nach Blut war unaufhaltsam, seine verschärften Sinne trieben in fast in den Wahnsinn und er glaubte verloren zu sein. Wie konnte der Fremde behaupten, er sollte diese Chance genießen? Der Hunger würde sein ständiger Begleiter sein und ihn steuern, seine Freiheit hatte er in der Nacht verloren in der gestorben war. Also blieb ihm nur die Flucht.
Hunderte von Kilometern legte er vom Lazarett zurück und suchte Zuflucht in einer verlassenen Fischerhütte. Hatte geglaubt, durch Zufall an diesen Ort gelangen zu sein, doch im Unterbewusstsein hatten ihn seine Sinne hier her geführt. Denn man erwartete ihn bereits. Der Unbekannte erschien ihm und es stellte sich heraus, dass sie von nun an das gleiche Schicksal miteinander teilten. Thomas entschied sich zu bleiben, um zu verstehen und zulernen.

Bis der Tag gekommen war, als er in seine Heimat London zu seiner Familie zurück kehrte und er zu dem Entschluss gekommen war, dass er diesen neuen Weg nicht allein gehen würde. Eines Nachts kehrte er ins Anwesen zurück und hinterließ ein vollkommenes Blutbad . Einen nach dem Anderen drängte er dazu sein Blut aufzunehmen und sorgte bei jedem einzelnen Familienmitglied dafür, dass sie sich zu Vampiren verwandelten. Mit den Jahren begannen sie mit ihren neuen Fähigkeiten klar zu kommen und passten sich ihrem neuen Lebensstil an. Es war jedoch kein Geheimnis, dass nicht alle Mitglieder der Familie mit dem egoistischen Verhalten von Thomas sich einige waren. Dennoch blieb ihnen nichts anderes übrig, denn er war ihr Erschaffer und hatte nun dadurch noch mehr Macht über die Familie als je zuvor.

Vor 20 Jahren hat sich die britische Vampir Familie in Savannah niedergelassen. Thomas hat in seiner Zeit als Vampir ein Medizin Studium abgeschlossen und trägt einen Doktor Titel. Gemeinsam mit seiner Familie leitet und betreut er eine psychiatrische Klinik etwas außerhalb der Stadt,umringt von einem großen Wald. Dort arbeiten sie ohne großen Einfluss der Öffentlichkeit und kümmern sich um ihre seelisch kranken Patienten. So glaubt man zumindest, doch keiner ahnt, was unterhalb des Gebäudes in den Kellerräumen tatsächlich passiert.
Bereits seit einigen Jahrzehnten betreibt die Familie eine Genforschung, wofür sie Menschen in Vampire verwandeln und diesen immer wieder eine gewisse Menge von dem Werwolf Gift verabreichen. Unzählige Tests müssen die Patienten und Jungvampire über sich ergeben lassen, welche sie meistens nicht überleben. Selbst einen Werwolf beherbergen sie in ihrer Gefangenschaft, um stets jederzeit an frisches Gift zu gelangen.

Denn die Suche nach der Immunität gegen den größten Feind der Vampire hat erst begonnen.


Deine Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich []

Darf das Gesuch reserviert werden?
Hier gelten die gleichen Regeln wie für Avatare
Nein [] Ja [x]

Sonstiges
Solltest du noch etwas los werden wollen kannst du das hier tun
Poste gern auch mehrmals die Woche und bin ein aktiver Member des Forums. Für weitere Ideen bin ich jederzeit gern zu haben.

Ich würde mich freuen, wenn sich mit der Zeit die einzelnen Familienmitglieder finden werden. Es wird nicht immer friedlich zwischen uns ablaufen, doch wenn es darauf ankommt, halten wir immer zusammen. Man liebt und hasst sich manchmal. Dafür wird das Familiengeheimnis umso mehr geschützt.


Probepost
Hier kannst du einen Post von deinem Charakter hinterlassen



Status: aktiv/pausiert/vergeben Datum: xx.xxx.xxxx




THE WANTED

Was wird gesucht: Sohn 21, Bruder 34 und Bruder 20-25

Name: xxx Ward Alter: 28-36 Jahre

Beruf: xxx  Wesen: Vampir



Gewünschter Avatar: Ich überlasse euch die Entscheidung, dennoch behalte ich mir das Veto vor.
Vorschläge : Henry Cavill, Steve Lund, Aaron Tyler Johnson, Taron Egerton, Joe Cole
Gemeinsame Story

Zur Familie : Als Menschen waren wir eine adlige und ansehnliche Familie, zwar gehen wir mit der Zeit und passen uns an, dennoch haben wir nie vergessen woher wir einst kamen. Wir sind keine blutrünstigen Monster mehr (wir hatten dennoch unsere blutige Zeit), die grundlos Menschen abschlachten, aber sollte es jemand wagen unsere Familie zu schaden, kennen wir kein Erbarmen. Jeder von uns trägt eine dunkle Seite in sich, die sich bei Zeiten auch gerne mal zum Vorschein kommt.

Sohn :In deiner Kindheit hattest du es oft nicht einfach, meinen Anforderung an meinen einzigen Sohn gerecht zu werden. Du wolltest das ich stolz auf dich bin, damit du einst in meine Fußstapfen treten kannst, aber in einer Jugendzeit spielte das Schicksal eher gegen dich. Nun als Vampir und einige Jahrhunderte später, wächst du immer mehr in deiner Rolle als Ward Sohn und bist auf den besten Weg dort hin, die Anerkennung von deinem Vater zu erhalten,die du dir verdient hast.

Bruder (ca 34 Jahre) wohl möglich das "schwarze Schaf" in der Familie. Hin und wieder sorgst du für ein paar Probleme, die ich dann wieder geradebügeln muss.
Durch deine medizinische Erfahrung bist du speziell für die Genforschung verantwortlich und neigst hin und wieder dazu,dich deiner kleinen Frankenstein/Hannbibal Lecter- Seite, welche in dir schlummert, hin zugeben. Meist natürlich ohne mein Wissen, was oftmals dann für Auseinandersetzungen zwischen uns sorgt.Ich muss dich dann immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen, dass du leider nicht Gott spielen kannst.
Du hattest wahrscheinlich in unserer menschlichen Lebenszeit bereits eine Frau? Ich überlasse dir, was mit ihr passiert ist.

Bruder (20-25)
Du wirst wohl aufgrund deines jungen Alters ein sehr gutes Verhältnis zu meinen beiden Kindern haben. Siehst mich als dein Vorbild und willst gern, wenn die Zeit gekommen ist meinen Platz einnehmen.
Unsere Bindung zueinander können wir gern noch weiter besprechen




Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [] Beides möglich [x]

Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [x] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever

[/style]




zuletzt bearbeitet 22.08.2021 15:53 | nach oben springen

#3

RE: MALE WANTEDS

in

WANTEDS

14.06.2021 23:35
von Tracer • 130 Beiträge


THE SEARCHER

Name: Tracer ;Alter: ca. 52
Beruf: Söldner ;Wesen: Höllenhund



Dein Avatar: Brett Dalton
Deine Story
S17mW. Subject 17, männlicher Werwolf.

Eine einfache, sachliche Beschreibung für ein Ding, ein Objekt und hätte ebenso gut der Name eines Mechanik Öls oder die Seriennummer eines Bauteils sein können. An guten Tagen war er „der Sucher“, benannt nach seiner Aufgabe und einziger Stärke, Personen aufzuspüren und zu jagen. Ihm stand kein eigener Name zu, keine persönlichen Gegenstände, nichts, dass ihm zu einer individuellen Persönlichkeit formen würde. Er war ein Besitz ohne Vergangenheit, Zukunft, Familie oder Rudel. Einfach und simpel, der Besitz eines wahnsinnigen Hexenzirkels im Versuch eine Armee aus hörigen Werwölfen für die eigenen Zwecke zu formen. Es gab noch zwei- drei Andere wie ihn auf dem riesigen weitläufigen Gelände mitten in den Bergen, Stunden entfernt von der Zivilisation. Was aus den restlichen Subjekten geworden war? Die waren vermutlich durch schmerzhafte magische Aneurysmen außer Gefecht gesetzt und getötet worden, nur um dann in einem Erdloch irgendwo unter seinen Füßen vergraben zu werden - direkt neben den menschlichen Jägern, die ab und an mal versucht hatten die Hexen anzugreifen und dann ihm oder den Anderen zum Opfer fielen. Das gleiche Schicksaal würde auch ihm drohen, sobald er eine Anweisung nicht Folge leistet oder nicht die gewünschten Ergebnisse erbrachte. Der Hexenzirkel versuchte die tierischen Instinkte durch magische Barrieren Einhalt zu gebieten, nach dem eigenen Willen zu lenken und immer wieder neue Sprüche oder Tränke an ihm ausprobiert, nebenbei den magisch behafteten Eisenketten und dem Elektrohalsband. Ein lebendiges Experiment, das viele Jahre unbemerkt Erfolge zu zeigen schien. S17mW hatte keinerlei Erinnerung mehr an seine Entstehung oder Herkunft, das Leben auf der Farm mit dem unterirdischen Bunker war seit dem 5. Lebensjahr alles was er noch in seinem Leben kannte. Wenn er an das „davor“ dachte, war da nur Schwärze, Schreie und Schmerz. Manchmal träumte er von dem blumigen Geruch eines Parfums, einer bekannte Stimme oder das verschwommene Gesicht einer blonden Frau. Erinnerungen oder doch nur ein Wunschtraum? Die erste Wandlung als Teenager war ein unerklärlicher Horror, angekündigt durch impulsive Ausbrüche eines heranwachsenden Teenagers, während der er völlig auf sich allein gestellt und in Ketten gelegt war. Jedes spätere instinktive Aufbegehren des Tieres in seinem Inneren wurde durch Schmerz und Magie unterbunden oder durch die Hexer gelenkt, versucht den eigenen Willen zu brechen, doch tief in seinem Inneren war ein schwarzes Loch, eine Unendlichkeit gefüllt mit Sehnsucht, die nur darauf wartetet auszubrechen und endlich unter dem sternenklaren Himmel rennen zu können. Frei, auch wenn sein Gehirn das Konzept der Freiheit nicht mehr verstand, spürte sein Herz dieses Begehren.

Jahrelang hatten seine Meister darauf geachtet, die Werwölfe auf dem Gelände nicht in Kontakt kommen zu lassen und ihnen so die größte Stärke ihres Wesens zu nehmen- das Rudel. Doch S17mW roch die anderen Männer, Wesen wie er selbst und immer öfters begannen Sie in den Vollmondnächten gemeinsam den Mond anzuheulen und auf eine Art zu kommunizieren, die der Zirkel niemals verstehen oder unterbinden konnte. Ebenso wenig ahnten sie etwas von dem gemeinsamen Aufbegehren der Werwölfe und unterschätzen die übernatürliche Bindung, die sich in all den Jahren als zartes Band zu formen begonnen hatte. Am Ende war es eine entführte Mutter mit ihrem 3 jährigen Sohn, denen der Geruch fremder Wölfe anhaftete und das Ende der Ära bedeutete. Ihre Anwesenheit auf dem Gelände rüttelte all die vergrabenen Instinkte der Werwölfe wach, zerrte sie brutal an die Oberfläche und ließ sie mit roher Gewalt ausbrechen. Es löste einen Dominoeffekt aus, den keiner der Magier mehr in der Lage war zu stoppen und in der Flucht drei männlichen Gefangenen mit Mutter und Welpen resultierte.

Aus den gesetzlosen, abgerichteten Streunen bildete sich während der Flucht schnell ein eigenes kleines Rudel mit natürlicher Hierarchie, welches die Mutter und ihr Welpen in ihrer Mitte mit allen Mitteln schützte. Die jahrelang unterdrückten Instinkte der Werwölfe übernahmen ihr Handeln, die Menschenfrau bildete den moralischen Kompass des Rudels und erklärte ihnen die teils noch unbekannten Gefühle, half ihnen sich in der neuen Welt zurechtzufinden. Sie gab jedem der erwachsenen Männer einen Namen und somit auch eine Persönlichkeit, die ihnen jahrelang verweigert worden war. Aus s17mW, dem Sucher, wurde ‚Tracer‘. Ein einfacher Name und vielleicht nichts weiter als eine Beschreibung seiner Aufgabe, doch es war sein Name.
Die Männer brachten die junge Mutter und ihren Sohn zu ihrem eigenen Rudel zurück und wurden dort, wenn auch verhalten, aufgenommen. Es war nicht zu leugnen, dass die fremden Werwölfe mit dem abnormen Sozialverhalten hervorstachen und anders waren, ihre Herkunft ein Rätsel. Doch gerade die Eingliederung in die bereits bestehende Rangordnung des Rudels sorgte immer wieder für gewalttätige Auseinandersetzungen und Rangkämpfe.

Tracer und seine Brüder verließen das Rudel nach nur wenigen Wochen wieder und zogen alleine weiter, um sich ein eigenes Revier zu suchen. Als „Shadowclaws“ ließ sich in einem kleinen Ort abseits der Städte nieder und mussten lernen in der gewöhnlichen Gesellschaft nicht aufzufallen und sich anzupassen, dazu gehörte ebenso ein Job um die Kosten zu decken. Ohne eine qualifizierte Schulbildung oder gar offiziellen Abschluss gab es nicht viele Möglichkeiten, also tat der Sucher das, wofür er geboren und ausgebildet worden waren: Suchen und kämpfen. Er ließ sich als Söldner verpflichten und nahm jeden Auftrag an, auch diese, bei denen ein gewöhnlicher Mensch aus moralischen Gründen wohlmöglich abgelehnt hätte. Für ihn gab es kein Nein, was ihm in der Branche einen guten Stand einbrachte und doch zu seinem Fallstrick wurde.

Der Hexenzirkel wollte seinen Besitz nicht einfach nur zurück, sondern auch ein eindeutiges Exempel statuieren. Eine Warnung an die Subjekte, eine Bestrafung ihres ‚Fehlverhaltens‘. Die Leidtragenden waren nicht sie selbst, sondern vielmehr das Rudel der geretteten Mutter. Kaum einer der Werwölfe überlebte diesen Angriff: Männer, Frauen und Töchter wurden niedergemetzelt, die wenigen jüngeren Söhne entführt wie er selbst einst. Der Angriff verfehlte seine Wirkung nicht, lockte die geflüchteten Shadowclaws zurück zu dem Anwesen, aus dem sie nur wenige Wochen vorher geflohen waren. Der folgende, tagelange Kampf zwischen Werwölfen und Hexen war grausam und sorgte für Tote auf beiden Seiten. Tracer selbst verblutete elendig auf dem erdigen Untergrund, welcher jahrzehntelang sein zu Hause gewesen war.

Es war die Geburtsstunde seines neuen Lebens als Höllenhund. Am Tor der Hölle tauschte er seine Seele gegen einen Deal ein: Er würde fortan für die Hölle Seelen sammeln, wenn er dafür zurück auf die Erde durfte und die Seele der überlebenden Hexenzirkelmitglieder bekam. Die erkämpfte Freiheit als Werwolf wurde für das Leben in Fesseln eines anderen Meisters getauscht, doch er kannte es nicht anders. Er war ein Jäger, der Sucher, vor dem sich Nichts und Niemand verstecken konnte. Und nach mehreren Jahren in der Hölle hielt er sein stumm geleistetes Versprechen gegenüber den toten Rudelmitgliedern, kehrte zurück und riss eine blutige Schneise des Todes und Verderbens durch den Hexenzirkel, nahm sich ihre verdorbenen Seelen und brannte das Anwesend nieder. Die Genugtuung der leblosen Körper war Rache genug. Keine Gewissensbisse, keine Scham, nur die leise Sehnsucht nach dem, was er verloren hatte: Ein Rudel, eine Zugehörigkeit, eine Familie.

Die folgenden Jahre vertrieb er sich mit Aufträgen als Söldner in der Menschenwelt, wenn er nicht für die Heilung oder andere Aufgaben in der Hölle zurück war, studierte die Menschen mit ihren Gewohnheiten, um ihr Verhalten zu verstehen und in seiner Jagd effizienter zu werden. Je mehr er über die Menschen und anderen Wesen erfuhr, desto mehr drängte sich ihm immer wieder eine Frage in das Bewusstsein: Wer war er? Wo stammte er her? Waren seine Träume in Wirklichkeit Erinnerungen an seine Eltern? Sein aktueller Auftrag brachte ihn für eine Sicherheitsfirma nach Savannah- eine Stadt voller Wesen und Werwolfsrudel, die vielleicht eine Antwort auf seine Fragen hatten.


Deine Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich []

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Hier gelten die gleichen Regeln wie für Avatare
Nein [] Ja [x]

Sonstiges
Solltest du noch etwas los werden wollen kannst du das hier tun
Du hast bei der Gestaltunge deiner eigenen Story noch viel Freiraum und kannst ihn auch gerne nutzen. Sei kreativ, tob' dich aus und bring Lust mit dich weiter zu verknüpfen und im Forum einzubringen, der Anschluss auch unter den Hexen ist gegeben. Ich selbst bin ein entspannter Poster, tausche mich auch gerne im GB aus und freue mich mit dir zu planen.

Probepost
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Status: wieder aktiv Datum: 07.09.2021




THE WANTED

Was wird gesucht: (unbekannter) Sohn

Name: frei; Alter: ca. 27-32
Beruf: frei; Wesen: Hexer/Werwolf-Hybrid



Gewünschter Avatar: jemand dunkelhaariges
Gemeinsame Story
Du bist bei dem Hexenzirkel deiner alleinerziehenden Mutter aufgewachsen und wurdest von klein auf stark durch die abwertende Haltung gegenüber Werwölfen geprägt. Alles nur Wilde, gefangen zwischen Mensch und Tieren, ihrem Animalismus unterworfen. Es hat dich geformt und deine andere Seite verachten lassen, während du gleichzeitig als Hexer gefördert wurdest und deine magischen Fähigkeiten entfalten konntest. Deine erste Wandlung ohne Mentor und Rudel war ohne Frage kein schönes Erlebnis. Trotz dem Hass gegenüber der Werwölfe warst du immer ein integrierter Teil deines Hexenzirkels und hast all die Unterstützung erhalten, die nötig war um dich zu einem starken Magier auszubilden, deine übermenschliche Stärke und die Sinne des Tieres zu kontrollieren, gleichzeitig an Vollmond keine Gefahr darzustellen. Deine Mutter hat dich geliebt, aber von sich aus nie über mich gesprochen, ebenso wenig hat sie dir aber die ungeschönte Wahrheit über deine Zeugung verheimlicht als du begonnen hast danach zu fragen:
Du bist das Ergebnis der Vergewaltigung durch einen Werwolf.
Ein Grund mehr für dich, niemals wie dein unbekannter Vater zu werden ? In Wahrheit ist es eine Lüge der Hexen um sich deine Loyalität zu sichern und an den Zirkeln zu binden, denn es war genau andersherum. Ich bin als Sklave, ein lebender Wachhund und als perfekt abgerichtete Waffe von dem Hexenzirkel in Isolierung erzogen und von deiner Mutter verführt worden, um ein Wesen mit der Stärke des Tieres, aber der Magie der Hexen zu erschaffen: Dich, einen Hexen/Werwolf Hybrid.
Für mich selbst gab es nur diese eine Nacht über deren Folgen ich bis Heute nichts weiß, denn deine Mutter wurde damals von dem Anwesen und zu einem anderen Hexenzirkel weggebracht, wo du geboren und aufgewachsen bist. Vor knapp 13 Jahren gab es einen vernichtenden Angriff mit nur wenigen Überlebenden auf den ursprünglichen Hexenzirkel deiner Mutter. Gleich zwei Rudel Werwölfe sollen in der Nacht grundlos alle abgeschlachtet und ein Blutbad angerichtet haben, dein Vater soll alles initiiert haben. Erneut wurdest du allerdings nur mit Lügen zu reinem Hass erzogen und die Wahrheit verdreht. Die tatsächlichen Experimente mit Werwölfen wurden unter den Teppich gekehrt und sind mit den Schriften des Zirkels in euer gut gesichertes Archiv gewandert. Gerüchten zufolge soll es jedoch auch Überlebende auf Seiten der Werwölfe geben habe- und das vor knapp 9 Jahren auch die letzten überlebenden Hexen der verheerenden Nacht grauenvoll hingerichtet worden sind, bestätigte alle Befürchtungen. Deine Mutter versetzt es in Angst und Schrecken, dass ich am Leben sein könnte und dein Zirkel hat nicht vor dieses Massaker ungesühnt zu lassen. Die Erwartung und Verantwortung dessen wiegt schwer auf deinen Schultern, immerhin bist du der Sohn einer Bestie.
Vielleicht möchtest du deinen Stand im Zirkel festigen oder deine Treue beweisen- oder nur dir selbst? Wir werden uns auf jeden Fall bald das erste Mal begegnen und unter welchen Umständen, hängt einzig und allein von dir ab.


Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich [x]

Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [x] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever





zuletzt bearbeitet 07.09.2021 13:55 | nach oben springen

#4

RE: MALE WANTEDS

in

WANTEDS

14.06.2021 23:56
von Quinn Charleton | 405 Beiträge


THE SEARCHER

Name: Quinn Charleton Alter: Ewige 30; 244

Beruf: Floristin  Wesen: Vampir



Dein Avatar: Natalie Portman
Deine Story
Rye, East Sussex, England; 18. Jahrhundert
Am 04. Juni des Jahres 1776 wurde Quinn Charleton als 2. Tochter der Familie geboren und beglückte ihre Mutter bereits in ihren jungen Jahren mit ihrem hübschen Aussehen. Ebenso wie ihre ältere Schwester besaß Quinn ein zauberhaftes Lächeln und schönes braunes Haar. Nur zwei Jahre nach Quinn’s Geburt folgte eine weitere Schwester doch das registrierte das damals 2 jährige Mädchen noch nicht. Sie war bereits damals damit beschäftigt das Alphabet und ihre Zahlen zu beherrschen auch wenn es ‘unwichtig’ war, wenn es nach ihrer Mutter ginge. In ihren Augen war es stets wichtig, dass die Kinder hübsch aussahen und gutes Benehmen hatten um später einmal einen guten Mann mit gutem Geld heiraten zu können. Quinn’s ältere Schwester Lizzy war hingegen genau das was ihre Mutter sich wünschte. Sie liebte es sich schick kleiden zu lassen, achtete besonders drauf, dass kein Schmutz an sie geriet und sie mochte es sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Trotz dessen, dass die zwei Schwestern so unterschiedlich waren, waren sie wie Pech und Schwefel. Unzertrennlich und sie mochten einander wie kaum ein anderer. Anders als Quinn’s Mutter ermutigte ihr Vater sie dazu ihre doch so eifrige und kluge Seite zu erkunden, bekräftigte sie in ihrem Tun und war stolz darauf eine derart kluge Tochter zu haben. Umso älter Quinn wurde, umso ausgeprägter wurde dieser Charakterzug und umso weniger lies sie sich so zurecht zupfen wie ihre Mutter es wollte. Das Einzige was Mrs. Charleton wohl davon ablenkte Quinn zurecht zu weisen waren ihre anderen 4 Schwester die über die Jahre hinweg zur Familie hinzukamen. Leider waren nicht alle von ihnen mit gutem Aussehen beglückt und ihre Mutter machte daraus kein Geheimnis. Zwar tat sie immer so als ob sie zu ihrem Gatten flüstern wurde doch wenn die Mädchen Abends im Zimmer nebenan saßen und taten was Mädchen damals eben als Zeitvertreib empfanden hörte man ihr Klagen über ihre zwei jüngeren Töchter und wie diese niemals einen Mann finden würden. Quinn selbst war noch nie derartig oberflächlich gewesen und machte sich außerdem nicht sonderlich viel daraus was der Rest der Leute ihres kleinen Dorfes tratschten. Als Quinn dann 16 Jahre alt war zog ein Herr in das Anwesen welches nahe beim Dorf lag. Damals munkelte man, dass er viele Reichtümer besaß was natürlich nicht nur die Ohren ihrer Mutter wackeln lies sondern auch die anderen Mütter aus dem Dorf waren neugierig. Während Lizzy also ihrer Träumerei nachging und vor Quinn umher spekulierte wie dieser misteriöse, reiche Mann wohl aussehen mochte, warf sich Quinn viel mehr die Frage auf was dieser ausgerechnet hier wollte. Rye war nun nicht dafür bekannt besonders aufregend zu sein oder gar die schönsten heiratsfähigen Frauen zu besitzen. Egal was ihre Mutter glaubte, Quinn war davon überzeugt, dass es einen anderen Grund haben musste.

Nur ein paar Tage später erhielt die Familie eine Einladung zu einem Ball im Anwesen des Herrn. Damals war es so üblich, dass man ein derartiges Fest veranstaltet um sich seinen Mitmenschen vorzustellen [ und natürlich ging jeder gerne hin immerhin war es die perfekte Gelegenheit seine Töchter und Söhne an den Mann oder die Frau zu bringen ]. Lizzy war natürlich aufgeregt während Quinn die Veranstaltung am Liebsten hätte ausfallen lassen. Allerdings wusste sie das eine derartige Diskussion nicht einmal stattfinden würde und sie selbst mit Grippe auf den Ball gehen würden müsste. Es verging eine Woche ehe die Familie zu besagter Unterhaltung aufbrach und wohl alle aufgeregter waren als Quinn selbst. Ihre Mutter hatte sie in ein Kleid gezwängt welches ihr schmeichelte doch alles andere als ihren Geschmack traf, dennoch konnte Quinn nicht leugnen, dass sie darin hübsch aussah. Ja sie hatte sogar Spaß auf dem Ball auch wenn sie es wohl niemals laut ausgesprochen hätte. Gar nicht lange danach kam Mrs. Charleton zu Ohren, dass Mr. Gray - der Besitzer des Anwesens - Gefallen an einer ihrer Töchter gefunden hatte und Quinn’s Mutter war sich zu 100% sicher, dass es sich dabei nur um Lizzy handeln konnte. Wieso? Nun, obwohl Quinn durchaus hübsch war übertraf ihre Schwester sie in den Augen ihrer Mutter nur ein klein wenig. Nichts was Quinn verletzen würde nein. Sie tat es mit einem Schmunzeln ab wann immer es zur Sprache kam. Ihre Mutter lag jedoch falsch und als Mr. Gray bei Quinn’s Vater um ihre Hand anhielt fiel nicht nur Mrs. Charleton aus allen Wolken. Quinn selbst wusste nicht wie sie reagieren sollte. Sie spielte sogar mit dem Gedanken wegzurennen und nie wieder nach Hause zurück zu kehren. Sie wollte nicht heiraten, schon gar nicht weil sie als Trophäe betrachtet wurde oder gar jemanden den sie nicht kannte. Lizzy versuchte ihr zwar gut bei zu reden doch es machte die Sache für Quinn nicht besser. Also versuchte sie eines Nachts tatsächlich abzuhauen wurde jedoch von ihrem Vater gestoppt der ein recht tiefsinniges Gespräch mit ihr führte und sie davon überzeugte der Ehe eine Chance zu geben. Sein Argument war, dass sie sollte sie unzufrieden sein noch immer weglaufen könnte und damit lag er wohl nicht falsch. Also willigte Quinn ein und war nur ein paar Monate später mit Charles Gray verheiratet.

Kurz darauf sollte Quinn bei diesem einziehen doch noch bevor sie hätte anfangen können ihre Sachen zu packen erreichte sie ein Brief, dass sie und Charles Rye verlassen würden und stattdessen in seine Unterkunft in London ziehen würden. Nicht ganz was Quinn sich erhofft hatte denn ihre Familie zurück zulassen besonders Lizzy fiel ihr sehr schwer.

London, England
[1794] hatte sie sich dann mehr oder weniger in London eingefunden und hatte die Chance gehabt ihren Ehemann kennen zu lernen. Zu ihrem Erstaunen musste Quinn feststellen, dass er ganz anders war als sie erwartet hatte. Nicht so oberflächlich wie gedacht und er schien auch kein Problem damit zu haben, dass Quinn nicht der Vorstellung einer perfekten Frau entsprach. Eher im Gegenteil es schien ihm zu gefallen. Quinn hinterfragte es nicht sondern schätzte sich glücklich in ihrer Situation denn zugegeben, es mangelte ihr an nichts. Sie hatte ein Dach über dem Kopf, finanziell ging es ihr prächtig und obwohl sie ihre Familie zu beginn vermisste behandelte Charles sie so gut wie sie es sich wohl nie hätte erträumen können. Kein Wunder also, dass sie sich nach ein paar weiteren Monaten dabei erwischte ihn tatsächlich zu mögen. Die gerade einmal 18 Jährige war womöglich zum ersten Mal richtig verliebt und es störte sie noch nicht einmal. Lizzy kam sie oft besuchen und als Quinn dann hörte, dass sie selbst bald heiraten würde freute sie sich für ihre Schwester. Nicht sehr lange denn auf dem Hochzeitsfest bekam Quinn womöglich etwas mit, was sie nicht hätte sehen sollen. Lizzy’s Zukünftiger wurde ihrer Schwester gegenüber handgreiflich und total überfordert mit dieser Situation rannte Quinn regelrecht aus den Festhallen und kam erst wieder zum Stehen als sie im Garten des Geländes war. Alleine. Die Musik war dort nur gedämmt zu hören und noch immer unter Schock von dem was sie gerade eben gesehen hatte bekam sie auch nicht mit wie Charles ihr gefolgt war. Verwundert über ihr Verhalten fragte er natürlich was passiert war und da Quinn ihm vertraute erzählte sie ihm was sie gesehen hatte. Charles versicherte ihr, dass schon alles gut werden würde doch das beruhigte Quinn nicht sonderlich. Allerdings konnte er sie dazu überreden wieder zurück zum Fest zu kommen. Trotzdem, Quinn wusste nicht was Lizzy sich dabei dachte einen solchen Mann zu heiraten.

Ein paar Tage vergingen und Quinn und Charles waren wieder in London eingekehrt als sie die Nachricht erreichte, dass Lizzy’s Ehemann verunglückt war und sein gesamtes Reichtum an diese ging. Quinn fiel ein schwerer Stein vom Herzen weshalb sie es kaum erwarten konnte Lizzy wieder zu sehen. […]

Über die Jahre hinweg, Quinn war nun 24, wurde ihre Ehe zu Charles immer besser und inniger. Allerdings begann Quinn nun ihr ganz eigenes Leid zu tragen. Trotz all der Jahre in denen sie mit Charles verheiratet war, war sie nicht in der Lage dazu schwanger zu werden. Ein Thema das für sie nie von besonders großer Bedeutung war denn sie selbst hegte nicht den Drang danach Mutter zu werden allerdings sah sie Charles im Umgang mit Kindern und war sich daher sicher, dass er gerne selbst welche hätte. Ein klärendes Gespräch zwischen den Beiden hätte die folgende Unruhe in deren Ehe vermutlich beiseite geräumt doch Quinn war es zu peinlich um darüber zu sprechen, weshalb sie sich Rat von ihrer Mutter holte die ihr alle möglichen Tricks lernte. Selbst nach Monaten in denen sie all das tat was ihre Mutter ihr gelernt hatte war Quinn noch immer nicht schwanger und da es an ihr derartig nagte, dass sie wohl etwas neben sich stand sprach Charles sie endlich auf ihren Charakterwandel an. Da sie dem Thema nun nicht länger ausweichen konnte erklärte sie ihm was sie plagte und er rückte endlich mit der Wahrheit heraus. Quinn war nicht das Problem. Charles war derjenige der keine Kinder zeugen konnte und obwohl es Quinn gegenüber wohl nicht fair war es zu verheimlichen verzieh sie es ihm und versicherte ihm, dass sie kein Problem damit hatte. Kurz nachdem diese Hürde überstanden war erreichte sie jedoch die nächste schlechte Neuigkeit. Der Neffe ihres Vaters hatte das Land geerbt auf welchem die Familie lebte und hatte vor es ihnen unter dem Nagel wegzureisen. Charles versicherte ihnen zwar, dass sie sich keine Sorgen machen mussten doch ihr Vater bestand darauf es alleine zu regeln. Er wollte sich nicht von Charles erhalten lassen denn dazu war Quinn’s Vater nun einmal viel zu stolz. Nur ein paar Tage bevor ihre Mutter und ihr Vater das Haus dann hätten verlassen müssen, erlitt dessen Neffe einen Herzstillstand und starb. Zu erst dachte Quinn sich nicht viel dabei doch als sich ein Muster daraus bildete empfand sie es als ziemlich verdächtig. Immer dann wenn irgendjemand oder etwas der Familie das Leben schwer machte verunglückte besagte Person.

Quinn brachte genau das bei Lizzy zur Sprache doch dieses tat es damit ab, dass jeder das bekam was er verdiente. Quinn war jedoch nicht so leicht davon ab zu lenken und musste außerdem feststellen, dass Charles zufälliger Weise immer dann geschäftlich unterwegs war wenn besagte Sterbefälle eintrafen. Sie tat den Gedanken das er etwas damit zu tun haben könnte jedoch schnell wieder ab denn so wie sie ihren Ehemann kennen gelernt hatte konnte sie es sich einfach nicht vorstellen, dass er in der Lage dazu war auch nur einen Mord in Auftrag zu geben.

Zwischen Rye und London, 19. Jahrhundert
Quinn hatte gerade eine Woche bei ihrer Familie verbracht als sie auf dem Weg zurück nach London war und das Rad der Kutsche den Geist aufgab. Sie lagen genau in der Mitt des Weges und London war nicht mehr all zu lange entfernt. Leider dauerte es seine Zeit bis das Rad repariert war und daher war es bereits dunkel geworden bis der Kutscher diese wieder in Bewegung brachte. All zu weit kamen sie jedoch nicht bevor sie von einer Truppe überfallen wurden. Der Kutscher versuchte zwar Quinn zu verteidigen jedoch war er eindeutig in der Unterzahl und sie nicht unbedingt begabt was das Kämpfen anbelangte. Dennoch wollte sie sich nicht ihrem Schicksal überlassen und versuchte ihr Glück darin weg zu rennen. Ein paar Meter kam sie ehe sie von einem der Männer eingeholt wurde und von diesem zu Boden gerissen wurde. Das Schlimmste ging ihr bereits durch den Kopf als dieser begann sich über sie her zu machen, doch dann plötzlich zerrte irgendwer ihn von ihr. Quinn selbst konnte nicht all zu viel erkennen denn sie hatte ihre Augen zusammen gekniffen doch als sie sich aufrappelte und ihre Augen sich an die Dunkelheit gewohnt hatten sah sie gerade noch wie dem letzten Mann der Kopf umgedreht wurde. In ein Schockstarre verfallend war sie wie auf den Boden gefesselt. Alles in ihr schrie danach, dass sie sich in Bewegung setzen sollte doch sie konnte nicht und dann kam die Gestalt langsam auf sie zu. Quinn wagte es nicht die Augen von ihm zu nehmen und als dann plötzlich Charles vor ihr stand verlor sie tatsächlich das Bewusstsein.

Als sie zu sich kam befand sie sich zu Hause in ihrem Bett, frisch eingekleidet und alles schien fast wie ein schlechter Traum. Quinn lies die Geschehnisse der Nacht in ihrem Kopf revue passieren und konnte sich einfach keinen Reim darauf machen. Sie wollte wissen was passiert war und Charles musste es wissen immerhin war er dort. Oder? Wie sonst hätte sie nach Hause kommen sollen. Quinn fand ihn damals im Kaminzimmer des Hauses auf und an seinem Blick konnte sie erkennen, dass er darauf gewartet hatte sich erklären zu müssen, doch das was er ihr dann erzählte..darauf hätte sie wohl niemand vorbereiten können.

Tagelang verbrachte sie danach eingesperrt im Schlafzimmer der Beiden und versuchte sich einen Reim daraus zu machen. Etwas zu finden was seine Erklärung sinnig wirken lies. Etwas, was sie verarbeiten könnte. Doch selbst nach fast 2 Wochen musste Quinn sich eingestehen, dass es keine logische Erklärung für diese Nacht gab. Nur die Wahrheit die Charles ihr offenbarte. Er war ein Vampir. Als sie schließlich wieder aus dem Zimmer kam um mit Charles zu sprechen musste sie jedoch feststellen, dass dieser für ein paar Tage geschäftlich unterwegs war. Die perfekte Chance für Quinn um für immer zu verschwinden. Niemand konnte sie daran hindern und trotzdem entschied sie sich dagegen. Ob es aus Liebe war oder eher Lebensmüde wusste sie selbst nicht dennoch konnte sie ihn nicht einfach so zurück lassen. In dieser Zeit traf sie dann zum ersten mal auf Nero. Es war nur eine kurze Begegnung und nichts von großer Bedeutung. Als Charles ein paar Tage später wieder kam sprach Quinn das aus, was ihr seit zwei Wochen auf dem Herzen lag, machte Charles jedoch auch klar, dass sie hier bleiben würde. Etwas was er wohl nicht erwartet hatte denn er sah recht überrascht aus. Ein weiteres Jahr verging und als Quinn die Nachricht erreicht hatte, dass ihr Vater verstarb brach eine Welt für die damals 28 jährige zusammen. Ihr Vater bedeutete ihr alles und nun war er nicht mehr hier. Zum ersten Mal machte sie sich wirklich Gedanken über Leben und Tod. Sie selbst hätte in dieser einen Nacht sterben können wenn Charles sie nicht gerettet hätte. Lizzy hätte sterben können, hätte Charles ihren Ehemann nicht umgebracht. Doch den natürlich Tod konnte man leider nicht verhindern…

Während die Begegnungen mit Nero immer wieder passierten, rein zufällig, glaubte sie zumindest entwickelte Quinn eine angenehme Sympathie ihm gegenüber. Charles schien nicht abgeneigt zwischen einer Freundschaft der Beiden auch wenn er Nate nie persönlich kennen lernte doch vermutlich wusste er, dass er Quinn vertrauen konnte und genau so war es auch. Zumal sie Nero eh und je nur in der Öffentlichkeit traf.

Im Alter von 30 erkrankte Quinn dann an einer schweren Lungenentzündung und lag mehrere Wochen krank im Bett. Sie erholte sich, jedenfalls dachte man das, doch nur wenige Tage später brach sie in der Küche zusammen und der Arzt übermittelte die schlechten Nachrichten, dass sie vermutlich in den nächsten 24 Stunden sterben würde. Charles, welchen die Nachrichten mehr als nur erschütterten fasste also den Entschluss Quinn zu verwandeln, oder jedenfalls ist Quinn bis heute noch in diesem Glauben. Noch ehe sie jedoch zu sich kam wurde dieser von seiner Vergangenheit heim gesucht und mehr oder weniger gekidnappt. Statt Charles fand sie also Nero vor der sich nun ebenfalls als Vampir herausstellte. Er erklärte ihr was mit ihr passiert war und versprach ihr, ihr zu helfen sich zurecht zu finden. Quinn die das Gefühl hatte sich selbst überlassen zu sein wusste sich nicht anders zu helfen als dem Drang nach Blut nachzugeben und richtete in den darauffolgenden Wochen ein ziemliches Gemetzel an. Nate war dabei an ihrer Seite, lies sie jedoch wüten ohne auch nur zu versuchen sie aufzuhalten. Damals schob Quinn es darauf, dass er wusste das es so oder so nichts gebracht hätte. Mittlerweile denkt sie jedoch anders darüber. Es brauchte einiges an Willensstärke für Quinn um sich unter Kontrolle zu halten was vermutlich nicht nur an ihren neuen Trieben lag sondern auch damit zusammen hing, dass sie sich nie selbst dafür entschieden hatte ein Vampir sein zu wollen und noch viel schlimmer, dass sie in ihrer Situation Charles verloren hatte, denn er war nach wie vor verschwunden und sie wusste nicht wo sie mit der Suche beginnen sollte. Nero hatte beschlossen Quinn dabei zu unterstützen und so fassten sie nach einiger Zeit den Entschluss England ab zu suchen und Quinn machte dies zu ihrer Ablenkung. Etwas was relativ gut funktionierte. Ein paar Monate vergingen und Quinn bereiste fast ganz England konnte ihn jedoch noch immer nicht ausfindig machen weshalb sie letzten Endes die Suche aufgeben musste. Stattdessen entschied sie sich dafür Briefe an ihre Familie zu schicken in der sie ihnen sagte, dass sie bald sterben würde. In ihrem jetzigen Zustand würde sie ihnen vermutlich nur weh tun und das würde sich Quinn niemals verzeihen können. Sie hinterließ einen letzten Brief in Charles Anwesen. Sollte er doch wieder auftauchen würde er vermutlich dorthin zurück kehren. Quinn selbst verlies England - natürlich nicht ohne Nero denn aus den Beiden waren mittlerweile sehr gute Freunde geworden - und machte sich auf den Weg nach Italien. […]

[1812] Einige Jahre reisten sie in Europa umher, verbrachte sogar einige Zeit erneut in England in der Hoffnung Charles doch wieder zu finden. Der Zeitpunkt zudem sich die Wege von Nate und Quinn dann zum ersten mal trennten denn während Quinn sich fest vorgenommen hatte nach England zu gehen war Nero mehr als nur dagegen und versuchte sie davon abzuhalten. Das Ganze endete im Streit und Quinn lies Nero über Nacht zurück. Als sie in London ankam und noch immer keine Spur von Charles aufzuweisen war musste sich dann aber wohl eingestehen, dass er sie entweder absichtlich zurück gelassen hatte oder selbst tot war. Ihr Brief war noch immer im Anwesen und anders konnte sie sich das nicht erklären. Selbst nach all den Jahren traf sie diese neue Erkenntnis schlimmer als gedacht und ihre Emotionen vernichteten sie von innen heraus regelrecht. Das Nero, Quinn gefolgt war hatte sie nicht bemerkt. Erst als er sich zu erkennen gab während sie in Selbsttrauer versank war sie froh darum ihn bei sich zu haben. Er offenbarte ihr dann schließlich, dass es eine Möglichkeit gab um ihre Gefühl so wie sie, sie wahrnahm los zu werden. Der Zeitpunkt zu welchem sie ihre Emotionen ausschaltete. […]

Erneut sorgte Quinn für einiges an Übel, dieses Mal jedoch bewusst und sie hatte sogar ein klein wenig Gefallen daran. Natürlich geschah das Ganze nicht ohne Nero und rückblickend genoss er es vielleicht sogar noch um einiges mehr als Quinn selbst. Es war ja so viel einfacher wenn man sich keine Gedanken um irgendwen oder etwas machen musste. Nero’s und Quinn’s Beziehung hatte bis dahin eine merkwürdige Form angenommen, denn während sie lernte selbständiger zu werden war es fast so als ob Nero verlernt hatte alleine zu sein. Kein Grund also das Nero es als einen Dorn im Auge sah, als Quinn dann Henrik kennen lernte. Dieser sprach sie auf ihre Taten an und machte ihr das Angebot mit ihm zu kommen um einen anderen Weg einzuschlagen. Quinn war hin und her gerissen. Sie wollte Nero nicht alleine lassen immerhin hatte sie ihm einiges zu verdanken, doch Henriks Worte klangen verlockend und auch wenn es irrational schien nach all der Zeit anders zu sein fühlte sie sich davon angezogen. Da Nero sehr stark dagegen war und Quinn mit allen Mitteln überzeugen wollte Henrik nicht zu vertrauen beschloss sie abermals ihn zurück zu lassen und dem Ganzen eine Chance zu geben. Nero war davon nicht angetan und folgte den Beiden. Für Quinn war es nicht einfach, doch Henrik gelang es tatsächlich sie davon zu überzeugen ihre Emotionen zu zulassen und als es letztendlich wirklich passierte war auch er es, der ihr half über ihre vergangen Taten hinweg zu kommen. Leider hatten die Beiden die Rechnung ohne Nero gemacht der abermals in Quinn’s Leben trat und sich versuchte in ihr Unterbewusstsein zu schleichen, allerdings war es dieses Mal Henrik der ihm dazwischen grätschte denn er sah ganz anderes Potential in Quinn und war außerdem schwer gegen den Lebensstil den die Beiden bisher hatten. Also beschloss Henrik mit Quinn zusammen in die USA abzuhauen wo Nate sie hoffentlich nicht ausfindig machen könnte und tatsächlich, es dauerte seine Zeit bis er sie fand. Doch als es so war, war Nero vermutlich bereits an einem Punkt angekommen wo ihm jedes Mittel recht war. Allerdings war Quinn mittlerweile ziemlich verfestigt in ihrem Verhalten und unter Henrik’s Einfluss war es nahezu unmöglich sie umzustimmen. Nero hatte also vorerst keine andere Wahl als Quinn in Ruhe zu lassen. Nachdem sie in der Lage war sich gänzlich zu kontrollieren verschaffte Henrik ihr einen Ring der sie vor der Sonne schützen würde. Sie verbrachte einige Jahre mit ihm, empfand vielleicht sogar so etwas wie Liebe für ihn doch konnte Charles nicht vollkommen aus ihren Erinnerungen verbannen weshalb sich Henriks und ihre Wege letztendlich trennten. Nicht ohne Erklärung verstand sich […]

1824 and after
Auch wenn Quinn dachte, dass sie nun endlich neu starten könnte war dem nicht so. Denn auch wenn sie seit einiger Zeit nichts mehr von Nero gehört hatte so war er immer in ihrem Hinterkopf und sie konnte das Gefühl nicht loswerden von ihm verfolgt zu werden. Manch eine hätte es wohl paranoid genannt doch als sich ihre Befürchtungen für wahr erwiesen stand sie Nero zum ersten Mal seit Jahren alleine gegenüber und ihr Wille schien doch nicht so stark zu sein wie Henrik immer glaubte. Es war fast so als wollte sie ihn zufrieden stellen, allerdings appellierte die gute Seite in ihr heftig an sie weshalb sie Nero versuchte klar zu machen, dass er sie ein für alle Mal in Ruhe lassen sollte. Quinn versteckte sich daraufhin einige Zeit lang in New York. Eine Stadt die sie seit jeher begeisterte und für einige Jahre schien es fast so als ob Nero endlich verstanden hätte, dass Quinn nichts mehr von ihm wissen wollte. Wie viel Zeit verging kann sie rückblickend nicht sagen doch sie war mittlerweile endlich an dem Punkt der Selbstbeherrschung angelangt den sie immer anstrebte und als sie dann zu einem der Ort ging wo Henrik sich gerne aufhielt, trafen die Beiden sogar aufeinander. Eine Party zu zweit schien manch einer jedoch als langweilig zu empfinden weshalb Nero erneut auftauchte und fast ein wenig zielstrebiger wie zuvor schien. Als Henrik abermals verschwand, zeigte er sich schließlich Quinn und drohte ihr damit, Henrik ins Jenseits zu befördern sollte sie sich weiterhin dazu entscheiden ihn zurück zu lassen weshalb Quinn einwillige ihn erneut zu begleiten. Zu diesem Zeitpunkt war sie dankbar, dass sie sehr verfestigt in ihrem Verhalten war denn andernfalls wäre sie womöglich in alte Muster verfallen. Nach ein paar Monaten des Beisammen seins hatte sie dann jedoch endgültig genug und deren Aufeinandertreffen endete mit einem Kampf zwischen den Beiden welcher damit endete das Beide erschöpft waren und Quinn letztendlich ging. Trotzdem, dass Gefühl von ihm verfolgt zu werden legte sich nicht weshalb sie weiterhin so lebte als ob er noch immer hinter ihr her war.

Savannah, 2019
2019 lies sie sich dann in Savannah nieder. Nicht durch Zufall, nein. Henrik bat sie darum ihm bei etwas zu helfen und da Quinn ihm mehr als nur einen Gefallen schuldig war beschloss sie erneut ihn zu begleiten. Was genau Henrik hier zu suchen hatte wusste sie nicht doch sie hinterfragte seine Taten auch nicht. Sie beschloss einfach darauf zu warten bis er ihr sagte was er von ihr brauchte und solange versuchte sie sich unauffällig zu verhalten weshalb sie sich unter die Menschen mischte, einen ganz normalen Job hatte und eben ein scheinbar ganz normales Leben führte.


Deine Schreibform
1. Person [x] 3. Person [] Beides möglich [x]

Darf das Gesuch reserviert werden?
Hier gelten die gleichen Regeln wie für Avatare
Nein [] Ja [x]

Sonstiges
Solltest du noch etwas los werden wollen kannst du das hier tun
IMeine Postinggeschwindigkeit hängt bei mir hauptsächlich vom Play ab und wie das RL mitspielt. Es gibt Zeiten da poste ich 2-3x am Tag - obwohl es selten ist - und Zeiten wo es auch mal 2 Wochen dauern kann bis ein Antwortpost von mir kommt. Ich gebe grundsätzlich bescheid wenn es länger dauert und erhoffe mir von dir natürlich das Gleiche. Die Rolle ist mir sehr wichtig, da Charles nicht nur in Quinn's Story sondern auch in der von Nero und ansatzweise auch in der von Thomas eine große Rolle spielt. Es wäre also schön wenn du nicht direkt nach 2 Wochen wieder verschwinden würdest. Ich will nicht festlegen, ob aus den Beiden wieder ein Paar wird da Quinn sich natürlich auch ein wenig verändert hat und sich so etwas meiner Meinung nach außerdem entwickeln muss.

Probepost
Seine Frage lies mich die Stirn runzeln. Ich war mir unsicher was er nun hören wollte oder viel mehr was ich ihm zur Antwort geben sollte weswegen ich nachdenklich durch den Raum blickte und mir seine Worte durch den Kopf gehen lies. Das Augenmerk wieder auf Perses gerichtet neigte ich den Kopf nach links und legte die Hände vor mir auf der Tischplatte auf. “Ich weiss nicht. Jemanden der sehr viel leiden musste und deshalb beschlossen hat, dass es einfacher ist sich nicht auf seine Gefühle zu verlassen.” antwortete ich ihm also wahrheitsgetreu und nahm einen Schluck aus meinem Weinglas. Ein wenig konnte ich der Gefühlslage nachempfinden auch wenn es mir unmöglich wäre nicht auf mein Bauchgefühl zu hören oder mich gar von meinen Emotionen leiten zu lassen. Ich war seit jeher eine Person die aus einer Emotion heraus gehandelt hatte anstatt das zu tun was richtig erschien. Einige Male hatte es sich als Fehler herausgestellt, aber es gab durchaus auch Momente in denen es die bessere Entscheidung gewesen war. “Du bist nicht wie Nero, dass ist mir bewusst. Ob es dich deshalb besser macht sei dahin gestellt.” womöglich nicht denn am Ende des Tages schenkten sich die Beiden wohl nichts was das Unheil anrichten anging. Die Antwort auf meine Frage seinerseits brachte mich dazu den Kopf zu schütteln. “Ich hatte nie Ruhe vor Nero. Selbst wenn er wie du sagst nicht hinter mir her war hatte ich trotzdem das Gefühl, dass dem so war. Wirklich bedanken kann ich mich also nicht immerhin hat es in meinem Leben keinen besonders großen Unterschied gemacht.” entgegnete ich ihm, stellte das Weinglas wieder auf dem Tisch ab und richtete den Blick nun auf die Kerze die zwischen uns auf dem Tisch stand. “Wieso hast du dich dann nie gezeigt als Nero und ich gemeinsam durch die Welt reisten?” oder wurde ihm das verwehrt weil Nero sich in einem Glückszustand befand? Oder wie auch immer er es betitelt hätte. Als da Essen vor uns nieder gestellt wurde begann ich wie der Rest der Menschen hier zu essen. Ich mochte es nicht aufzufallen und das taten wir vermutlich ohne hin schon denn für dieses Restaurant waren weder Perses noch ich gekleidet. Schweigend lauschte ich daher seinen Worten und legte die Gabel erst ab, als er zu Ende gesprochen hatte. “Ich weiss wieso Nero so ist wie er ist. Er hat mir von seiner Vergangenheit erzählt.” meinte ich also und schob den leeren Teller von mir, zog das Weinglas vor mich und lehnte mich daraufhin auf die Tischplatte auf. Ich war tatsächlich ein wenig erschöpft von dieser Unterhaltung was vielleicht in meinen Augen zu erkennen war, wenn man genauer hinsehen würde. “Was ist denn bitte Liebe im üblichen Sinne?” ich lachte amüsiert auf auch wenn es sicherlich kein Witz war doch es interessierte mich tatsächlich was er damit meinte und es klang ein klein wenig absurd für mich. “Versteh mich nicht falsch, egal was ihm widerfahren ist, dass macht es nicht weniger schlimm was er mir angetan hat. Mir stellt sich die Frage wann in der Vergangenheit du ins Spiel kamst.” schließlich war einer der Beiden ja zu erst da nicht wahr? Und wenn ich dem bisher gehörten Glauben schenken konnte war Nero derjenige der vor Perses existierte. Bei seinen Worten spannten sich meine Muskeln automatisch ein wenig an ehe ich mich nach vorne lehnte und Perses nun direkt an blickte. “Wenn du nicht mein Freund bist, dann macht dich das zu meinem Feind. So etwas wie neutrale Rückenstärkung gibt es nicht denn das bedeutet, dass du egoistisch handelst was dich wiederum zu meinem Feind macht da du nur auf dein Wohl aus bist wenn es darauf ankommt und nicht auf meines auch.” da musste er mit etwas überzeugenderen Argumenten ankommen lag ihm wirklich so viel daran mit mir zusammen zu arbeiten. Blind würde ich seinem Plan jedenfalls nicht folgen immerhin hatte ich bisher noch keinerlei Vorteile für mich entnommen. Ging es schief und Nero würde da bleiben, würde Perses mich bei der nächstbesten Gelegenheit töten. Ging es schief und Nero würde es schaffen Perses zu unterdrücken hatte ich ebenfalls die Hölle auf Erden und lief es so wie geplant bestand die Chance, dass ich zwar meine Ruhe haben würde aber selbst das nicht endgültig sein musste.

“Sehr amüsant. Du solltest Comedian werden.” ich leerte das Glas und schmunzelte daraufhin trotzdem ein wenig. Wortwörtlich hatte ich es natürlich nicht gemeint und ich wollte natürlich nicht heute Nacht erstochen werden. “Wieso tötest du mich nicht einfach?” immerhin schien es mir wie die einfachste Option und er hatte absolut nichts dabei zu verlieren. Sicherlich musste es einen Grund haben. Dass er das Gleiche dachte konnte ich ja nicht ahnen. “Sehr witzig. Im Optimalfall muss ich nicht sterben, meinst du wohl.” immerhin lief er die Gefahr ja wohl weniger. “So blicke ich Nero auch an, diesen Gesichtsausdruck kann ich in eurer Gegenwart nicht ablegen.” entgegnete ich ihm trocken und grinste ehe ich mir einen Whiskey bestellte. “Nun, ich verspüre eine gewisse Verbindung wie bei Nero eben auch, den Rest kann ich schwer in Worte fassen da es ziemlich verwirrend ist.” fast so als ob Beide meiner Hände eine Schnur hielten und daran zogen. “Wenn dir nichts an der Bindung liegt könntest du sie auch einfach lösen oder nicht? Ich würde Savannah verlassen, Nero könnte mich nicht mehr aufspüren oder gar meine Gegenwart auf dieser Erde wahrnehmen und wir könnten es so aussehen lassen als ob du mich umgebracht hast.” weihte ich ihn also in meinen Plan ein und nahm den Whiskey in die Hand noch bevor dieser die Tischplatte erreicht hatte. “Eigentlich fast wie dein Plan nur ohne den Aspekt, dass ich wirklich sterben könnte.” was in meinen Ohren wesentlich angenehmer klang.



Status: aktiv Datum: 31.08.2021




THE WANTED

Was wird gesucht: {Ex} Ehemann

Name: Bisher wurdest du Charles Gray genannt ist jedoch kein Muss Alter: älter als 400 / 28-35

Beruf: deine Entscheidung; damals warst du Geschäftsmann  Wesen: Vampir



Gewünschter Avatar: Mein Favorit wäre Julian Morris - du sollst dich jedoch wohlfühlen; vetorecht vorbehalten
Gemeinsame Story
- Wie dein Menschenleben aussah möchte ich dir selbst überlassen, da darfst du dich gerne frei entfalten

- Irgendwann vor über 400 Jahren wurdest du verwandelt. Wie genau es dazu kam und wer dich verwandelt hat darfst du gerne selbst entscheiden, ebenso was mit deinem Schöpfer passiert ist. Wie es dir danach ergangen ist liegt ebenfalls bei dir. Ein wichtiger Punkt wäre, dass du irgendwann zu Beginn des 18. Jh. Nero's [in Quinn's Story wird mehr von ihm erzählt] Wegbegleiterin getötet hast. Wieso und weshlab können wir gerne gemeinsam besprechen. Nero hat sich danach auf die Suche nach dir begeben und dich erst gefunden als du schon mit Quinn verheiratet warst.

- Quinn und du haben sich damals kennen gelernt als du nach Rye gezogen bist. Vielleicht bist du aus geschäftlichen Gründen nach Rye gezogen oder hast dort schon einmal gelebt, dass ist dene Entscheidung. Warum du Quinn damals heiraten wolltest darfst du selbst entscheiden, Fakt ist jedoch, dass sie dich eigentlich nicht heiraten wollte und erst im Laufe de Zeit Gefühle für dich entwickelt hat.

- Während du also deine Zeit ziemlich ruhig als Ehemann verbracht hast [zumindest hat es den Anschein erweckt] hat Nero sich auf die Suche nach dir begeben und dich erst gefunden als du bereits verheiratet warst. Daraufhin hat er sich mit Quinn angefreundet mit dem Hintergedanken dir ebenfalls etwas zu nehmen was dir viel bedeutet wenn die Zeit gekommen ist allerdings ist Quinn zuvor an einer Lungenentzündung erkrankt. Nero hat sie daraufhin verwandelt, da er doch eine gewisse Sympathie ihr gegenüber entwickelt hat und du sie nicht verwandeln wolltest [was Quinn im Übrigen auch nicht gewollt hätte] Während Quinn bewusstlos war hat Nero dich dann in einen Sarg eingesperrt und dich im Meer versenkt.

- Eine ganze Weile hast du dann dort verbracht bis du von einem Schiff an Board gezogen wurdest und sie den Sarg geöffnet haben. In der Zeit hat Quinn nach dir gesucht, dich natürlich nicht gefunden und war deshalb im Glauben, dass du sie zurückgelassen hast. Nero und sie sind daraufhin dann zusammen weitergezogen.

- Also du letztendlich dahinter kommst um wen es sich bei Nero handelt suchst du ihn auf und bringst ihn vor ca. 10 Jahren zu Thomas. Bei Thomas handelt es sich um einen alten Freund von dir, der in Savannah ein Asylum bestizt das nicht nur Menschen beherbergt. Wie genau du zu Thomas gekommen bist besprecht ihr am Besten gemeinsam, dass ist vermutlich einfacher als alles andere Quinn war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr mit Nero unterwegs.

- Du selbst weisst nicht das Quinn ein Vampir ist und ihr wurde vor kurzem von Nero mitgeteilt, dass du nicht mehr am Leben bist. Sie war außerdem der Meinung, dass du sie damals verwandelt hast was aber mittlerweile auch aufgelöst wurde. Was dich nach all der Zeit nun nach Savannah treibt könnte durchaus der Gund sein wissen zu wollen was aus Nero geworden ist, aber dahingehend bin ich für Vorschläge offen.


Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [] Beides möglich [x]

Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [x] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever



calm her c h a o s, but never silence her storm

Nero sips tea and enjoys the drama.
Nero will Schnaps! Jetzt!
Nero sagt: nope! try again!
zuletzt bearbeitet 31.08.2021 00:03 | nach oben springen

#5

RE: MALE WANTEDS

in

WANTEDS

15.06.2021 16:04
von Ashira • 285 Beiträge


THE SEARCHER

Name: Ashira Alter: über 1000

Beruf: Kunstrestauratorin  Wesen: Höllenhund



Dein Avatar: Hannah Snowdon
Deine Story
Die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tod, doch für Ashira war er bereits in jungen Jahren eine Art Freund, der mit offenen Armen auf sie wartete, wohin sie auch ging. Manchmal stand er am Rand des düsteren Waldes, in dem sie gerne spielte. Andere Male fand er sich in den Eingängen anderer Häuser und beobachtete sie wachsam, während sie auf dem Weg nach Hause war. "Komm her" schien er zu rufen "Komm in meine Arme und finde den Frieden, den du verdienst und nach dem du dich so sehr sehnst. Ich sehe es doch in deinen Augen." Und er hatte recht, das Mädchen sehnte sich bereits früh nach dem Tod und dem Frieden welcher er anzubieten schien. Ihre Existenz auf diesem Planeten war weder geplant noch gewollt. Sie war der lebendige Beweis für die Schande, welche ihre Mutter über die Familie gebracht hatte, als sie sich auf einen Mann einliess, welcher sich nur für ihren Körper interessierte. Doch niemand glaubte dem armen Bauernmädchen, welches man von da an stets als Hure beschimpfte. So wuchs Ashira mit dem Gefühl des Hasses auf und erfuhr nie wahre Liebe. Bereits kurz nach ihrer Geburt, versuchte die Mutter sich des Kindes zu entledigen, doch es schien als hätte sie eine wahre Kämpfernatur auf diese Welt gebracht. Somit beschloss sie ihr Kind zu dulden, wenn sie es schon nicht umbringen konnte. Für Ash war das Verhalten ihrer Mutter lange Zeit normal, denn es war das Einzige was sie kannte. Mit der Zeit jedoch, beobachtete sie andere Familien und sah, was Liebe war. Etwas, dass sie niemals von ihrer Mutter bekommen würde. Es fehlte dem Kind aber nicht nur an Liebe, auch Nahrung erhielt sie nur spärlich und dass obwohl sie bereits in jungen Jahren hart arbeiten musste. So war der Tod das Einzige was Ashira Hoffnung gab. Eines Tages würde es vorbei sein, sie würde frei sein. An manchen Tagen verblasste ihr Freund der Tod beinahe gänzlich und sie schloss einen gewissen Frieden mit dem Leben, welches ihr gegeben wurde. An anderen Tagen hingegen, konnte sie den Gedanken noch länger auf ihn zu warten kaum ertragen. Am schlimmsten wurden diese Gedanken nach Ashira’s Hochzeit. Ihre Mutter war mehr als froh, dass ungeliebte Kind endlich loszuwerden und dafür sogar noch Geld zu erhalten. Das ihr künftiger Ehemann einen zweifelhaften Ruf genoss, ignorierte ihre Mutter für ein paar Silbermünzen mehr, gerne. Schliesslich hatte sie nicht daran geglaubt, ihr Balg irgendwann loszuwerden. Umso gelegener kam es ihr, dass es einen Mann gab, welcher sich in die unscheinbare Schönheit verliebte. Doch wirkliche Liebe war es nicht, er wollte sie besitzen, wie er es schon vor ihr mit anderen Frauen getan hatte. In dieser Zeit lernte Ash, dass das Leben immer noch eine schreckliche Wendung bereithielt, selbst wenn man dachte, man sei bereits am dunkelsten Punkt angekommen. Kaum hatte er sie zur Frau genommen, schändete er sie auf jegliche Art und Weise. Sie wurde Opfer seiner krankhaften Begierden, welche schon vor ihr einige Frauen das Leben gekostet hatten. Etliche Male gab die junge Frau sich der Ohnmacht hin in der Hoffnung nie wieder erwachen zu müssen, doch jedes Mal öffnete sie ihre Lider wieder. Ashira verfluchte ihren Körper und ihren Geist für deren Standhaftigkeit, ehe sie beschloss ihr Leben und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Sie hatte 25 Jahre lang gelitten, mehr als genug wie sie fand. Es war an der Zeit für sie Frieden zu finden, doch sie würde nicht allein gehen. Ihr Ehemann war sich gewohnt, keine Widerwehr von ihr zu erhalten und so waren seine Augen vor Überraschung weit aufgerissen, als sie ihm den Dolch durch die Kehle jagte. Mit einem eiskalten Blick sah sie zu wie das Leben aus ihm wich, während warmes Blut ihren Körper benetzte und zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte Ash so etwas wie Glück. Passend dazu fand sich ein seliges Lächeln auf ihren Lippen, als sie realisierte, dass ihre Qual ein Ende hatte. Für einen kurzen Moment schöpfte die junge Frau Hoffnung, dachte daran, dass es vielleicht doch noch ein glückliches Leben für sie gab. Aber die Realität holte sie schon bald ein. Sie hatte ihren Mann getötet, war über und über mit Blut beschmiert. Sie würde wohl nicht einmal bis zur Haustüre kommen, ehe Diener ihres Gatten sie entdeckten und festhielten. Dann würde ein Gericht über sie entscheiden und sollte das Urteil ihr Tod sein, so würde dieser mehr als qualvoll sein. Also musste auch sie nun Abschied nehmen, weshalb sie die Klinge langsam über ihren Hals gleiten liess. "Ich bin auf dem Weg, mein alter Freund." wisperte sie, während sie ihre letzten Atemzüge tat und das Blut aus ihrem Körper floss.
Damit endete die Hölle auf Erden für Ashira, doch ihr Leben endete nicht. Stattdessen fand sich ihre Seele in der wahrhaftigen Hölle wieder. Sie hatte gemordet und somit verdiente sie keinen Frieden. Ihre Seele viel in die Hände eines Dämons, welcher in ihr ein spezielles Potential sah. Sie hatte zu Lebzeiten bereits einiges ertragen und er war sich sicher, dass er aus ihr ein Juwel erschaffen konnte. Ash dachte bereits, sie hätte gelernt was Schmerz und Leid sind, Rephaim belehrte sie jedoch eines Besseren. Im Gegensatz zu ihrem Ehemann lehrte er ihr aber auch, wie man durch die Folter wuchs, statt diese nur zu ertragen. Er zeigte ihr, wie sie den Schmerz zu ihrem Freund machen konnte und dass sie stärker sein konnte, als sie es je zu glauben vermochte. So formte der Dämon Ashira zu seinem persönlichen Höllenhund, wodurch eine ganz spezielle Beziehung zwischen den beiden entstand. Für dieses Geschenk würde sie ihn auf Ewig hassen aber ebenso lieben.
Die Erde hatte sich in der Zwischenzeit ziemlich gewandelt, aber ebenso hatte Ashira es getan. Zum ersten Mal seit ihrer Geburt, verspürte sie die Lust zu Leben. So nutzte sie die Zeit in welcher Rephaim ihre Dienste nicht benötigte damit, die Freuden des Lebens zu erkunden. Vermutlich lag es auch daran, dass sie die Aufträge für ihn gerne erfüllte, denn sie wandelte mittlerweile gerne auf dieser Erde, die sie einst so verabscheute. So sammelte sie über Jahrhunderte lang Erfahrungen und festigte ihren einst so einfältigen Charakter Zusehens. Nach und nach wurde sie dadurch die Frau, welche sie heute ist. Eine alte Seele in einem jungen Körper. Ein freundliches Gesicht mit einem ruhigen Wesen, hinter dem mehr steckt als man auf den ersten Blick erahnen könnte. Stets versucht die Beweggründe hinter den grausamsten Charakteren zu verstehen, ohne diese zu verurteilen. Denn auch Ash hat ihre Schattenseiten, jedoch weiss sie mittlerweile, dass kein Schatten ohne Grund entsteht. Nebst all den höllischen Verpflichtungen lebt die junge Frau aber auch ein mehr oder weniger normales Leben. Kunst war schon früh zu einer ihrer Leidenschaften geworden, die sie dann auch zu ihrem irdischen Beruf gemacht hatte. So restauriert sie in einem kleinen Laden, abseits der grossen Geschäftsvierteln, Gemälde, Bücher und andere Antiquitäten. Jene zarten Hände, die sich liebevoll um alte Relikte kümmern, können ebenso auf grausame Art und Weise Seelen aus ihrem Leben reissen. Ein Kontrast welcher das Leben für den Höllenhund erst richtig lebenswert macht.


Deine Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich []

Darf das Gesuch reserviert werden?
Hier gelten die gleichen Regeln wie für Avatare
Nein [x] Ja []

Sonstiges
Solltest du noch etwas los werden wollen kannst du das hier tun
Wie immer gilt das selbe: Verschwinde nicht nach 2 Tagen wieder sondern melde dich nur wenn du Interesse hast. Der Kontakt ist sehr wichtig für Ash und du sollst zu einer der Personen werden, vor der sie ihre Gefühle kaum verbergen kann. Wie du siehst kann ich dir bereits auch einen weiteren Kontakt für deinen Charakter anbieten. Mir ist aber auch wichtig, dass du dich entfalten kannst wie es dir passt. Eigene Ideen sind also immer gerne gesehen! Und solltest du noch fragen haben (was mich nicht überraschen würde, das Gesuch ist etwas chaotisch) melde dich gerne, ich beisse nicht.

Probepost
Auf Anfrage



Status: aktiv/pausiert/vergeben Datum: xx.xxx.xxxx




THE WANTED

Was wird gesucht: Ghost from the past (enemies to lovers)

Name: xxx Alter: über 1000

Beruf: xxx  Wesen: Vampir (früher Hexer, kein Hybrid!)



Gewünschter Avatar: Aleksandr Kuznetsov?
Nur ein Vorschlag, Garrett Hedlund wäre auch eine Möglichkeit
oder du machst mir einen Vorschlag

Gemeinsame Story
Wir haben uns schon vor langer Zeit kennengelernt (vor etwa 1000 Jahren in Bulgarien), denn du bist der Bruder meines Ehemannes. Somit hast du damals mein Martyrium fast aus erster Reihe mitbekommen. Wir verstanden uns auf Anhieb und du wurdest sowas wie mein sicherer Hafen. Dennoch hast du mich nicht gerettet, wieso auch immer. Meine Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit hast du damals immer direkt mit Magie blockiert. Du wusstest dein Bruder würde es nicht gutheissen und die Angst ich würde uns verraten war zu gross. Wir waren also ein heimliches Liebespaar, doch davon weiss ich bis heute nichts. Auch das du und ebenso dein Bruder Hexer waren, habe ich nie erfahren. Schliesslich habe ich meinem Ehemann und mir selbst das Leben genommen. Unsere Wege trennten sich also fürs erste. Wie deine Zeit von da an aussah, würde ich dir gerne freistellen. Früher oder später wurdest du jedoch von einem Vampir gewandelt und hast dadurch deine Fähigkeiten als Hexer verloren. Meine Seele und die deines Bruders wurden derzeit von Rephaim in die Hölle verfrachtet, wo ich zu seinem persönlichen Höllenhund ausgebildet wurde. Die Seele meines Mannes war ein Geschenk von Rephaim an mich, für die erfolgreiche Ausbildung. Er stellte mir frei damit zu tun was immer ich wollte. Natürlich waren Gedanken an Rache da, aber am Ende entschied ich mich dafür seine Seele in einem Verlies der Hölle schmoren zu lassen. Den Schlüssel für dieses Verlies trage ich bei mir und er ist die einzige Erinnerung an meine Vergangenheit.
Nun nach all diesen Jahrhunderten sollen sich unsere Wege endlich wieder kreuzen, denn du bist auf der Suche nach der Seele deines Bruders. Weshalb du sie brauchst, darfst du gerne selber entscheiden, ich könnte dir aber an dieser Stelle eine Verknüpfung zu einem meiner anderen Charaktere anbieten.

Der Charakter heisst Nazaire und ist ein Hexer, der erst kürzlich von einem Vampir gewandelt wurde und nun ein Hybrid ist. Du könntest der Vampir sein, der ihn gewandelt hat (genauere Infos kann ich dir dann bei Interesse gerne geben). Du siehst in ihm gewisse Parallelen zu dir selbst als du noch ein Hexer warst, weshalb du beschlossen hast ihn auf seinem Weg zu begleiten. Er führt einen Hexenzirkel an, welcher Balruk (einem Dämon) bei der Rebellion gegen Luzifer unterstützt (mehr dazu gerne auch auf Nachfrage). Jedenfalls weisst du von der Existenz eines mächtigen, dunklen Zaubers. Das genaue Wissen darüber, hat jedoch nur dein Bruder, weshalb du seine Seele besuchen willst, um dies von ihm zu erfahren. Vielleicht willst du ihn bei dieser Gelegenheit aber auch wieder ganz zurückbringen?

Durch Recherche hast du erfahren, dass ich noch lebe und im Besitz der Seele deines Bruders bin. Es wartet also ein interessantes Widersehen auf uns, denn ich weiss nicht, dass du noch lebst. Wie es von da an weitergeht, steht noch in den Sternen. Sei dir aber gewiss, dass ich dir die Seele meines Mannes nicht einfach so überlasse. Wer weiss, vielleicht kannst du mich ja von deinem Vorhaben überzeugen, erinnerst mich an das Band was uns einst vereinte. Oder bin ich es, die dich auf den richtigen Weg führt, denn ich bin nicht mehr das hilflose Mädchen von damals. Eines ist aber gewiss, es wird kein freundliches Wiedersehen werden, aber wenn es passt, wird aus dem Hass vielleicht nach und nach Liebe.


Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich []

Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [x] Probeplay []


all we have is now, let's fall into the forever
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



                

"YOU'RE A MONSTER."   HE HISSED;   SHE LAUGHED AND SAID,   "BETTER A MONSTER, THAN AN ARROGANT GOD."

zuletzt bearbeitet 22.08.2021 15:54 | nach oben springen

#6

RE: MALE WANTEDS

in

WANTEDS

19.06.2021 22:58
von Azaria Niven • 241 Beiträge


THE SEARCHER

Name: Azaria Niven;Alter: 28
Beruf: Kellnerin & Servicekraft;Wesen: Werwolf



Dein Avatar: Alexandra Park
Deine Story
Vor 28 Jahren wurde das kleine,namenlose Mädchen auf einer Hausschwelle in Clearwater, Kanada abgelegt und dem Schicksaal der Welt überlassen. Kein Brief, kein Namenskettchen, nichts, was einen Hinweis auf ihre Abstammung gegeben hätte. Einzig und allein die liebevolle von Hand gestrickte Babydecke und ein kleines Amulett mit dem Abbild der Jagdgöttin zeugten von der Liebe einer Mutter, die ihr Kind aus unbekannten Gründen zurückgelassen hatte. Das Leid einer Fremden wurde in dieser Nacht zum Glück des Ehepaares Niven, das nach mehreren Fehlgeburten die Hoffnung auf eigene Kinder aufgegeben hatte. Sie gaben dem Mädchen den bedeutungsschweren Namen Azaria – ein 'Geschenk Gottes' und zogen sie fortan als ihr eigen Fleisch und Blut auf. Nur war diese Nacht kein Zufall wie man vermuten möchte, sondern war der Beginn eines dunklen Familiengeheimnisses...
Azaria wuchs in den liebevollen Armen ihrer neuen Familie als Einzelkind in der kanadischen Kleinstadt auf und nutze bereits von klein auf jede freie Minute um beim Toben unter freiem Himmel ihre überschüssige Energie abzubauen. Ein kleiner, aufgeweckter Wirbelwind, der mit Neugierde alles erkunden musste und genauso oft mit Schrammen nach Hause zurückkehrte. Ihr Onkel hielt in den ersten Jahren seinen Abstand zu der kleinen Familie, während er selbst erst über lange Jahre hinweg lernen musste die Kontrolle über sein Tier zu behalten und Niemanden von seinem Geheimnis verriet. Doch mit jedem verstrichenen Jahr, das er selbst die Beherrschung erlernte und das Mädchen heranwuchs, trieb es ihn wieder zurück in die Nähe seiner Blutsverwandtschaft. Er nahm Azaria am Wochenende zum Campen oder Wandern mit, zeigte ihr die Wälder und seine Lieblingsplätze. Es war nicht zu leugnen, dass das kleine braunhaarige Mädchen eine Bindung zur Natur hatte und in den Wäldern oder entlang der Flusslandschaft ihre Ruhe fand, ein sicherer Rückzugsort. Da ihre Eltern sich die meiste freie Zeit ehrenamtlich engagierten, zog es das Mädchen immer wieder zurück in die Natur, raus aus dem ereignislosen, langweiligen Städtchen. Wo andere Gleichaltrigen mit beginnender Pubertät an der neusten Mode, Trends und Jungs interessiert warten, verschlug es sie für Fahrrad- oder Kajaktouren mit ihrem Onkel zurück in die Wildnis. Er lehrte sie all das, was sie über den Wald wissen musste, brachte ihr kleinere Überlebenstricks bei, sollte sie einmal verloren gehen und den Weg zurück nicht finden. Es stellte sich schnell heraus, dass ihr jegliches Talent für die Schnitzkunst fehlte und auch das entfachen von Feuer ebenso eine größere Herausforderung für sie war, dafür besaß sie eine gut ausgeprägte Orientierung und Fähigkeit für das Fährtenlesen. Für die Schule brachten ihr die Erfahrung allerdings nur wenig, was des Öfteren zu kleinere Konflikte mit ihren Eltern führte wenn es um das Lernen des Schulstoffes ging. Ihr Onkel war in all den Jahren eine wichtige Bezugsperson für sie geworden, bei dem sie ihren wilden, aufgeweckten Charakter nicht zügeln musste und jederzeit Zuflucht fand. Es brach Azaria das Herz als ausgerechnet er für einen Job an der Ölpipeline nach Alaska umzog und der Kontakt darunter litt, zeitweise sogar abbrach. Wie jede andere Heranwachsende, folgte Trotz auf Trauer, stürzte sie in die typische, rebellische Phase und sie begann die Schule für Partys und Abenteuer zu vernachlässigen. Was man ihr verbot, zog sie magisch an und glich viel mehr eine Herausforderung. Roadtrips über die vereinsamten Straßen Kanadas, nächtliche Feiern am Flussufer und Alkoholexzesse waren nichts Ungewöhnliches, als viel mehr bald immer wieder ihrer Idee entsprungen.

Es war eben einer jener Nächte, in denen die Polizei eine der kleinen Feiern auflöste und mit ihr allein zurück in die Stadt fuhr. Die Statetrooper hatten das Autowrack ihrer Eltern einige Meilen außerhalb gefunden, doch für das Ehepaar war jede Hilfe zu spät gekommen.
Zumindestens ist es die Erinnerung der jungen Frau an eine verhängnisvolle Nacht, in der nie etwas dergleichen geschah. Vielmehr fand die Brünette nach der Feier die zerfetzten und entstellten Leichen ihrer Eltern im Elternhaus, ausgeblutet in Anwesenheit eines Monsters, dass jener Horrorgeschichten entstammte, die sich Jugendliche in dem Alter erzählten. Vampir. Das Leben ihres Onkels und seine Geheimnisse hatte die Familie eingeholt und in einen Krieg der Anderswelt gezogen, denn der Mord an ihren Eltern war ein blutiger Racheakt, eine nicht misszuverstehende Warnung. Der Vampir tötet sie die jüngste Niven jedoch nicht, sondern manipulierte ihr Gedächtnis, im Wissen darum, dass sie nun in die Obhut ihres Onkels fallen würde. Für den Vampir war sie nichts weiter als ein wandelndes Druckmittel, die unwissende Übermittlerin der Warnung, die Schlinge um den Hals ihres Onkels. Ein Mittel zum Zweck, der überleben musste.
Im Alter von zarten 16 Jahren hatte sie ihre Eltern verloren und musste zu ihrem Onkel nach Fairbanks in Alaska ziehen, wo er an der Pipeline arbeitete. Sie brach die Schule ab und begann ihren Alltag mit kleinen Nebenjobs in der Stadt zu bestreiten. Entgegen des anfänglichen Widerwillens eines Teenagers sich in der neuen Stadt einzuleben und mit der neuen Lebenssituation anzufreunden, fiel es ihr schließlich einfacher als erwartet, was jedoch auch an den umgebenden Wälder lag. Über den Aushilfsjob im Café und Diner lernte sie die Gemeinde kennen, begann sich auf das raue Land einzulassen und Anschluss zu Gleichaltrigen zu finden. Das neue Leben begann sich selbstständig zu entfalten und sich mit einzubeziehen, der abrupte Umbruch ließ sie ruhiger werden und mit den alltäglichen Aufgaben einer Erwachsenen kämpfen. Jobs und Haushalt, während ihr Onkel teilweiße tagelang auf Montage an der Pipeline war und sie kaum miteinander sprachen, hielten sie beschäftigt genug. Azaria holte schließlich mit 20 doch noch ihren Schulabschluss nach, bevor sie zusätzlich zu den Nebenjob im Diner einen Vollzeitjob im örtlichen 24h Supermarkt annahm und ebenso auch bei dessen Lebensmitteltouren in die äußeren Gebiete und kleinere Siedlungen um Fairbanks herum half. Das früher enge Verhältnis zu ihrem Onkel hatte sich seit ihrem Umzug merkbar verschlechtert. Er war ihr gegenüber verschlossen geworden, abweisend, während sie selbst in den Jahren aus der Pupertät heraus in das Erwachsenleben kämpfte und versuchte ihren Platz in der Welt zu finden. Ihr starker Charakter kollidierte immer wieder mit seiner beschützerischen Persönlichkeit, während er gleichermaßen alles daran setzte sie aus seinem Leben zu halten, fern von dem verborgenen Monster in sich und doch hin- und hergerissen war sie zu beschützen. Jeden Tag, den sie unter seinem Dach lebte, war eine Erinnerung an die Fehler seines Lebens. Er war abgerutscht, als kleiner Mann in illegale Geschäfte des Ölhandelns verwickelt. Noch in seiner Heimat Vancouver war er damals gebissen und zu einem Werwolf gewandelt worden, hatte ihr Schicksaa besiegelt, rannte nun in Alaska mit einem Wolfsrudel, dass sich die Gesetze selbst auslegte und mehr als einmal einen sinnlosen Krieg begonnen hatte. Eines dieser Opfer war die Ehefrau des Vampires gewesen, der Jahre zuvor Azarias Eltern getötet hatte - und ihr nun auch nach Fairbanks gefolgt war. Blut für Blut, eine immer währende Bedrohung, die unbemerkt in den Schatten lauerte. Ihr Onkel versuchte sie fortzuschicken und ihr ein Studium in Chicago einzureden, doch stattdessen tat sie ihm den Gefallen, zog aus und nahm sich in Fairbanks eine kleine Hütte. Es war ein weiter Bruch in der Beziehung zu ihrem Onkel, der ihm den Freiraum gab sich wieder auf Rudelangelegenheiten zu konzentrierten und gleichermaßen die Hoffnung gab, seine Nichte ein Stück weit sicherer zu wissen.

Eine fatale Fehleinschätzung.

Die Ereignisse überschlugen sich, bis Matthew Niven die einzige Maßnahme ergriff, die in seinen Augen die Nichte Azaria und ihn wieder zueinander bringen- und schützen würde. Azaria hatte ihren Onkel an einem dieser Abende zum Essen eingeladen, ein zaghafter Versuch der Klärung, doch stattdessen er hatte sie erneut versetzt. Wütend, verletzt und innerlich zerrissen wie sie selbst war auch der Werwolf gewesen, der sie hinter dem Haus angriff und mit Klauen in seine blutige Welt riss. Eine weitere Lüge, ein weiteres Geheimnis, dass diesmal jedoch ihr Leben hätte kosten können. Sie überstand die ersten Verwandlungen unter Schmerzen der Agonie unter dem wachsamen Blick ihres letzten Verwandten, nur um in eine Welt voller dunkler Geheimnisse gerissen zu werden, zwischen Wesen aus Mythologien, die nie existieren sollten. Das Geheimnis ihrer menschlichen Abstammung aus dem Vancouver Werwolfsrudel war wohl ein Glücksfaktor, der ihr Leben schenkte ohne dass die Brünette davon eine Ahnung hatte. Azaria musste lernen, dass es kein Zurück mehr in ihr altes Leben gab, denn die anfänglich mangelnde Kontrolle über ihren Wolf, die plötzlichen Wutausbrüche und feurige Temperament machten sie unberechenbar. Mit jeder neuen Wandlung lernte sie dazu, begann sich mit der Realität ihres neues Lebens anzufreunden und auch wieder ein zartes Band des Vertrauens zu ihrem Onkel zu knüpfen, in der festen Überzeugung, endlich sein Verhalten der letzten Jahre zu verstehen. Er hätte sich wohl darauf einstellen sollen, dass seine Geheimnisse nicht ewig vor Azaria verborgen blieb, besonders im Anbetracht der Gesetzlosigkeit seines Rudels und doch hatte er blind vertraut. Eine bösartige Äußerung eines Rudelmitgliedes, ein zu langes Zögern seinerseits bei der Antwort reichten aus und brachten ihn nicht einmal ein Jahr nach ihrer Wandlung Auge in Auge mit seiner temperamentvollen Nichte. Die Vergangenheit hatte sie eingeholt, den einkehrende Frieden zerstört und mit blutigen Krallen zerfetz. Die Wolfskrallen und Reißzähne einer verletzten und verstörten Jungwölfin, die ihn letztendlich nach all den Lügen, Geheimnissen und dem Verrat sein Leben kosteten und Blut vergossen.
Es gab kein zu Hause mehr, meine Familie, kein Vertrauen, kein Rudel, dem sie angehören wollte, also packte sie ihre Sachen und floh, direkt in die Arme des nächsten Dämons. Zwischen Azaria und dem Höllenwesen entstand auf dem Weg quer durch Alaska, Kanada und über die Grenze der USA im klapprigen Truck eine Art Zwecksgemeinschaft. Es fing an mit den unbezahlten Motel- oder Tankstellenrechnungen, dem Aufbruch kleiner Snackautomaten, dem Betrunken machen der Kneipengästen, bis diese freiwillig der hübschen Bedienung ihr Portemonnaie überliesen und sich auf dem Schotterparkplatz wiederfanden, während jeder Angreifer sich dem Dämon gegenüber sah, der ihr durch die Vollmondnächte half. Der Weg des ungewöhnlichen Gespanns zog sich über Monate und Bundesstaaten hinweg bis nach Georgia, wo ein alter Freund ihres Onkels mit mehr Lügen und Geheimnissen auf sie wartet. Ob sie es will oder nicht, weiß ihr Verstand mittlerweile, dass sie auf ein Rudel angewiesen ist, ihren Platz finden muss und das Tier in sich zu akzeptieren und seine Stärken zu nutzen. Der Ausweg in die Reihen des River Street Districts sah nach der einfachsten Lösung aus- frei leben im Schutz eines gehassten Rudels ganz nach dem Ruf 'war der Ruf erst ruiniert'.


Deine Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich []

Darf das Gesuch reserviert werden?
Hier gelten die gleichen Regeln wie für Avatare
Nein [] Ja [x]

Sonstiges
Solltest du noch etwas los werden wollen kannst du das hier tun
Kleine Info vorab: Das ist kein Pairgesuch. Du hast über das Gesuch Anschluss zu den anderen Werwölfen im Forum und kannst frei deine eigene Story und Plot entwickeln. Ich selbst bin eine gemütliche Posterin, die gerne plottet und albere auch gerne mal in GB’s herum.

Probepost
Hier kannst du einen Post von deinem Charakter hinterlassen



Status: inaktiv Datum: 03.10.2021




THE WANTED

Was wird gesucht: Old Friend & Nightmare

Name: frei wählbar ;Alter: 35-45

Beruf: frei wählbar ;Wesen: Werwolf



Gewünschter Avatar: Es sollte ein gestandener Mann sein.
Gemeinsame Story
Du hast meinen Onkel Matthew damals in Fairbanks (Alaska) kennengelernt, als er zu euch ins Wolfsrudel gestoßen ist. Ein Rudel nur aus Männern, die sich das Gesetzt gerne selbst auslegten und mehr als ein paar krumme Dinge am Stecken hatten. Ihr wart die besten Freunde und als ich als Teenanger zu ihm gezogen bin, warst du irgendwie auch Teil unserer kleinen Familie. Matt hat dir alle Geheimnisse anvertraut- auch die Wahrheit über meine Abstammung aus dem Vancouver Rudel, den tödlichen Vampirangriff auf meine Eltern und seine Entscheidung mich zu wandeln. All die dreckigen kleinen Lügen, die letztendlich ein Jahr nach meiner Wandlung ans Licht kamen und für einen heftigen Streit gesorgt haben, bei dem ich mich gewandelt und ihn im Kontrollverlust als Jungwolf getötet habe. Du warst derjenige, den ich in dieser Nacht aufgelöst angerufen und um Hilfe gebeten habe. Du warst auch derjenige, der mir geraten hat meine Sachen zu packen und zu gehen, mich beim Rudel in Fairbanks gedeckt und geholfen hat die Lüge zu verbreiten, mein Onkel wäre von einem Vampir getötet worden. Aus Loyalität zu unserer Familie ? Wolltest du mich schützen? Das weißt nur du. Du hast Alaska danach selbst verlassen und bist nach Savannah ins River Street Disctrict Rudel, wo es aktuell keine Frauen gibt. Dein Ziel ist es Alpha zu werden, egal wie. Doch dafür brauchst du eine starke Frau an deiner Seite, die dir Söhne schenken kann. Mich. Liebe? Sicher nicht, es ist alles nur Berechenbarkeit und dafür bist du auch bereit mich mit unserem Geheimnis zu erpressen und vor Gewalt nicht zurückzuschrecken.


Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich [x]

Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [x] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever





zuletzt bearbeitet 03.10.2021 23:12 | nach oben springen

#7

RE: MALE WANTEDS

in

WANTEDS

13.07.2021 12:27
von Nathan Grimes | 350 Beiträge


THE SEARCHER

Name: Nathan & Eden Grimes  Alter: 40 Jahre (Nate) & 39 Jahre (Eden)

Beruf: Nate ist Barbesitzer und Eden Journalistin  Wesen: Werwölfe



Dein Avatar: Jason Momoa & Jessica Alba
Deine Story
1983, Savannah

Der 04.06, genau genommen um Mitternacht war der Tag an welchem Rosalynn Chesterfield mit starken Wehen ins Krankenhaus kam und nur 6 Stunden später ein gesundes Mädchen welches auf den Namen Eden getauft wurde, zur Welt brachte. Eigentlich hatte Rosalynn sich die Geburt gänzlich anders vorgestellt nämlich mit Eden’s Vater an ihrer Seite doch von diesem fehlte jede Spur. Was anfänglich als Überstunden von Rosalynn angesehen wurden war spätestens 2 Tage später bei der Entlassung - und noch immer ohne jede Spur von ihm - die harte Wahrheit, dass er Savannah und somit auch Rosalynn und Eden verlassen hatte. So richtig erklären konnte Rosalynn es sich nicht. Eden war keineswegs ein Unfall und die Beiden waren seit mehreren Jahren zusammen gewesen, dennoch hatte sie mit einem neugeborenen Baby alle Hände voll zu tun. Während Rosalynn’s Mutter den Beiden von Anfang an unter die Arme griff versuchte Rosalynn selbst Eden’s Vater ausfindig zu machten was jedoch kläglich scheiterte. Bei der Polizei stieß sie auf taube Ohren und auch ein Privatdetektiv konnte nichts herausfinden weswegen sie schlicht und ergreifend einfach aufgeben musste. 2 Jahre lang zog Rosalynn ihre Tochter also alleine groß bis sie Theo kennen lernte.

Eden selbst war noch zu klein um davon etwas mitzubekommen spätestens als Theo und ihre Mutter nach zwei Jahren der Beziehung beschlossen hatten zusammen zu ziehen war er für Eden eine feste Vaterfigur geworden. Fast ein weiteres Jahr lebten die Drei in der doch recht kleinen Wohnung im Historic District der Stadt bis Theo, Rosalynn letztendlich einen Heiratsantrag machte und die kleine Familie sich ein Haus im Moon River District kaufte. Eden die nun bereits 5 Jahre war hatte so ihre ganz eigene Meinung zu einem Umzug denn sie musste ihre Freunde zurücklassen und zog noch dazu in den etwas abgelegeneren Teil der Stadt. All zu schlimm sollte es dann jedoch gar nicht werden denn der Vorteil an einer etwas ruhiger Gegend war, dass die Nachbarn sich um einen scherten weswegen Eden und ihre Familie direkt am ersten Tag zum Grillen am Wochenende darauf von diesen eingeladen wurden. Die Woche über damit beschäftigt das Haus fertig einzurichten war Freitag Abend auch endlich Eden’s Zimmer fertig worauf sie mächtig stolz war. Ein typisches Mädchen zimmer war es in rosa und lila und wenn das Licht ausging dann leuchtete die Sternentapete im Dunkeln. Das Grillfest am Tag darauf war dann der Tag an welchem sie Nathan kennen lernte. Der Junge der direkt nebenan wohnte und mit welchem Eden sich auf anhieb gut verstand. Noch bevor sie also nach den Sommerferien eingeschult wurde kannte sie zumindest jemanden. Zwar waren die Beiden nicht in der selben Klasse und auch der Freundeskreis war nach ein paar Wochen ein anderer doch das hinderte sie nicht daran, morgens gemeinsam im Bus zu fahren und nach der Schule den Heimweg gemeinsam anzutreten.

Als Eden dann 8 Jahre alt war bekam ihre Mutter erneut ein Baby und Eden wurde somit zur großen Schwester. Etwas worüber sie sehr begeistert war denn so gerne sie es mochte ihre Eltern für sich zu haben, hatte sie sich ein Geschwisterchen gewünscht. Sie half wo sie kann, gönnte ihrer Mutter die Ruhe wenn sie diese brauchte und Theo war stets sehr bemüht darum an allen Enden mit anzupacken. Zu diesem Zeitpunkt ergriff Eden’s Mutter dann die Chance ihrer Tochter von ihrem leiblichen Vater zu erzählen denn bis dato hatte Eden keine Ahnung gehabt, dass Theo nicht ihr Vater war immerhin war sie damals noch sehr klein und die Erinnerungen waren verschwommen. Das ihre Mutter das Thema zuvor nie angesprochen hatte nahm sie dieser nicht übel, dennoch konnte sie sich nicht helfen und wollte mehr über ihren Vater herausfinden. Leider teilte ihre Mutter ihr mit, dass alle Suchen nach ihm ins Schwarze führten und er womöglich einfach nicht gefunden werden wollte weshalb Eden an einem der Abende danach einen Brief an ihn schrieb den sie danach gut in einer Box verstaute denn auch wenn sie diesen nie abschicken könnte, hatte sie wenigstens die Gelegenheit sich ihren Kummer von der Seele zu schreiben.

Umso älter Eden wurde umso zielstrebiger wurde sie weshalb sie bereits im Alter von 12 wusste, dass sie später einmal aufs College gehen wollte und Philosophie studieren. Des weiteren wollte sie unbedingt mehr von der Welt sehen und nicht für immer in Savannah festsitzen auch wenn ihre Mutter an dieser Stadt wie es schien einen Narren gefressen hatte und Theo ebenso. Eden wusste einfach, dass es auch andere tolle Plätze gab die sie sich ansehen wollte und sie nahm sich fest vor diesem Traum nachzugehen. Nach ihrem Highschool Abschluss wurde sie dann also tatsächlich in der Stansfield University in New York angenommen wo sie daraufhin 4 Jahre verbrachte und im Alter von 21 schließlich erfolgreich ihren Bachelor abschloss.

Vom Heimweh getrieben wollte sie also nach den 4 Jahren wieder zurück nach Savannah und zu ihrer Familie weshalb sie sich dort einen Job als Journalistin suchte. Frisch aus dem College wurde sie anfangs jedoch meist nur dazu verdonnert sich um den unwichtigen Papierkram zu kümmern. Nicht gerade das was sie sich vorgestellt hatte doch aller Anfang ist schwer weswegen sie so schnell nicht aufgeben wollte. Die Zeit die ihr dank der doch recht leichten Arbeit blieb verbrachte sie oftmals mit Nate denn auch wenn die Beiden während Edens Studium nur ab und an Kontakt hatten hatte sich an der Chemie zwischen ihnen nichts geändert. Vom Übernatürlich erfuhr Eden letztendlich eher unfreiwillig und überrascht als sie und Nathan nach einer Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Freundes auf den Weg nach Hause waren. Da der Fußweg machbar war waren die Beiden gerade am nach Hause gehen als aus dem Nichts - jedenfalls für Eden - ein Wolf in Übergröße auftauchte und die Beiden drohte anzugreifen. Eden die drauf und dran war die Flucht zu ergreifen und einfach los zu rennen war demnach vermutlich mehr als geschockt zu sehen wie Nate ebenfalls zu solche einem Tier wurde. Fast wie erstarrt verfolgte sie die darauffolgenden Geschehnisse und lief dann noch während das Ganze im Gange war fast wie ferngesteuert nach Hause. Mache Menschen wären davon nun abgeschreckt gewesen doch der Schock der Nacht hatte sich bei ihr am nächsten Morgen fast gänzlich gelegt gehabt und stattdessen wollte sie wissen was zur Hölle das war, weswegen sie bereits um 8 Uhr morgens bei Nathan vor der Tür stand und ihn zur Rede stellte. Was sie dann jedoch zu hören bekam war vermutlich etwas womit sie nie im Leben gerechnet hätte und hätte sie es nicht mit eigenen Augen gesehen womöglich auch nicht geglaubt. Ein paar Wochen vergingen und auch wenn Eden nicht zu der Sorte Frau gehörte die sich nachts nicht alleine aus dem Haus traute war sie genau zu so einer mutiert. Naja, nicht gänzlich allerdings kam es öfters vor, dass sie Nate mit in eine Bar schleppte oder dergleichen. Als Vorwand nahm sie zwar, dass sie Angst hätte aber insgeheim hatte Eden begonnen ihn mehr zu mögen weswegen sie die Zeit mit ihm auch sehr genoss. An einem der Abende führte schließlich eines zum Anderen und die Beiden schliefen miteinander. Das daraus ein paar Wochen später etwas viel größeres werden sollte hatten beide nicht geahnt doch spätestens als Eden ihm sagte, dass sie schwanger war, war es Realität.

Nathan war der Erste dem sie davon erzählte und danach sagten sie es ihren Eltern, gemeinsam. Für Eden kam nicht in Frage eine Abtreibung zu vollziehen und auch ihre Eltern hätten so etwas nicht von ihr verlangt. Gerade ihre Mutter war sehr verständnisvoll und wollte für sie da sein. Das sie die Neuigkeiten so ruhig aufgenommen hatten lag wohl vermutlich auch daran, dass sie Nate bereits eine Weile kannten. Während Eden also weiterhin ihrem Job als Journalistin nachging sahen die Beiden sich nach einem Haus um in welches sie ziehen konnten denn obwohl sie zum Zeitpunkt der Schwangerschaft nicht zusammen waren sah Eden keinen Grund darin warum sie es nicht versuchen sollten immerhin waren sie Gefühlstechnisch auf dem gleichen Stand der Dinge und die Jahrelange Freundschaft sollte auch nur von Vorteil sein. Zugegeben, das Ganze klang nun nicht nach der klassischen Liebesgeschichte aber als sie letztendlich zusammen wohnten fühlte es sich fast ein wenig so an. Nicht lange darauf machte Nathan ihr dann einen Heiratsantrag welchen Eden annahm. 9 Monate später wurde dann nicht eines sondern zwei Kinder geboren und das Leben der Beiden wurde erst einmal auf den Kopf gestellt. Ohne die Hilfe ihrer Familien hätten es die Beiden womöglich nicht heil überstanden doch da sie den Zweien wie zu Beginn auch schon den Rücken stärkten verliefen die darauffolgenden Monate ziemlich gut. Eden gewöhnte sich in die Rolle der Mutter ein wollte aber definitiv nach einem Jahr zu Hause wieder arbeiten gehen weswegen dir Zwillinge viel Zeit mit dem Rest der Familie verbrachten. Kleine Schuldgefühle machten sich deshalb zwar in ihr breit allerdings war nicht arbeiten auch keine Option immerhin wollte sie zum Einen ihrer Karriere weiterhin verfolgen und zum Anderen mussten sie das Haus abbezahlen.

2006 gaben sich die Beiden dann das Ja Wort und machten es endlich offiziell. Tatsächlich war Eden sehr sehr glücklich in der Beziehung auch wenn sie nicht aus idealen Gründen begann sah man ihr die Verliebtheit sicherlich an. An manchen Tagen war es zwar leichter als an anderen aber alles in allem verliefen die meisten Tage sehr harmonisch. Als vor 5 Jahren dann das Rudel welchem Nate angehörte angegriffen wurde war Eden leide zur falschen Zeit am falschen Ort. Ob sie gebissen wurden um zu sterben oder tatsächlich um verwandelt zu werden ist bis heute unklar allerdings war weit verbreitet das die wenigsten Frauen eine Wandlung heil und ohne Schäden überstanden oder sie gar überlebten. Die darauffolgenden Tage waren vermutlich das Schmerzhafteste was Eden je erlebt hatte und auch niemals vergessen würde und trotzdem wie durch ein Wunder überstand sie die Wandlung zum Wolf auch wenn sie deswegen selbst heute noch von furchtbaren Albträumen geplagt wird.

Vor ca. 8 Jahren wurde das Rudel dann angegriffen und einige der Rudelmitglieder - unter anderem auch Nate’s Vater, welcher der Alpha war - verstarben was ein schwerer Schlag für alle war. Da Nathan als Alpha das Rudel übernahm fiel Eden der Beta Posten zu teil. tbc..


Blut. Panische Schreie. Verzweifelte Gesichter. Nackte Angst. - Nathans Geschichte beginnt überraschenderweise mit seiner Geburt. Als zweites von insgesamt vier Kindern machte er es seinen Eltern schon zu Beginn nicht einfach. Mit seiner Körpergröße schaffte er es, die ohnehin sehr geringen Schmerzen einer Geburt ins unermessliche zu steigern. Nach endlosen Stunden, die sowohl Mutter als auch Kind fast das Leben gekostet haben, war das Familienglück jedoch perfekt und der aufregendste Part seines Lebens für die ersten 3 Jahrzehnte abgedeckt. Seine Kindheit verlief ruhig, um nicht zu sagen langweilig. Als geborener Werwolf genoss er von Geburt an den Schutz des Rudels und als Sohn des Alphas ganz besondere Privilegien. Das Rudel, welches schon seit Generationen in der Hand der Grimes lag, sollte nach dem Ableben seines Vaters an seinen älteren Bruder Jason übergehen, doch das hielt Nathan nicht davon ab, seinem künftigen Anführer regelmäßig die Schippe über den Kopf zu ziehen und ihn später, als laufen und sprechen keine Hürde mehr war, in jede mögliche Scheiße zu reiten - wie man das als Geschwister eben so macht. Im Ernstfall jedoch hielt man sich den Rücken frei. Ausnahmslos immer. Das Verhältnis zu seinen Eltern war locker - heutzutage würde man es wohl als antiauthoritäre Erziehung bezeichnen - und auch zu seinen beiden jüngeren Geschwistern pflegte er ein sehr harmonisches Verhältnis. Als Sandwichkind war es ihm vorherbestimmt, ein unbeschwertes Leben zu führen. Er musste sich um nichts Sorgen. Die Schwere der Erbfolge lastete auf seinem älteren Bruder, die überdurchschnittliche Geborgenheit ums Nesthäkchen auf der jüngeren Schwester. Trotz dessen war er alles andere als unscheinbar. Bereits in jungen Jahren überragte er andere Kinder in seinem Alter deutlich und auch als junger Erwachsener stellte sich schnell heraus, dass er ein Hühne zu sein schien. Trotz seiner Größe und seinem auf den ersten Blick sehr einschüchternden Aussehens legte er jedoch nie mutwillig Hand gegen einen anderen an. Er ließ sich nicht provozieren, fuhr selten aus der Haut und war alles andere als aggressiv. Schon früh liebte er die Natur, verbrachte seine freien Stunden lieber im Wald als in der Stadt und war allgemein ein ziemlicher Freigeist, was sich spätestens in der Mittelstufe auch in seinen Noten widerspiegelte. Theoretische Grundlagen waren einfach nicht sein Ding, er wollte sich die Hände schmutzig machen, wollte Dinge aus dem Nichts erschaffen und keine binomischen Formeln auswendig lernen. Er war nicht dumm, ganz im Gegenteil - für Dinge, die ihn interessierten, konnte er sich stundenlang begeistern. Eines dieser "Dinge" war Eden. Das Mädchen aus der Nachbarschaft übte eine solche Faszination auf ihn aus, dass er den Blick kaum von ihr wenden konnte. Er freundete sich mit dem Mädchen an, machte ihr den Hof und wurde schnell ein Mitglied der weltweit gefürchteten "Friendzone". Kein schöner Ort, aber einer, an dem er seinem ersten Schwarm zumindest nahe sein konnte.

Die Jahre zogen ins Land und Nathan wuchs zu einem stattlichen jungen Mann heran. Das erste Mal verwandeln tat er sich mit 16 Jahren und auch wenn er durch seine Herkunft ein Leben lang darauf vorbereitet wurde war es das schmerzhafteste, was er je erlebt hatte. Er überstand die Zeit und führte fortan ein kleines Doppelleben, um seine animalische Seite vor seinen Mitmenschen zu verbergen. Nachdem er seinen Schulabschluss in der Tasche hatte entschied er sich dazu, in Savannah zu bleiben. Er wollte nicht studieren, hatte genug von Zahlen und Grammatikregeln und entschied sich stattdessen dafür, seine ohnehin schon große Leidenschaft zum Beruf zu machen und eine Ausbildung zum KFZ- Mechatroniker zu beginnen und diese später auch mit Erfolg abzuschließen. Dass Eden die Stadt verließ, um studieren zu gehen, zerbrach ihm das Herz, aber natürlich musste er sie gehen lassen.

Im Alter von 21 Jahren kehrte Eden nach Savannah zurück und es schien wie früher zu sein. Sie verbrachten viel Zeit miteinander und ließen die Freundschaft neu aufleben. Eine schicksalhafte Nacht jedoch sollte ihrer beider Leben von Grund auf verändern: auf dem Nachhauseweg von einer Party wurde Eden von einem Wolf angegriffen und er verlor das vermutlich erste Mal in seinem Leben die Kontrolle. Die Gründe für den Anschlag auf Eden sollte er nie erfahren, denn im Rausch tötete er den anderen Wolf und offenbarte Eden zeitgleich seine tierische Seite. Was folgte war eine klassische Szene von "Wir müssen reden". Nathan erzählte Eden alles, weihte sie in seine Geheimnisse ein und schwor ihr, dass er nie die Hand gegen sie erheben würde. Seine Bedenken, dass Eden Angst vor ihm haben könnte, zerstreuten sich im Winde, denn der Vorfall schweißte sie nur noch enger zusammen. So eng, dass sie letztendlich miteinander schliefen und wie sollte es auch anders sein, sein Supersperma landete direkt beim ersten Mal einen Treffer: Eden wurde schwanger und als wäre das nicht genug bekam sie nicht nur ein, sondern direkt zwei Kinder. Wo andere vermutlich verzweifelt Zigaretten holen gegangen wären strotzte er nur so vor Liebe. Eden und er suchten sich eine gemeinsame Wohnung, in der sie die Kinder mit der Unterstützung ihrer beider Familien groß ziehen würden, und um das Glück perfekt zu machen machte Nathan Eden einen Heiratsantrag, welchen sie annahm. Sein Leben war perfekt. Zu perfekt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich dies ändern sollte.

Blut. Panische Schreie. Verzweifelte Gesichter. Nackte Angst. - Es war im April 2012, als sein sorgsam aufgebautes und bisher so wohlgehütetes Leben in den Grundmauern erschüttert werden sollte. Ein fremdes Rudel fiel über die Moon- River- Wölfe herein und wollte das Gebiet für sich beanspruchen. Unzählige verloren ihr Leben, darunter viele Kinder und Unschuldige - und Nathans Familie. Der Alpha und seine Frau wurden regelrecht hingerichtet, der ältere Bruder ebenso. Fast das komplette Rudel wurde ausgemerzt - es regnete Blut. Nur wenige überlebten, darunter Nathan und seine jüngeren Geschwister. Grund dafür war nicht etwa eine höhere Macht wie Gott oder die Kraft der heiligen Leselampe, sondern die spontane Hilfe der ansässigen Rudel. Gemeinsam konnten die Angreifer besiegt und die Toten betrauert werden. Was über Generationen und Jahrzehnte aufgebaut wurde war in einer Nacht zerstört wurden. Das Beseitigen der Spuren dauerte Wochen. Doch das war nicht das Schlimmste an der Situation. Eden, die mit alledem nichts zu tun hatte, wurde im Eifer des Gefechts nicht nur schwer verwundet, sondern auch gebissen. Die Chancen standen schlecht - würde sie das eine überleben, konnte sie jederzeit am anderen Sterben - und die Sorge um seine Frau raubte ihm beinahe den Verstand. Doch viel Zeit zum Trauern blieb ihm nicht. Seine Familie war tot und Nathan, welcher sich nie darauf vorbereitet hatte, war plötzlich der Alpha eines erschreckend dezimierten Rudels. Doch auch dieses Mal war er nicht allein. Er bekam Hilfe sowohl von außen als auch von innen, er wuchs mit seinen Aufgaben und über die Zeit lernte er was es bedeutet, ein Anführer zu sein. Unfreiwillig trat er in die Fußstapfen seines Vaters, im doppelten Sinne: beruflich erwies er seinem Vater die letzte Ehre, in dem er dessen Herzstück, eine Bar am Stadtrand, weiter führte und als neuer Alpha hab er den Wölfen Halt und machte seine Sache dabei ausgesprochen gut. Die Spuren jeder Nacht wurden beseitigt, Eden überlebte wie durch ein Wunder, die Überlebenden des Angriffs rückten näher zusammen - schließlich hatten sie nur noch einander - und auch das Verhältnis zu den anderen Rudeln intensivierte sich. Neue Freundschaften wurden geschlossen, neue Bündnisse eingegangen. Doch jene schicksalhafte Nacht blieb nicht ohne Spuren. Nathan war kalt geworden. Verbittert. Fremden gegenüber ist er misstrauisch, distanziert und abweisend. Doch die Menschen, die ihm nahe stehen, verteidigt er mit allen Mitteln. Notfalls auch mit Gewalt.


Deine Schreibform
1. Person [] 3. Person [X] Beides möglich []

Darf das Gesuch reserviert werden?
Hier gelten die gleichen Regeln wie für Avatare
Nein [] Ja [X]

Sonstiges
Solltest du noch etwas los werden wollen kannst du das hier tun
Wir gehören Beide zur Gattung der entspannten RPGler und für gewöhnlich kann man bei uns alle 10-14 Tage mit einer Antwort rechnen, weshalb es uns natürlich freuen würde jemanden zu finden der auch alle 2-3 Wochen einen Post setzt. Schön wäre auch Aktivität außerhalb des Plays in Form von GB/Spiele oder auch gerne PN's. Wir wünschen uns einfach ein entspanntes Miteinander und auch gerne jemand der nichts gegen Drama hier und da einzuwenden hat, sofern es keinen Bandenkrieg entfacht

Probepost
Auf Anfrage



Status: reserviert Datum: 24.10.




THE WANTED

Was wird gesucht: Unser Sohn

Name: XXX Grimes Alter: 18 Jahre [1.April 2003]

Beruf: Schüler, du machst gerade deinen Abschluss  Wesen: Werwolf



Gewünschter Avatar: Vorschläge wären Fory Gutierrez, Lucas Jade Zumann, Aron Piper, Nick Robinson
Gemeinsame Story
Da wir deine Eltern sind fängt deine Geschichte offensichtlich bei deiner Geburt an. Eden - deine Mutter - war als sie erfuhr das sie schwanger war erst 21 Jahre alt, also noch ziemlich jung. Die Schwangerschaft so wie die Geburt verlief trotz des Fakts, dass es Zwillinge waren ohne Probleme und du und deine Schwester waren putzmunter. Großeltern so wie andere Verwandten waren schon immer präsent in deinem Leben da sie besonders in den ersten Monaten Eden und Nate unterstützt haben, allerdings auch weiterhin Teil deines Lebens waren da Familienzusammenhalt groß geschrieben wird. Deine Schwester kam 5 Minuten nach dir auf die Welt.

Deine Kindheit verlief größtenteils normal und du hast schon recht früh vom Übernatürlichen erfahren weshalb du als 2012 [du warst 7/8] das Rudel angegriffen wurde und fast alle Mitglieder dessen verstarben, keine Aufklärung gebraucht hast. Unter den verstorbenen waren leider auch deine Großeltern und einen Onkel väterlicher Seite die du verloren hast. Obendrein wurde deine Mutter gebissen und die Chancen, dass sie das Ganze überleben würde standen gering. Da du das Wolfsgen seit deiner Geburt in dir getragen hattest waren die Geschehnisse der Auslöser deiner ersten Verwandlung. Ich persönlich würde mich freuen wenn Eden und er sich gegenseitig geholfen hätten da sie ja wenige Tage später ebenfalls zum Werwolf wurde und sie vermutlich ähnliches durchgemacht haben was Schmerzen etc. angeht.

Wie du in deiner frühen Jugend drauf warst, ob du die Schule magst oder nicht und ob du studieren möchtest überlassen wir dir gerne selbst. Eden ist ein starker Verfechter, dass ihre Kinder ein Studium antreten um eine bessere Aussicht auf Jobs zu haben. Wie oben erwähnt ist der Familienzusammenhalt sehr groß und Nate und Eden lieben ihre Kinder sehr und versuchen sie alle gleichberechtigt zu behandeln. Deine Zwillingsschwester befindet sich bereits im Forum und freut sich auf dich, genau wie wir


Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [] Beides möglich [X]

Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [X] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever



Hunter Bellamy findet das richtig cool!
Noah A. Grimes wäscht die Hände in Unschuld.
zuletzt bearbeitet 24.10.2021 10:47 | nach oben springen

#8

RE: MALE WANTEDS

in

WANTEDS

08.08.2021 19:24
von Kayleigh Hale • 70 Beiträge


THE SEARCHER

Name: Kayleigh Hale Alter: 22 Jahre

Beruf: Künstlerin, bisher noch Patientin in der Psychiatrie wird sich aber ändern  Wesen: Mensch



Dein Avatar: Giulia Maenza
Deine Story
Geboren wurde Kayleigh Hale vor 23 Jahren in Dallas in Texas. Die Eltern von Kayleigh sind sehr religiös veranlagt gewesen und deswegen ging es jedes Wochenende am Sonntag für Kayleigh und ihre Geschwister sowie ihre Eltern in die Kirche. Schon von klein auf hatte Kayleigh einen Drang und ein sehr starkes Talent für das Malen. Das dieser Drang und das starke Talent allerdings mit einem Fluch einer Hexe zusammen hängt der ihrer Familie nicht bewusst war, wissen Kayleigh und ihre Familie bis heute nicht, sie tunen dies als selten Gendefekt ab. Erst im Alter von 14 Jahren verhielt sich Kayleigh immer mal wieder für Phasen etwas seltsam, die ihre Eltern als ein Zeichen des Bösen abtaten. Dass dieser seltene Gendefekt eigentlich gar kein Gendefekt ist, sondern durch einen Fluch einer Hexe entstanden ist, weiß man bis her nicht. Die 14-Jährige wollte aus heiterem Himmel plötzlich fangen, verstecken spielen und verhielt sich im Großen und Ganzen nicht wie eine 14-Jährige. Die nächsten zwei Jahre waren nicht gerade einfach für Kayleigh und ihre Familie. Diese Schübe wurden immer länger und kamen in immer kürzen abständen. Neben der Tatsache, dass Kayleigh eine starke Fixierung auf Männliche Bezugspersonen bekam während ihrer Schübe und sich während diesen Schüben wie ein Siebenjähriges Mädchen verhält und deswegen auch noch mit 16 Jahren von ihrem Vater oder einen ihrer Brüder ins Bettgebracht werden wollte und dort dann mit ihrem Kuscheltier kuschelt bis die Teenagerin einschlief. Ihre Eltern baten schließlich den Pastor ihre Kirchengemeinde um Rat. Dieser Stellte schließlich den Kontakt zu der Psychiatrie der Familie Ward her. Ihre Eltern waren vollkommen überfordert mit den immer kürzer werdenden Schüben ihrer Tochter und brachten sie schließlich zu der Psychiatrie. Über die letzten Jahre entwickelte Kayleigh aufgrund ihres Gendefekts eine besondere Fixierung auf ihren Psychologen Richard Ward. Der junge Mann ist unglaublich wichtig für Kayleigh geworden, dieser ist auch der ein zigste, der die 22-Jährige aus ihrer Malewelt herausholen kann, wenn sie mal anfängt zu malen. Der junge Mann schreibt über Kayleigh und ihre Krankheit seine Masterarbeit, deswegen sehen sich die beiden immer öfter was die Fixierung auf den jungen Psychologen nur noch stärker werden lässt. Mittlerweile lässt sich Kayleigh nur noch von Richard ins Bett bringen und bettelt ihn regelrecht an, dass er ihr gute Nachtgeschichten erzählt. In den letzten paar Wochen hielten sich die Schübe immer mehr und mehr zurück, so dass die Blondhaarige es jetzt auch mal außerhalb der Geschützten Mauern der Psychiatrie wagen darf.


Deine Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich []

Darf das Gesuch reserviert werden?
Hier gelten die gleichen Regeln wie für Avatare
Nein [] Ja [x]

Sonstiges
Solltest du noch etwas los werden wollen kannst du das hier tun
Das Gesuch darf sehr, sehr gerne mit einem anderen Gesuch verbunden werden.
Der Schreiberling hinter Kayleigh steck voller Ideen und ist ein sehr geduldiger Mensch. Sie kann bis zu einem Jahr auf eine Antwort warten, wenn es nötig wäre. Was sie sehr gerne tut, sind mit ihren Partnern über PN Sachen zu planen.


Probepost
Hier kannst du einen Post von deinem Charakter hinterlassen



Status: AKTIV Datum:3.10.2021




THE WANTED

Was wird gesucht: Kay´s Große wahre Liebe.

Name: Freiwählbar  Alter: 30-45 (körperlich)

Beruf: Freiwählbar Wesen: Etwas nicht Menschliches



Gewünschter Avatar: Da lasse ich dir vollkommen freie Hand
Gemeinsame Story

Du würdest die erste und wahre große Liebe von Kayleigh da stellen. Aufgrund ihrer Krankheit, die sich allerdings in den nächsten Wochen verflüchtigen wird, wäre Kayleigh zum Anfang noch manchmal in ihren Kindlichen Schüben gefangen. Eine Tatsache, die dir bewusst sein sollte. Doch die Schübe sind in letzter Zeit stark zurück gegangen. Das erste treffen der beiden, könnten wir so gestalten, dass Kayleigh mal wieder durch die Stadt läuft oder sich irgendwo hingesetzt hat zum Malen und sie dich dann entdeckt und dich unbedingt malen will. Wie deine Geschichte vor dem treffen mit Kay aussieht, überlasse ich dir vollkommen frei. Da kannst du deiner Fantasy freien Lauf lassen.


Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich []

Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [x] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever



zuletzt bearbeitet 03.10.2021 17:20 | nach oben springen

#9

RE: MALE WANTEDS

in

WANTEDS

15.08.2021 13:07
von Catelyn Rutherford • 76 Beiträge


THE SEARCHER

Name: Catelyn Rutherford  Alter: 25 Jahre

Beruf: Assistentin an der Uni und Kellnerin  Wesen: Hexe



Dein Avatar: Katherine McNamara
Deine Story
Catelyn wurde vor 25 Jahren als älteste Tochter von Bartholomew und Margaret Rutherford, einem Hexer und einer Hexe, in Savannah, Georgia geboren. Ursprünglich aus England stammend, gehörte die Familie mit zu den ersten Siedlern, die sich in der englischen Kolonie im 18. Jahrhundert niederließen. Ein wenig außerhalb der Stadt schuf sich die Familie ihr kleines Refugium und bot auch noch einigen Hexengenerationen später eine sichere Zuflucht. So kam es auch, dass ihre Eltern vor gut 16 Jahren einen kleinen Jungen aufnahmen. Nicolas war genau ein Jahr älter als sie, ebenfalls magisch und mit einer tragischen Vergangenheit ausgestattet, die dafür sorgte, dass die Familie Rutherford dem Jungen eine gesicherte Zukunft bieten wollte. Somit wurde sie kurzerhand das mittleres Kind von fünf Geschwistern und lernte schon früh sich durchzusetzen und zu behaupten. Und auch wenn sie wie ein Unschuldsengel aussah und ihre Eltern in ihr lieber eine Prinzessin sehen wollten, als alles andere, hatte sie es schon als kleines Kind faustdick hinter den Ohren. Anstelle mit Puppen zu spielen, schmucke Kleider zu tragen und Teestunden abzuhalten, zog sie lieber mit ihren beiden älteren Brüdern los, wollte Abenteuer erleben und die Welt erkunden, zumindest soweit, wie ihre Welt als Kind, damals reichte. Sie war für jeden Unsinn und Spaß zu haben und scherte sich nicht darum, ob sie dreckig wurde oder sich diverse Blessuren einhandelte, wenn sie mit ihren Geschwistern unterwegs war. Dennoch verlebte sie eine ziemlich glückliche, unbeschwerte und behütete Kindheit. Wie auch bei ihren Geschwistern, wurde sie von der Familie in Magie und Alchemie unterrichtet, sobald sich bei ihr die ersten Anzeichen von Magie zeigten. Auf Grund ihrer doch recht direkten Art und ihres jungenhaften Auftretens, hatte sie es nicht immer leicht in der Schule und eckte öfters bei den Lehrern an. Auch in der Schulzeit legte sie ihre wilde Art nicht ab und während andere Mädchen Ballettunterricht nahmen oder in einem Debattierklub waren, lernte sie lieber Fechten. Als sie 15 Jahre alt war, sollte sich ihr und das Leben von Nic und ihrer jüngeren Schwester Aurora schlagartig ändern. In einer ausweglosen Situation wussten sich die drei Kinder nicht mehr anders zu helfen und ohne wirklich die Konsequenzen zu bedenken, beschworen sie einen Dämon herauf. Arhad war fortan ein Bestandteil ihrer Familie und ein gut behütetes Geheimnis von den Geschwistern. Während sie den Dämon anfangs in einer der verlassenen Hütte auf dem weitläufigen Gelände, welches der Familie gehörte, versteckten, wurde es mit der Zeit immer schwerer, gerade auch als erst Nic und ein Jahr später auch sie zur Uni gingen. Kurzerhand wurde der scheinbar junge Mann als ihr Freund deklariert und ihm mehr und mehr das moderne Leben nahe gebracht. Anders als zur Schulzeit, interessierte sich Cat tatsächlich für ihr Studium und studierte erfolgreich Kunstgeschichte und Archäologie. Nach Abschluss des Studiums, blieb sie an der Universität und arbeitet dort seitdem für einen Professor als Assistentin. Allerdings sah der Alltag an der Fakultät alles andere als spannend aus und war zu ihrem Leidwesen auch meilenweit davon entfernt, auch nur annähernd etwas von Indiana Jones zu haben, da ihr Professor schon selbst ein archäologisches Studienobjekt zu sein schien. So zögerte sie nicht lange und unterstützte Nic bei seinem Vorhaben, eine eigene Bar in Savannah zu kaufen. Selbst bei der Renovierung unterstützte sie ihren großen Adoptivbruder, einte sie nicht nur das Geheimnis um Arhad, sondern stand sie ihm und Aurora schon immer wesentlich näher als den anderen beiden Brüdern. Daher war es für sie auch ganz selbstverständlich, dass sie ihm tatkräftig unter die Arme griff und sie sich die Wohnung über der Bar teilten... gemeinsam mit Aurora und Arhad, der 10 Jahre später noch immer ein wachsames Auge auf die Hexengeschwister hatte.


Deine Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich []

Darf das Gesuch reserviert werden?
Hier gelten die gleichen Regeln wie für Avatare
Nein [] Ja [x]

Sonstiges
Solltest du noch etwas los werden wollen kannst du das hier tun
Ich bin eine unkomplizierte pb, mit der man über alles sprechen kann. Ich bevorzuge Szenen und Shortplays und bin eine entspannte Posterin. Das rl geht vor und daher drängle ich auch nicht, wenn es mal ein wenig dauert; erwarte das dann allerdings auch von der Gegenseite. Wichtig ist mir nur, dass man gemeinsam die Geschichte weiterentwickelt und dabei darf es gerne auch ein wenig Drama inplay geben. Ich denke, allein durch unsere unterschiedlichen Ansichten und Lebensweisen bietet sich dort einiges für Drama und Spannung und emotionale Plays. Ihr könnt auch gerne eigene Ideen und Vorschläge mit einbringen, habt Spaß und Freude am Charakter und am Familienplot und bitte verschwindet nicht nach zwei Wochen wieder. Das wäre echt schade. Neben mir ist ebenfalls @Arhad im Forum vertreten, der eine nicht unwichtige Rolle in meinem Leben einnimmt.

Probepost
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Status: aktiv/pausiert/vergeben Datum: xx.xxx.xxxx




THE WANTED

Was wird gesucht: ältere Brüder

Name: etwas klassisches und Rutherford als Nachname  Alter: 30 bis 35

Beruf: irgendetwas bedeutendes und spießiges wie Anwalt, Arzt, im Stadtrat von Savannah, Cop... oder einfach nur zukünftiges Familienoberhaupt  Wesen: Hexer



Gewünschter Avatar: es ist dein Gesicht und du musst dich damit wohlfühlen, Vorschläge wären Ed Westwick, Kellan Lutz, Jai Courtney
Gemeinsame Story
Vieles könnt ihr schon aus meiner Story entnehmen. Unsere Familie lebt schon seit Ewigkeiten in Savannah und gehört mit zu den angesehenen Familien der Stadt. Unseren Eltern ist Erfolg im Leben ebenso wichtig, wie unser magisches Erbe und dessen Erhaltung. Dementsprechend wurden wir auch erzogen und besuchten zum Großteil Privatschulen, wobei der Gang zur Uni ebenfalls feststand. Ihr seid die beiden ältesten, nach euch kommen noch unser Adoptivbruder Nik, der sich seit geraumer Zeit im Ausland aufhält, meine Wenigkeit, gefolgt von dem Nesthäkchen der Familie, unsere kleine Schwester Aurora, die zur Zeit an der Uni ist.

Während unserer Kindheit hatten wir noch ein sehr gutes Verhältnis miteinander, wir haben viel gemeinsam unternommen und erst später haben wir uns in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Unsere Erziehung war anspruchsvoll und streng, wenngleich wir von unserer Mutter halbwegs tolerant gegenüber anderen Wesen erzogen wurden, wurde dennoch kein Hehl daraus gemacht, dass man sich nicht groß mit anderen Wesen einlässt. Für Bündnisse und geschäftliche Dinge ist das absolut in Ordnung, allerdings sollte man ansonsten einen professionelle Distanz wahren und vor allem geht man keine Verbindung mit anderen Wesen oder Menschen ein. So die Theorie, die für euch beide absolut kein Problem darstellt. Für den älteren von euch beiden ist es einfacher, diese Ansichten in diplomatischer Art und Weise zu vertreten - konservativ, aber scheinbar tolerierend, gehst du mit der Tatsache um, dass deine jüngeren Geschwister seit gut zehn Jahren einen Dämon an ihrer Seite haben, während der jüngere von euch keinen Hehl aus seiner Meinung macht und dies gerne auch mal mehr als deutlich klar stellt, was er davon hält. Auch wenn ihr charakterlich sehr unterschiedlich seid, der eine bedacht und überlegt, der andere hitzköpfig und manchmal auch ein wenig jähzornig, verbindet euch sehr viel. Ihr nehmt die Aufgabe und die Verantwortung, die unsere Eltern für euch vorgesehen haben, sehr ernst und seid von meinen Lebensstil alles andere als begeistert. Zwar habe auch ich die Uni besucht, kann einen erfolgreichen Abschluss vorweisen und habe sogar einen Job in dem Bereich gefunden, dennoch bin ich aber gemeinsam mit unserem Adoptivbruder und Arhad in eine eigene Wohnung in der Innenstadt gezogen und lasse mich nur noch selten in dem geschützten Familienanwesen am Rande Savannahs blicken.

Ihr seht das mit sehr gemischten Gefühlen, dass ich solch ein unabhängiges Leben führe, habt es bislang aber halbwegs geduldet und euch zum Teil auch damit abgefunden, unter anderem, dass Arhad in meinem Leben ist und ich auch mit Nicht-Hexen und Menschen befreundet bin. Dennoch würdet ihr mich lieber wieder zu Hause, bei unseren Eltern wissen und vor allem langsam mal vor einem Traualtar - mit einem angesehenen Hexer. Gerade der letzte Punkt und der Umstand, wie ich mein Leben führe, führt immer wieder zu Streit zwischen uns. Dennoch bin ich nicht gewillt, etwas an und in meinem Leben zu ändern. Ich bin glücklich und daran ist ein Werwolf nicht ganz unschuldig - noch so eine Sache in meinem Leben, die ihr nicht so begeistert aufnehmen werdet, wenn ihr eines Tages davon erfahrt.


Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [] Beides möglich [x]

Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [x] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever


        

Arhad just loves it so much!
Arhad schickt dir einen Schutzengel!
Arhad hat den Stalkermodus aktiviert!
zuletzt bearbeitet 22.08.2021 15:57 | nach oben springen

#10

RE: MALE WANTEDS

in

WANTEDS

19.08.2021 06:36
von Reileen Alcantara • 248 Beiträge


THE SEARCHER
Name: Reileen Alcantara  Alter: alt...sehr alt

Beruf: Detective  Wesen: Engel


Dein Avatar: Martha Higareda
Deine Story
Was wären eure Gedanken wenn ihr wissen würdet das ihr gleich sterbt? Würdet ihr an die Dinge denken die ihr nicht geschafft habt? Die Länder die ihr nicht bereist habt? Die Frau die ihr nicht erobert habt? Ich konnte nicht aufhören mir Gedanken darüber zu machen das ich auf diese Art nicht sterben wollte und das ich irgendwie versagt hatte. Vielleicht hätte ich mir mehr Gedanken um den Dämon machen sollen und das dies wahrscheinlich mein bevorstehendes Ende war. Was passiert war? Nun dafür musste ich ein wenig weiter ausholen. Ich kam schon vor wirklich vielen Jahren auf die Erde mit der undankbaren Aufgabe Dämonen die den Menschen das Leben schwer machen unschädlich zu machen. Natürlich war hier und da auch mal ein Hexlein dabei aber ich konzentrierte mich eher auf Dämonen. Die waren einfach die ultimative Pest. Weshalb wir auch wieder zu dem Punkt komme weshalb ich überhaupt über diese ganzen Dinge nachgedacht hatte.
Denn hier war ich gebannt durch diese verdammte Engelsfalle und konnte ich eigentlich nur auf den Tod warten. Jetzt sollte mein leben also damit enden das mich ein Dämon erwischte, zumindest dachte ich das in diesem Moment und dann kam er Crane Grilles. Erstaunlich wie ein einziger Messerstich den Dämon zurück in die Hölle beförderte. Ich war mächtig beeindruckt, vor allem weil er eigentlich so gar nicht danach aussah als wenn er drei Schritte hintereinander gehen könnte. Ob ich mich bedankt hatte? Nun im ersten Moment nicht so richtig...hatte ich erwähnt das ich dickköpfig stur und stolz bin? Meine ersten Worte waren eher "So hätte ich das auch geschafft." Das allerdings schien ihn bloß zu amüsieren. Keine paar Sekunden später hatte ich mich natürlich doch bedankt und entschlossen mich seiner anzunehmen. Man sollte einfach nicht so leben wie er es tat. Ich nahm ihn mit heim, er bekam essen, Kleidung, heiße Dusche und ein Dach über dem Kopf. Danach kümmerte ich mich um einen Job für ihn irgendwie musste man ihm doch auf die Beine helfen. Mit der Zeit die wir zusammen lebten wurde unsere Beziehung zueinander immer inniger und auch wenn es immer wieder Rückfälle gab, schweißte uns das nur noch mehr zusammen. Ich offenbarte ihm sogar was ich war und das es noch mehr Wesen gab so sehr vertraute ich ihm. Es war gerade erst ein Jahr vergangen aber vom Gefühl her kannten wir uns schon ewig. Dann kam der Tag an dem er einfach verschwand...von heute auf morgen war er einfach weg und ich konnte es mir einfach nicht erklären. Doch schwor mir das ich herausfinden würde was mit ihm passiert war und auch nicht eher ruhen. Ich hatte fast schon die Hoffnung aufgegeben als Crane mir in Savannah einfach vor die Füße lief, aber irgendwas war anders. Im ersten Moment dachte ich das er vielleicht einen Unfall hatte, doch dann wurde mir klar was passiert war... So ein dreckiger Dämon hatte seinen Körper besetzt und ja ich war mehr als angewidert. Doch ich wusste das mir das keine Ruhe lassen würde wenn ich meinen Freund einfach seinem Schicksal überlassen würde.

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1. Person [] 3. Person [] Beides möglich [X]

Darf das Gesuch reserviert werden?
Hier gelten die gleichen Regeln wie für Avatare
Nein [] Ja [X]

Sonstiges
Solltest du noch etwas los werden wollen kannst du das hier tun
Bin ein gemütlicher poster. Rl geht immer vor aber es wäre natürlich schön wenn ein wenig Aktivität zu sehen wäre. Gerne darfst du dich mit Ideen selber einbringen.

Probepost
Gerne auf Anfrage!



Status: aktiv/pausiert/vergeben Datum: 22.08.2021


THE WANTED
Was wird gesucht: schwer in ein Wort zu fassen
Name: Michael  Alter: sehr alt

Beruf: ist dir überlassen {aber ich dachte an was im medizinischen Bereich oder bei der Polizei}  Wesen: Erzengel


Gewünschter Avatar:Henry Cavill {Favorit}
Weitere: Jesse Williams, Bryan Dechart, Adam Driver
Du darfst aber gerne auch selbst was vorschlagen

Gemeinsame Story
Michael und Reileen kennen sich seit sie im Himmel erschaffen wurde. Beide kämpften schon mehrmals Seite an Seite. Er persönlich überwachte ihr training und scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben ihren Dickkopf {große Klappe/überschäumendes Temperament} einzudämmen. Dazu schickte er sie kaum das es Menschen gab auf die Erde um dort Dämonen zu bekämpfen. Natürlich überwacht er das akribisch und kommt auch ab und an um nach ihr zu sehen sofern seine Pflichten das zu lassen. Hauptsächlich kommunizieren sie über Gedanken, Gespräche von denen Reileen stets Migräne bekommt wie sie immer sagt. Trotzdem ist der Erzengel ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens in vielerlei Hinsicht.

Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [] Beides möglich [X]
Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [X] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:


all we have is now, let's fall into the forever


I think I’m afraid of being happy
because whenever
I get too happy,
something bad always happens.


zuletzt bearbeitet 12.09.2021 08:48 | nach oben springen


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