Unser Team besteht aus Mania, Nero & Nesrin. Solltest du irgendwelche Fragen oder Probleme haben kannst du dich jederzeit an einen von uns wenden. Man sagt uns sogar nach, dass wir kreativen Anstoß geben sollte dir bezüglich deines Charakters noch etwas fehlen.
17.05.2021
PLOTGESCHEHEN ~ Durch unbekannte Geschehnisse gab es in der Stadt eine Energiefeldexplosion durch welche alle übernatürlichen Wesen zu Menschen wurden. Derzeit is es nicht möglich die Stadt zu verlassen und alle jene die die Stadtgrenze von außen überqueren werden ebenfalls zu Menschen, sofern sie übernatürlicher Natur sind. INPLAYZEIT: Mai/Juni/Juli



Herzlich Willkommen auf UNDER YOUR SKIN. Seit dem 17.02.2021 haben wir unsere Tore geöffnet und erfreuen uns seit diesem Tag täglich an den kreativen Geschichten und Charakteren die unser Forum hier komplettieren. Unser Schauort ist die Stadt Savannah im Bundesstaat Georgia. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung und haben parallel zum normalen Playgeschehen auch einen Plot im Gange dem man sich anschließen kann, wenn man möchte. Uns war es von Anfang an sehr wichtig jedem die Möglichkeit einzuräumen sich kreativ frei entfalten zu können solltest du also eine etwas andere Idee haben scheu nicht davor zurück sie uns zu unterbreiten. Die Chancen stehen gut, dass wir dich gerne in unseren Reihen aufnehmen. Interesse geweckt? Dann sehen wir uns vielleicht schon bald im Frage- oder Bewerbungsbereich.
Momentan residieren folgende Einwohner in Savannah:

12 höllische Wesen
3 himmlische Wesen
11 Werwölfe
11 Vampire
7 Hexen
3 Hybriden
9 Menschen davon 4 Jäger

Über Zuwachs in Form von Jägern, himmlischen Wesen & Werwölfen würden wir uns sehr freuen!
#1

OTHERS [GROUP & UNISEX WANTEDS]

in

WANTEDS

14.06.2021 19:54
von Team • 100 Beiträge



» GROUP & UNISEX WANTEDS

Hier findest du unsere Gruppen und Unisex Gesuche!



Fragen über jeweilige Gesuche, darfst du jederzeit in unserem Fragebereich stellen.

» GOT A QUESTION?


zuletzt bearbeitet 22.08.2021 16:04 | nach oben springen

#2

RE: OTHERS [GROUP & UNISEX WANTEDS]

in

WANTEDS

14.06.2021 23:35
von Nathan Grimes | 350 Beiträge


THE SEARCHER

Name: Nathan Grimes Alter: 39 Jahre

Beruf: Besitzer des 'Six Pence' Pub  Wesen: Werwolf



Dein Avatar: Jason Momoa
Deine Story
Blut. Panische Schreie. Verzweifelte Gesichter. Nackte Angst. - Nathans Geschichte beginnt überraschenderweise mit seiner Geburt. Als zweites von insgesamt vier Kindern machte er es seinen Eltern schon zu Beginn nicht einfach. Mit seiner Körpergröße schaffte er es, die ohnehin sehr geringen Schmerzen einer Geburt ins unermessliche zu steigern. Nach endlosen Stunden, die sowohl Mutter als auch Kind fast das Leben gekostet haben, war das Familienglück jedoch perfekt und der aufregendste Part seines Lebens für die ersten 3 Jahrzehnte abgedeckt. Seine Kindheit verlief ruhig, um nicht zu sagen langweilig. Als geborener Werwolf genoss er von Geburt an den Schutz des Rudels und als Sohn des Alphas ganz besondere Privilegien. Das Rudel, welches schon seit Generationen in der Hand der Grimes lag, sollte nach dem Ableben seines Vaters an seinen älteren Bruder Jason übergehen, doch das hielt Nathan nicht davon ab, seinem künftigen Anführer regelmäßig die Schippe über den Kopf zu ziehen und ihn später, als laufen und sprechen keine Hürde mehr war, in jede mögliche Scheiße zu reiten - wie man das als Geschwister eben so macht. Im Ernstfall jedoch hielt man sich den Rücken frei. Ausnahmslos immer. Das Verhältnis zu seinen Eltern war locker - heutzutage würde man es wohl als antiauthoritäre Erziehung bezeichnen - und auch zu seinen beiden jüngeren Geschwistern pflegte er ein sehr harmonisches Verhältnis. Als Sandwichkind war es ihm vorherbestimmt, ein unbeschwertes Leben zu führen. Er musste sich um nichts Sorgen. Die Schwere der Erbfolge lastete auf seinem älteren Bruder, die überdurchschnittliche Geborgenheit ums Nesthäkchen auf der jüngeren Schwester. Trotz dessen war er alles andere als unscheinbar. Bereits in jungen Jahren überragte er andere Kinder in seinem Alter deutlich und auch als junger Erwachsener stellte sich schnell heraus, dass er ein Hühne zu sein schien. Trotz seiner Größe und seinem auf den ersten Blick sehr einschüchternden Aussehens legte er jedoch nie mutwillig Hand gegen einen anderen an. Er ließ sich nicht provozieren, fuhr selten aus der Haut und war alles andere als aggressiv. Schon früh liebte er die Natur, verbrachte seine freien Stunden lieber im Wald als in der Stadt und war allgemein ein ziemlicher Freigeist, was sich spätestens in der Mittelstufe auch in seinen Noten widerspiegelte. Theoretische Grundlagen waren einfach nicht sein Ding, er wollte sich die Hände schmutzig machen, wollte Dinge aus dem Nichts erschaffen und keine binomischen Formeln auswendig lernen. Er war nicht dumm, ganz im Gegenteil - für Dinge, die ihn interessierten, konnte er sich stundenlang begeistern. Eines dieser "Dinge" war Eden. Das Mädchen aus der Nachbarschaft übte eine solche Faszination auf ihn aus, dass er den Blick kaum von ihr wenden konnte. Er freundete sich mit dem Mädchen an, machte ihr den Hof und wurde schnell ein Mitglied der weltweit gefürchteten "Friendzone". Kein schöner Ort, aber einer, an dem er seinem ersten Schwarm zumindest nahe sein konnte.

Die Jahre zogen ins Land und Nathan wuchs zu einem stattlichen jungen Mann heran. Das erste Mal verwandeln tat er sich mit 16 Jahren und auch wenn er durch seine Herkunft ein Leben lang darauf vorbereitet wurde war es das schmerzhafteste, was er je erlebt hatte. Er überstand die Zeit und führte fortan ein kleines Doppelleben, um seine animalische Seite vor seinen Mitmenschen zu verbergen. Nachdem er seinen Schulabschluss in der Tasche hatte entschied er sich dazu, in Savannah zu bleiben. Er wollte nicht studieren, hatte genug von Zahlen und Grammatikregeln und entschied sich stattdessen dafür, seine ohnehin schon große Leidenschaft zum Beruf zu machen und eine Ausbildung zum KFZ- Mechatroniker zu beginnen und diese später auch mit Erfolg abzuschließen. Dass Eden die Stadt verließ, um studieren zu gehen, zerbrach ihm das Herz, aber natürlich musste er sie gehen lassen.

Im Alter von 21 Jahren kehrte Eden nach Savannah zurück und es schien wie früher zu sein. Sie verbrachten viel Zeit miteinander und ließen die Freundschaft neu aufleben. Eine schicksalhafte Nacht jedoch sollte ihrer beider Leben von Grund auf verändern: auf dem Nachhauseweg von einer Party wurde Eden von einem Wolf angegriffen und er verlor das vermutlich erste Mal in seinem Leben die Kontrolle. Die Gründe für den Anschlag auf Eden sollte er nie erfahren, denn im Rausch tötete er den anderen Wolf und offenbarte Eden zeitgleich seine tierische Seite. Was folgte war eine klassische Szene von "Wir müssen reden". Nathan erzählte Eden alles, weihte sie in seine Geheimnisse ein und schwor ihr, dass er nie die Hand gegen sie erheben würde. Seine Bedenken, dass Eden Angst vor ihm haben könnte, zerstreuten sich im Winde, denn der Vorfall schweißte sie nur noch enger zusammen. So eng, dass sie letztendlich miteinander schliefen und wie sollte es auch anders sein, sein Supersperma landete direkt beim ersten Mal einen Treffer: Eden wurde schwanger und als wäre das nicht genug bekam sie nicht nur ein, sondern direkt zwei Kinder. Wo andere vermutlich verzweifelt Zigaretten holen gegangen wären strotzte er nur so vor Liebe. Eden und er suchten sich eine gemeinsame Wohnung, in der sie die Kinder mit der Unterstützung ihrer beider Familien groß ziehen würden, und um das Glück perfekt zu machen machte Nathan Eden einen Heiratsantrag, welchen sie annahm. Sein Leben war perfekt. Zu perfekt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich dies ändern sollte.


Blut. Panische Schreie. Verzweifelte Gesichter. Nackte Angst. - Es war im April 2012, als sein sorgsam aufgebautes und bisher so wohlgehütetes Leben in den Grundmauern erschüttert werden sollte. Ein fremdes Rudel fiel über die Moon- River- Wölfe herein und wollte das Gebiet für sich beanspruchen. Unzählige verloren ihr Leben, darunter viele Kinder und Unschuldige - und Nathans Familie. Der Alpha und seine Frau wurden regelrecht hingerichtet, der ältere Bruder ebenso. Fast das komplette Rudel wurde ausgemerzt - es regnete Blut. Nur wenige überlebten, darunter Nathan und seine jüngeren Geschwister. Grund dafür war nicht etwa eine höhere Macht wie Gott oder die Kraft der heiligen Leselampe, sondern die spontane Hilfe der ansässigen Rudel. Gemeinsam konnten die Angreifer besiegt und die Toten betrauert werden. Was über Generationen und Jahrzehnte aufgebaut wurde war in einer Nacht zerstört wurden. Das Beseitigen der Spuren dauerte Wochen. Doch das war nicht das Schlimmste an der Situation. Eden, die mit alledem nichts zu tun hatte, wurde im Eifer des Gefechts nicht nur schwer verwundet, sondern auch gebissen. Die Chancen standen schlecht - würde sie das eine überleben, konnte sie jederzeit am anderen Sterben - und die Sorge um seine Frau raubte ihm beinahe den Verstand. Doch viel Zeit zum Trauern blieb ihm nicht. Seine Familie war tot und Nathan, welcher sich nie darauf vorbereitet hatte, war plötzlich der Alpha eines erschreckend dezimierten Rudels. Doch auch dieses Mal war er nicht allein. Er bekam Hilfe sowohl von außen als auch von innen, er wuchs mit seinen Aufgaben und über die Zeit lernte er was es bedeutet, ein Anführer zu sein. Unfreiwillig trat er in die Fußstapfen seines Vaters, im doppelten Sinne: beruflich erwies er seinem Vater die letzte Ehre, in dem er dessen Herzstück, eine Bar am Stadtrand, weiter führte und als neuer Alpha hab er den Wölfen Halt und machte seine Sache dabei ausgesprochen gut. Die Spuren jeder Nacht wurden beseitigt, Eden überlebte wie durch ein Wunder, die Überlebenden des Angriffs rückten näher zusammen - schließlich hatten sie nur noch einander - und auch das Verhältnis zu den anderen Rudeln intensivierte sich. Neue Freundschaften wurden geschlossen, neue Bündnisse eingegangen. Doch jene schicksalhafte Nacht blieb nicht ohne Spuren. Nathan war kalt geworden. Verbittert. Fremden gegenüber ist er misstrauisch, distanziert und abweisend. Doch die Menschen, die ihm nahe stehen, verteidigt er mit allen Mitteln. Notfalls auch mit Gewalt.


Deine Schreibform
1. Person [] 3. Person [X] Beides möglich []

Darf das Gesuch reserviert werden?
Hier gelten die gleichen Regeln wie für Avatare
Nein [] Ja [X]

Sonstiges
Solltest du noch etwas los werden wollen kannst du das hier tun
Ich bin ein gemütlicher Poster, versuche aber das Play voran zu bringen und über das GB, die PNs oder sonstiges Kontakt zu halten. Es wäre schön, wenn wir uns gemeinsam etwas aufbauen können und nicht nur nebeneinander her existieren Baut euch Verbindungen auf, sucht Kontakte und bitte, bitte bitte bitte bringt ein bisschen Eigeninititive mit! Ich bin bemüht, jedem unter die Arme zu greifen, kann aufgrund meines RL aber leider nicht immer zu 100% da sein. Da es sich hier um Gruppengesuche handelt bitte ich darum, auch untereinander in Kontakt zu treten - wir sind schließlich alle eine große Familie, an Anschluss wird es euch nicht mangeln

Probepost
Auf Anfrage



Status: aktiv/pausiert/vergeben Datum: xx.xxx.xxxx




THE WANTED

Was wird gesucht: Rudelmitglieder und Angehörige des Moon-River-Rudels

Name: Deine Wahl Alter: Deine Wahl

Beruf: Womit auch immer du deine Brötchen verdienen möchtest Wesen: Werwolf oder Mensch



Gewünschter Avatar: Deine Wahl
Gemeinsame Story
Das Moon- River- Rudel befindet sich seit Generationen im Westen von Savannah und wuchs im Laufe der Zeit zu einem recht großen Rudel heran. Im Jahr 2012 kam es jedoch zu einem Angriff von Streunern, bei welchem fast das gesamte Rudel ausgerottet wurde. Nur mit Hilfe der Rudel aus dem Historic District und dem Victorian District konnten die Angreifer in die Flucht geschlagen werden. Die Überlebenden des Angriffs sind seitdem noch enger zusammen gerückt und das Verhältnis zu den anderen Rudeln ist friedlich. Dass sich noch im selben Jahr ein weiteres Rudel aus rebellischen Jungwölfen in der Stadt angesiedelt hat, das River Street Rudel, bietet Platz für Interpretationen. Das Verhältnis zu diesem Rudel ist angespannt, wenn nicht gar feindselig.


Regeln
• Das Rudel ist anderen Wesen gegenüber neutral, d.h. ein anderes Wesen anzugreifen ohne triftigen Grund ist untersagt
• Bis auf das River Street District Rudel, herrscht zu allen anderen Rudeln ein friedlicher Umgang. Freundschaften zu Wölfen im RSD-Rudel sind untersagt.
• Wer ein anderes Rudelmitglied angreift wird aus dem Rudel verbannt [kleinere Raufereien sind damit nicht gemeint, sondern doch eher Ernsteres].
• Menschen dürfen nur nach Absprache mit dem Alpha verwandelt werden, passiert es unabsichtlich übernimmt das Rudel die Verantwortung für den Jungwolf.
• Die Familien der Rudelmitglieder stehen unter dem Schutz des Rudels.
• Wer während der Probezeit gegen eine der Regeln verstößt wird nicht aufgenommen.
• Die Probezeit wird mit einem Abschlussritual besiegelt.
-> Bei Regelverstoß wird individuell die Konsequenz die dieser trägt bestimmt.

Wie ihr zum Rudel gestoßen seid - ob ihr schon immer ein Teil der MoonRiver- Wölfe seid, den Angriff miterlebt habt oder erst später dazu gekommen seid - ist euch komplett frei gestellt.


Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [] Beides möglich [X]

Probepost?
Nein [X] Ja, aus Sicht des Charakters [] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [] Probeplay []


all we have is now, let's fall into the forever




THE WANTED

Was wird gesucht: Angestellte des Sex Pence Pub

Name: Deine Wahl Alter: Deine Wahl [Volljährig]

Beruf: Mitarbeiter im Pub Wesen: Mensch, Werwolf, Vampir, Engel, Dämon... völlig egal



Gewünschter Avatar: vollkommen frei gestellt
Gemeinsame Story
Ob ihr erst seit kurzem dabei seid oder schon zu Zeiten im Pub gearbeitet habt, als dieser noch Nates' Vater gehört hat, ist vollkommen euch überlassen, ebenso wie die Position, die ihr besetzen wollt. Vom Barkeeper über Buchhalter ist alles möglich und die Story rund um euren Charakter ist völlig frei gestellt. Da Nate keine Vorurteile gegen die verschiedenen Wesen hat kannst du vom wandelnden Untoten über einen ganz normalen Menschen alles sein, was du möchtest. Solang es keinen Ärger gibt und die Arbeit erledigt wird sollten wir klar kommen

PS: es gibt Wochenendzuschuss und Weihnachtsgeld!!


Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [] Beides möglich [X]

Probepost?
Nein [X] Ja, aus Sicht des Charakters [] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever



zuletzt bearbeitet 22.08.2021 16:02 | nach oben springen

#3

RE: OTHERS [GROUP & UNISEX WANTEDS]

in

WANTEDS

28.08.2021 14:03
von Kamil Razack • 72 Beiträge


THE SEARCHER

Name: Kamil Razack Alter: 25

Beruf: Horrorbuchautor  Wesen: Hexer mit blockierten Kräften seit dem Säuglingsalter



Dein Avatar: Harry Styles
Deine Story
Seit Menschen Anbeginn ist die Angst ein stetiger Begleiter in unserem Rücken, dies lernen wir schon als Kinder. Sei es in den abendlichen Stunden, nachdem die Sonne am Horizont untergeht und dem fahlen Schein des Mondes Platz macht oder der darauffolgenden undurchdringbaren Dunkelheit. Wir sitzen im Alter von sieben auf unseren Betten, die Beine bis zum Kinn angewinkelt, summend um dieses erdrückende Gefühl der Stille mit etwas auszufüllen . Wir sind vollkommen allein in einem leeren Haus, niemand kann uns vor dem Monster aus dem Schrank retten. Mit aufgerissenen Augen trauen wir uns nicht einmal zu blinzeln, sondern starren gegen die leicht geöffnete Schranktür. Bereuen im selben Atemzug sie nicht einen Spalt Breit fester geschlossen zu haben. War das ein Knarzen an dem Fenster? Langsam ziehen wir die Decke von unserem Gesicht nur ein Stück herunter, um den Blick zu erweitern irgendetwas in der bedrohlichen Finsternis zu erkennen. Ein Augenpaar glühend mit fletschenden Reißzähnen, kurz davor uns anzuspringen und der Schweiß auf unserer Stirn wird formt abertausende kleine Perlen. Wir halten die Luft an, in dem Moment als der Wind mit seiner vollen Kraft einen Ast gegen das Fenster donnert und ein lauter Schrei unserer Kehle entweicht. Keinerlei Kontrolle haben wir noch über unseren Körper, das Herz schlägt so schnell in unserer kleinen Brust als drohe es einfach in jeder Sekunde herausspringen. Mit einem Satz schnell unter das Bett, zurück in die gewohnte Dunkelheit, in unsere kreiert bekannte Dunkelheit. Das sind die ersten Eindrücke in unserem Leben mit der Angst, und sie weben sich durch unser Leben seit diesem Tag, wo wir ihr die Hand reichen. Vor allem Neuen steht sie wie ein guter Freund daneben, wacht über jeden Schritt von uns und legt ihre eisige Hand über unseren Nacken. Als wäre es nur eine Berührung kriecht sie dennoch, wie Ungeziefer unter unserer Haut bei einem Gespräch mit einer fremden Person, wo wir uns die Frage stellen – mag sie uns, oder kommt in nur wenigen Augenblicke eine Meute Jugendlicher um die Ecke, weil der erste Kuss einen reinen Hinterhalt darstellt? Aus unzähligen Filmen ist und dies doch bekannt, wir selbst in einem Kreis von Gleichaltrigen, alle halten sie mit ausgestrecktem Arm ihren Finger auf uns gedeutet und lachen. Das nimmt jedoch kein Ende, nein ganz im Gegenteil verfolgt uns die Angst weiter bis zu einem Vortrag vor mehreren hundert Augen auf einer Gottverdammten Bühne wo das Licht uns blendet und der Hals so trocken erscheint, dass kein Wasser der Welt es lindern kann. Eher ertrinken wir einfach daran. Leider flaut sie nicht ab, denn unsere schlechten Erfahrungen an ihr Ergebnis kriechen bis in den Verstand hinein. Sie übermannt uns, sodass wir einen Weg hinaus suchen. Zuerst ist es nur die erste Zigarette auf dem Schulhof aus Angst anderen nicht zu gefallen, dann die erste Dose Bier obwohl weder das eine noch das andere uns schmeckt. Schon schnell wird es Hochprozentiger, die laute Stimme der Furcht brüllt und wir suchen einen Ausweg, um sie zum Schweigen zu bringen. Irrtümlicherweise glauben wir es hilft, weil es zu Anfang genau dies tut, zu mindestens in dem langen Rausch der Nacht. Am Morgen sieht die Welt leider ganz anders aus, plagende Kopfschmerzen erwecken unsere beste Freundin ebenfalls zum Leben und sie spült über uns herein, reißt alles mit sich und wir stehen wieder am Anfang. Allein.

New Orleans 12.November 1995 -2005
Aus der elitären Kunst Liebschaft zwischen Piotr Razack einem weltbekannten Musiker der Jazzgeschichte und seiner Kunst begabten Frau Matilda Razack geboren Jelenka entsprang vor 25 Jahren der einzige Nachkömmling und erhielt den Namen Kamil. Benannt nach dem verstorbenen Großvater galt es als Ehre in der polnisch verwurzelten Hexer-Familie diesen Namen weiterzuführen. Obgleich ein Kind niemals in die Vorstellung zweier Freigeister ihrer Art hinein passte. Sie liebten das stetige Reisen um die gesamte Welt, entfalteten lieber ihre Inspiration in Form von Musik und Kunst, statt im eigenen Heim ihrer Sorgfaltspflicht nachzukommen. Dafür gab es bezahlte Angestellte an jeder Ecke zu finden und sich dies nicht zu Nutzen zu machen, widersprach den Magiebegabten. Sie gehörten niemals einem Zirkel an, denn diese Einschränkung mit Regeln kam einem mentalen Gefängnis gleich. Lieber, nutzten sie ihren Vorteil der Magie innerhalb der Menschen, um ihre Karrieren voranzubringen. Selbstverwirklichung stand auf ihrer höchsten Stelle der Priorität, was über die Jahre einer Besessenheit gleichkam. Sie wollten in den Augen ihrer Zuhörer und Schwelger der Kunst dieses fromme Glänzen sehen, die Note von Neid in der Luft spüren und sich mit einem geschickten Abgang rare machen. Dabei durfte es an der nötigen Prise an Tragödie niemals fehlen, diese Selbstgefälligkeit haftete an ihnen wie eine zweite Haut und wer eine Definition von Arroganz suchte, fand sie bedingungslos schnell in diesem Ehepaar. Doch jeder Ruhm neigt sich irgendwann einmal dem Ende. Neue Künstler, jüngere gespaltene Zungen behaupten gerne begabtere finden in die Kreise und die Verzweiflung steigt ins unermessliche. Matilda deren Werke immer skurriler wurden verkaufte kurz nach der Geburt ihres Sohnes kaum noch ein Bild. Das Rotweinglas in ihrer Hand schien eher ihre beste Muse darzustellen und sie trank in verbitterter Verzweiflung. Ihr fiel nichts ein, ihre Kraft schien langsam zu schwinden oder durch eine unsichtbare Hand aus dem Konzept bringen. Das sie nicht erkannte, dass ihr Neugeborenes einfach nur ein wenig Mutterliebe genießen wollte und die Natur mit aller Macht versuchte dies zu ermöglichen, glich einer Tragödie. Zu Anfang zumindestens bis eines Nachts sie durch das Weinen ihres Sohnes wach wurde, geleitet von ihren Instinkten sowie dem Surren, das sie seit seiner Geburt hörte. Ein winziger Funke, entsprang seiner kleinen Hand, als sie näher an das Kinderbett herantrat und da war der Moment gekommen, indem sie, erkannte woher ihr Versagen rührte. Im Stillen überlegte sie stetig auf und abgehend, was sie tun sollte, dieses Debakel irgendwie aus der Welt zu schaffen und ja ihr kam auch der Gedanke, nur für einen Augenblick an der Badezimmertüre stehend, ein grauenvolles Ende zu bereiten. Welche menschliche Seite sie dennoch davon abhielt weiß niemand, denn im Verborgenen beschwor Matilda in dieser Nacht ein himmlisches Wesen und erbat die Kräfte ihres Sohnes zu unterdrücken. In dieser wahnsinnigen Vorstellung hörte sie jedoch nicht genau hin, als der Engel ihr die ewigen Klauseln vorlegte und die Abmachung lediglich bis zu ihrem Tod galt. Engel stellten nicht immer die barmherzigen Wesen dar, aber ebenso behielt der Engel seit jeher das Kind im Auge. Seine Eltern verließen New Orleans, ihr Kind in die Obhut der Haushälterin war sie es, die ihn großzog.

New Orleans 24. Dezember 2005 - 2014
Am gedeckten Tisch zu Weihnachten allein zu sitzen, in einem zurecht gemachten kleinen Anzug wartete der Junge am Kopf der Tafel auf Amania. Mittlerweile war sie zu seiner Mutter geworden, obwohl sie ihn stets darum bat sie beim vollen Namen zu nennen. Die in Polen ausgebildete Geschichtslehrerin legte sehr viel Wert auf eine gehobene Aussprache, anzüglich freie Sprache, Benehmen und schwarzen Humor. Es gab traditionell gesehen Fisch genau genommen Barsch und Kamil hasste diese Leibspeise, erwähnte dies jedoch niemals. Allein zu sein wäre schlimmer gewesen an einem solchen Tag, wo die Kinder in seiner Klasse von den unzähligen Geschenken und frohsinn lichen Feiertagen erzählten. Nein der Fisch war gut genug, um der Einsamkeit nicht nachzugeben. Jeder Feiertag schien ähnlich zu verlaufen und bei den Nachfragen anderer Mitschüler lernte Kamil schnell sich jeglichen Lügen zu bedienen, wieso man seine Eltern niemals sah. Auf Reisen sind sie, rezitierte er die Phrasen, welche ihm Amania einbläute. Die ältere Frau erwies sich als überaus aufmerksam, beobachtend wie der Junge gerade in der Einsamkeit zu einer kreativen Ader aufblühte.

Er schrieb seine Gedanken in übernatürlichem Detailreichtum auf Papier nieder. Aus der Tafel im Wohnzimmer eines geräumigen Hauses schlangen sich düstere Fäden von schwarzem Pech und verwandelten die massive Eiche zu einer robusten Tafel inmitten einer Wüstenlandschaft. Daran saßen unzählige Kreaturen höhnisch lachend, unterhalb der Tischplatte anderen viel vulgären Dingen nachkommend und aßen. Sie aßen gemeinsam, verstummten plötzlich als ein dunkler Schatten mit blondem Haar und unergründlichen Augen ihn umwarf. Sie verstummten, durch diese Präsenz, doch nicht aus Angst, sie wollten dieses tiefe Grollen hören gefolgt von dem unzähmbaren Sarkasmus ihres Anführers. Sie waren ein Kult, wilde Kreaturen mit dem Ziel die Herrschaft dieser Welt an sich zu reißen, gepeinigte Dämonen mit einer Überzeugung und keinerlei Verständnis für menschliche Normen. Sein Protagonist war ein Schattenspieler gewesen und Kamil schrieb an diesem Werk seit seiner Kindheit und mit jeder neuen Erfahrung in seinem Leben, sei es der erste Rausch, der erste Kuss oder das erste Mal kamen stetig neue Kreaturen hinzu. Sie entsprangen dem Boden seiner Fantasie, dem innersten was ein Mensch fühlen konnte und Angst war ein stetiger Begleiter gewesen. In seinem Werk schlug dies in Kräfte der Horror Lyrik um. Albträume wurden zu seinem besten Freund, erste Erfahrungen mit Drogen sowie Alkohol nur noch greifbarer. Er schaffte seinen High School Abschluss mit einer durchschnittlichen Note, nichts Nennenswertes doch im gleichen Atemzug ereilte ihn die Nachricht von der Krankheit Amanias. Die alte Frau erkrankte an einer aggressiven Form von Blutkrebs und jetzt war er es der neben ihr am Bett saß und in diese farblosen Augen sah. Er las ihr aus dem Skript, welches er bis dahin schrieb, vor. Jeden Tag einige Seiten und es kam ihm vor, als gewinne sie dadurch wenigstens ein wenig Lebensfrohsinn zurück in den dunklen und letzten Tagen. Sie war jedoch nicht der einzige Zuhörer in diesem Krankenhaus in New Orleans gewesen, der seiner Stimme zu hörte.

Zuerst hatte der Mann mit dem Hut im Flur eher wie ein starrer Schatten seiner selbst gewirkt, eine ausdrucksstarke Miene beinahe bedrohlich doch in den Augen lag diese tiefe Traurigkeit. So als hätte er einen geliebten Menschen verloren. Manches Mal kam es ihm so vertraut vor dieses Gefühl, weil ebenso Amania ihrer Krankheit mit jedem verstreichen den Kalendertag nachgab und ihr Körper war so dürr geworden. Essen kaum noch möglich und das Husten so gequält. Er gab ihr noch einen Abschiedskuss auf die Stirn, wie jeden Abend, nachdem es hieß die Besucher Zeit sei vorbei.“ Junge, bleib stehen.“, waren die ersten Worte an ihn gerichtet von dem Fremden, als er das Krankenzimmer verließ und mit gesenktem Kopf die Türe schloss. Eine unverhoffte Begegnung, aus der ein Anliegen hervorging, dem er kaum widerstehen konnte. Der Unbekannte stellte sich nämlich als einer der erfolgreichsten Krimibuchautoren heraus. Unzählige Geschichten über einen gewissen Kommissar waren in der Welt im Umlauf und er bot ihm an, seinem Verlag das Werk vorzulegen. Zuerst war es Skepsis gewesen, die ihn überkam, doch nach einem längeren Gespräch und dem letzten Wunsch von Amania dachte er sich, wieso eigentlich nicht. Was gab es schon zu verlieren und sei es Glück gewesen oder einfach die Fügung des Schicksals, sie nahmen es an. Der Unbekannte mit dem viel zu hohen Konsum an Alkohol und Tabakverbrauch hieß Alan Craven und wurde für Kamil zu der wichtigsten Bezugsperson, nachdem seine selbsternannte Mutter verstarb.

März 2014 bis November 2015 Savannah
Alan war ursprünglich aus Savannah und sein Wohnsitz trieb ihn auch zurück in diese Stadt, nachdem das veröffentlichte Werk von Kamil – the dark cult sämtliche Verkaufsschlager brach. Die Menschen schienen die neu kreierte Welt von ihm zu lieben, verschlanken regelrecht das erste Exemplar und schnell unterschrieb der damals 18-Jährige, zwei Weiter folgende Werke. Es sollte eine Serie werden das Potential war enorm und der Sitz in Savannah wie eine Brutstätte für gute Geschichten. Man traf Wesen und Persönlichkeiten mit undenkbar interessanten Angewohnheiten, Sprachen, Akzenten und Vorlieben. Kamil saugte sie allesamt auf und schrieb das was ihn bewegte in der Horrorbuch Literatur nieder. Auch der Drang in dem jungen Mann alles was ihm in den Sinn kam auszuprobieren stieg vehement, sodass es kaum Ideen gab derer er nicht gerne nachkam. Es zu tun, erweiterte immerhin den Geist in alle erdenklichen Sphären. Alan ließ ihn zu dieser Zeit noch in dem verstaubten Haus wohnen, da Kamil einiges über die Schriftstellerei lernen musste. Dazu bekam er eine Lektorin an die Hand, deren Zunge nicht hätte spitzer sein können. Sie kritisierte grundlegend jedes Wort, seine Satzstellung und war um keinen scharfen Ton müde. Es war vorherzusehen, dass beide Gemüter aneinander gerieten und dies in gefühlt stündlichem Rhythmus. Sie war älter als er gewesen genau genommen zehn Jahre und mitten im Leben stehend. Ein Jüngling, der mit seiner Sturheit sie stundenlang wach hielt, wohl nervenaufreibend und dennoch kam es nach einer Lesung und massig Alkkohol zu einer Intimität zwischen den beiden. Was zuerst nur als einmaliger Fauxpas abgetan wurde, wiederholte sich zunehmend in der Zukunft während der Lesereisen um die ganze Welt und reichlich freien Abenden mit Scotch und Gin. Kamil genoss diese Ausgelassenheit mit ihr, merkte ab diesem Zeitpunkt deutlich, dass ihm die älteren Ansichten bei Frauen besser gefielen, als junge Ängste von Gleichaltrigen. Ältere Frauen besaßen Leidenschaft, sahen die Welt durch einen ganz anderen Blickwinkel und ermöglichten es einem sich weiterzuentwickeln. Besser, wenn er ehrlich mit sich selbst ins Gericht ging und eines Abends war es kaum von der Hand zu weisen, dass er sich verliebte. Diese Frau war atemberaubend und keine einfache Nummer von nebenan gewesen. Er wollte Zeit mit ihr verbringen, durch ihre Augen sehen und verstehen. Sie stellte auch die Hauptfigur im zweiten Band des Kultes dar, der rechten Hand des Protagonisten einer Seherin mit unverkennbarer Anmut. Noch, nie zuvor hatte er einen Menschen so nah an sich herangelassen und kennengelernt was Liebe bedeutete. Ein wahrer Rausch, der keinerlei Ende nahm. Sie spülte sich durch seine Adern wie Kerosin, erweckte ganz andere Überlegungen und schaffte es ihn mental auf eine ganz andere Stufe zu bringen. Das zweite Exemplar verkaufte sich noch um ein Vielfaches besser. Er nannte es – the blind eyes. Kritiker schimpfen das Werk eine fragile Beisetzung von Unvorhergesehenen Ereignissen und brutalen Wendungen. Kamil stand im Rampenlicht der Presse, eignete sich auch erstmals einen neuen Kleidungsstil an und zeigte sich nicht selten in angesehener hochkarätiger Smoking Mode doch Chucks.

November 2015 all over the world
Ruhm verändert jedoch viele Menschen und bei dem erfolgreichen Schriftsteller schlug sich dies oftmals in exzessivem Verhalten durch. Seien es Drogen bereits schon am Morgen, egal welcher Art um die Kreativität anzuregen oder Alkohol bei Buchausgaben. Er kam zu spät zu Autogrammstunden, manchmal gar nicht und probierte lieber verbotene Früchte der Gesellschaft. Er betrog Iris unzählige Male, unfähig über eigene Bedürfnisse in diesem jungen Alter zu sprechen. Ob es ihm leid tut? Gewiss, doch das Image des draufgängerischen Schriftstellers zum Hang des Horrors und dem Gesicht wonach sich junge Frauen verzerrten war eine Marke geworden und er verlor seine Bodenständigkeit gänzlich. Es kam unzählige Male zu Streitigkeiten, doch anstatt ihn zu verlassen blieb Iris an seiner Seite, er konnte es sich niemals erklären wieso. Vielleicht in der Hoffnung ihn bekehren zu können, oder aber auf der Welle des Erfolgs mitzuschwimmen? Kamils ausgiebige Ader stets alles was er an Geld besaß auf den Kopf zu hauen, war prägnant. Er versuchte seine Fehltritte mit Geschenken, Geld und Reisen wieder gut zu machen. Eine Weile schien dies auch zu funktionieren, Künstler waren immerhin anders, nicht? Doch es kam der Tag an dem Iris es einfach nicht mehr aushielt, nachdem er wieder einen Abgabetermin verpasste. Komplett im Rausch seiner Badewanne sitzend, den Drogen erlegen und aus der Nase blutend als hinge er nur noch am seidenen Faden. bewusstlos, rief sie noch den Krankenwagen und konnte sein Verhalten nicht mehr billigen. Noch weitere waghalsige Erfahrungen ohne Verstand, noch weitere Frauen und diese Selbstzerstörung zu beobachten schien ihr schier unmöglich. Für den jungen Schriftsteller ein Fall in ein sehr depressives Loch. Er hatte sie geliebt, Gott er hätte die Welt für sie verändert, doch er war unfähig es selbst bei sich zu tun. Der dritte Band – fallen cult. Erzählt seine dunkelsten Geheimnisse und tiefsten Trauergedanken. Mit Abstand der düsterste Band, welcher von dem Zerfall des Protagonisten erzählt dessen Kraft ihn selbst auffrisst. Der Schattenspieler verliert seine gesamte Existenz, wird von in den Wahnsinn der Ausgestoßenen getrieben. Ein Exil dessen er sich selbst auferlegte und als würde Kamil jeden Atemzug dieser Figur verstehen, tat er dasselbe. Jedes Geld der Welt gab es für unnötige Dinge aus, trieb sich selbst in den Bankrott und selbst namenlose Frauen konnten sein Gemüt kaum behelligen.

2020 Savannah
Er ging zurück nach Savannah, zurück zu den Menschen die hier ihn noch erdeten und ihm den nötigen Halt gaben, um zurück ins Leben zu finden. Schreiben schien kaum möglich mehr zu sein, er versuchte es, doch das Blatt bleibt leer. Zum Leid des Verlags der noch weitere Titel vorhersagen, doch sie blieben aus. Durch seine abschweifende Art und den Exzessen verloren auch Iris und Alan viel Geld. Nichts was die beiden behelligen, denn sie wandten sich ab. Kamil ? Er blieb in dem Schutt und der Asche die er zurückließ in Savannah , haust in seinem Camaro und versucht die unabdingbare Schreibblockade aus seinem Kopf zu bekommen. Sein Minuskonto richtet ihm eine Frist von 150 Tagen ein, bis dahin muss der nächste Band stehen und er hat keine Ahnung wie er das richten soll.





Deine Schreibform
3. Person [x]

Darf das Gesuch reserviert werden?
Hier gelten die gleichen Regeln wie für Avatare
Nein [] Ja [x]

Sonstiges
Die Idee ganz kurz:

Zu aller erst schön dass du dir die lange Geschichte durchgelesen hast und weiter Interesse zeigst. Ich suche hier mehrere Charaktere wobei zwei Schlüsselrollen konkreter aufgeführt sind. Damals schon traf sich die Gruppe von Literatur, Musikern, Schauspieler und Kunstliebhabern, in dem Vorzimmer des Bordells Red Lips und tauschte sich über unterschiedliche Erfahrungen in ihrem Leben aus. Sie sind für ausschweifende Gespräche und hitzige Diskussionen bekannt, gerade wenn der Alkohol fließt kommt es oftmals zu verbalen Auseinandersetzungen. Manche von ihnen sind sehr erfolgreich und populär, suchen in dem Hinterzimmer jedoch ihre öffentliche Ruhe, andere erst aufsteigende Sterne. So unterschiedlich ihre Tätigkeitsfelder sind, so sind auch ihre Charaktere und dies macht die Gruppe zu einem sehr interessanten Rückzugsort. Jeder von ihnen ist im letzten Jahr aus persönlichen oder beruflichen Gründen gescheitert.
In Zukunft sollen sie ihren einstigen Ruhm wieder erlangen und sind bereit sämtliche Grenzen zu überschreiten. Was dies genau heißt, werden wir sicher zusammen herausfinden.
Such dir weitere Kontakte nebenher, denn dies macht einen Charakter immerhin erst wirklich interessant und knüpfe deinen eigenen Weg ins Forum, ich würde mich riesig über ein paar kreative Köpfe freuen, mit denen man gemeinsam coole Plays und Plots aufbauen kann. Grenzen sind dabei keinerlei gesetzt. Ich wünsche mir bei jeder Persönlichkeit eine gewisse Tiefe im Charakter, Probleme und ausspielbare Hürden.

Zu meiner Person:

Ich bin seit den Anfängen des Boards im Forum und fühle mich unfassbar wohl darin. Schreiben tue ich seit 2018, zwischen 1000 - 2000 Wörter, manchmal weniger in den Posts manchmal mehr. Auch Shortplays oder GB-Einträge empfinde ich als angenehme Abwechslung, zum Postingalltag um mit den Charakteren zu ineragieren. Grundlegend lasse ich mir bei längeren Posts etwas Zeit zwischen einer und zwei Wochen, abhängig von der Szene, Muse und Zeit. Es kann aber auch sehr flink gehen und mehrmals am Tag überkommt es mich. In meinen Augen ist Schreiben ein kreatives Hobby, das nicht unter Druck funktioniert. Eine gewisse Aktivität ist natürlich für den Verlauf der Stories wichtig, jedoch sollte jeder sich in seiner Haut wohl fühlen. Ich hab dafür wirklich Verständnis. Ein wieso kommt keine Antwort wirst du von mir nicht hören, dennoch wäre mir offene Kommunikation wenn es mal harkt wichtig. Probleme kann man immer aus der Welt schaffen.



Probepost
Ein regelmäßiges Klopfen von Fingern auf dem Tisch erklang gleichmäßig zu der Hintergrundmusik des Red Lips Bordells, wo unzählige Menschen weit nach Feierabend ein Stück weit Entspannung suchten. Wie lange er schon in der hintersten Ecke mit dem besten Ausblick einer ledernen Bankgarnitur saß, verriet Kamil nur die Uhr an seinem Handgelenk. Kurz vor zwölf zeigten die Zeiger auf dem Ziffernblatt an und der Rauch eines Selbstgedrehten Blunts brannte in seinen grünen doch von rot unterlaufenen Augen schmerzlich. Seit bereits Stunden starrte er regungslos mit angewinkeltem Bein auf das leere Notizblatt, worauf lediglich ein paar Aschekrümmen hinab fanden. Daneben lag eine metallische Geldklammer und bündelte etwa achthundert hundert Dollar zusammen. Seine letzte Begegnung mit einer Referentin für Mikrobiologie verlief rein aus finanzieller Sicht ziemlich gut. Nach einem stündigen Tete-a-tete in dem Hotelzimmer am Rande der Stadt für wohl betuchte entnahm er aus dem offenen Schließfach ihr gesamt vorhandenes Hab und Gut, um in den anbrechenden Abend über Savannah, zu verschwinden. Er war weder geschickt noch talentiert darin zu sparen oder überhaupt in der Lage zukunftsorientiert zu denken. Zweihundert allein kostete schon das Gemisch aus fernöstlich berauschenden Kräutern und ebenso etwas Warmes zu Essen. Gott wie lange hatte er keine warme Mahlzeit zu sich genommen. Etwa eine Woche? Leider regte diese Tatsache seine Kreativität in dem Punkt eine geeignete Szene für den Anfang seines neuen Buches zu finden, nicht an. Viel mehr sanken, seine schweren Lider, immer wieder über dem Papier ab, bis er in die ausgestreckten Arme eines tiefen Schlafs fiel. Steinerne Ornamente ragten bis in den Himmel hinauf, im Schein des fahlen Mondlichtes, der sich hinter bewegenden Wolken versteckte und nur einzelne Schemenhafte Strahlen preisgab. Es war als geize er in dieser Finsternis mit dem was ihn ausmache und stellte jeden Besucher dieser Kirche vor ein eigenes Rätsel. Morsch war die doppelte Tür am Eingang, als er im Traum diese aufschloss und mehr Kraft als erwartet brauchte, damit sie aufblieb. Der markante Geruch von Weihrauch stieg ihm in die Nase, ummantelt von der angenehmen kühle in einer Sommernacht im Inneren. Es war nur noch das Flackern der angebrannten Kerzen zu seiner linken Seite, welche ungleichmäßig die toten ehrten. Er wusste nicht wieso, ihn seit Tagen dieser Ort im Schlaf aufsuchte, so oft schon in der Vergangenheit erschienen ihm Bilder und seit bereits Jahren schrieb er sie in einem ungleichmäßigen Tonus nieder. Er wachte auf durch den brennenden Schmerz durch das heiße Wachs auf seiner Handfläche. Es rann von der Kerze im Red Lips Bordell durch eine einfache Kerbung über den Hals bis, zu dem messingverschlagenem Ständer und sammelte sich darauf. Mit dem Finger kratzte er achtlos die letzten Spuren von dem tätowierten Kreuz auf seiner Handfläche ab und erhob sich, den ledernen Notizblock zusammenschnürend. Er hatte ihn vor etwa einer Woche von @Mania erhalten, und beglich mit dem gesamten Bündel des übrig gebliebenen Geldes die Rechnung. Lediglich die metallische Klammer nahm er an sich und schob sie in die hintere Hosentasche samt dem Ledereinband. Die Nacht war willkommen kühl, während sein Weg ihn instinktiv an den Ort des Traumes brachte. Gleich waren die Türen wie in seinem Nebel aus Gedanken ein identischer Geruch von Weihrauch stieg ihm unablässig in die Nase und vermischte sich mit dem zitronenartigen von seinem Kraut. Er haftete an ihm wie eine zweite Haut, den langen Haaren sowie dem schwarz geöffneten Hemd bis zu Brust. Mit regem Schritt trieb es ihn in das Innere, der Kirche wo der Altar einer Baukunst von vor 200 Jahren entsprach. Sein Blick schweifte über die unzähligen Reihen der hölzern massiven Bänke, bis er eine blonde Gestalt ganz vorne in der ersten erkannte. War sie es, die er heute treffen sollte? Ein vertrautes Gefühl übermannte ihn, umso näher er ihr kam. Es war die schmale Hand und die Wellenartige Bewegung ihres Haares, ihre leise singende Stimme… Vor einigen Tagen war er ihr schon mal begegnet, und eine kurze Unterhaltung wurde zu einer mit mehreren Stunden. Er hatte ihr so gerne zugehört. Plötzlich jedoch, war sie verschwunden gewesen, hinfort aus seiner Wahrnehmung, wie ein blasser Traum, an den man sich am nächsten Morgen kaum noch erinnerte… und jetzt war sie wieder zurück. Seine von Ringen umgebene Hand schloss sich um die Bankverkleidung hinter ihr, während er neugierig nach rechts über die Schulter sah.“ So schnell sieht man sich wieder, obgleich der Ort ein wenig sonderbar ist.“, sein Kopf neigte sich in Richtung der vielen aufflackerten Kerzen derer zum Tod geehrt wurde und er fragte sich, ob sie in stiller Trauer an wen dachte. Jemanden sogar schmerzlich vermisste?“ Hast du wen verloren?“.



Status: aktiv Datum: 28.08.2021




THE WANTED

Was wird gesucht: Der Mentor alte Seele - offen

Name: Alan Craven habe ich dich in meiner Story genannt, dies kann jedoch abgeändert werden Alter: ab 35.

Beruf: Krimibuchautor & Verleger  Wesen: Ist dir freigestellt



Gewünschter Avatar: Garrett Hedlund ?
Gemeinsame Story
Wie in meiner Geschichte zu lesen haben wir uns zum ersten Mal vor sieben Jahren in dem Krankenhaus von New Orleans gesehen. Du hattest dir in regelmäßigen Abständen meine vorgelesenen Geschichten aus dem Flur heraus angehört. Es war ein Skript im Horrorbuchgenre das eine Geschichte von Ausgestoßenen Wesen erzählt, welche sich zusammenrotteten und einen Kult bildeten. Wenn du ein Wesen bist, könnte es sein, dass genau diese Ansicht aus den Augen eines "Menschen" für dich interessant schien oder jedoch ganz andere Beweggründe. Denn du kamst zu dem Entschluss mich unterstützen zu wollen.
Damals verlor ich meinen Mutterersatz in den sterilen Räumen an einer Krebserkrankung, wer es bei dir war steht dir frei, oder wieso du in einem Krankenhaus Wochen verbracht hast. Zu Anfang bin ich dir noch sehr skeptisch gegenüber getreten, Zufälle dieser Art waren für gewöhnlich eher selten und trotzdem willigte ich ein. Mal ehrlich kurz nach dem Abschluss, ohne jeglichen Plan was ich in Zukunft machen wollen würde, klang dein Angebot sehr verlockend. Seitdem gehen wir gemeinsame Wege und ich folgte dir in deine Heimatstadt Savannah von New Orleans weg und zog bei dir ein. Es war eine unumstrittene Bedingung derer ich nach kam und die sehr von Erfolg gekrönt war plus schwierige Zeiten gemeistert. Typisch Künstler bist auch du weder Drogen noch Alkohol abgeneigt, um den Horizont gewissermaßen zu erweitern und dies sind auch die Momente in denen du weniger mürrisch und unzufrieden wirkst als sonst. An einem Abend vor einem Jahr warst auch du an dem Punkt mir erstmal den Rücken zu kehren nachdem ich im Vollrausch beinahe in der eigenen Badewanne ertrank und wolltest dich mit diesem Drama zuerst nicht mehr befassen. Jetzt nachdem du aber sukzessiv Geld an mir verlierst willst du den versprochenen letzten Band und kehrst nach Savannah zurück. Vielleicht liegt auch ein wenig Nostalgie in deinen Adern, wenn du zurück siehst in dieser kleinen Gruppe oder aber ganz andere Hintergründe treiben dich dazu? Lass es mich wissen, ich freue mich auf dich.



Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich []

Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [x] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever




THE WANTED

Was wird gesucht: Die Lektorin & Ex-Freundin {no pairing} - offen

Name: In der Story habe ich dich Iris genannt, aber der Name ist änderbar.  Alter: 35. du siehst jedoch jünger aus

Beruf: Lektorin Wesen: Ist dir freigestellt



Gewünschter Avatar: Lucy Boynton ?
Gemeinsame Story
Wie in meiner Geschichte zu lesen haben wir uns zum ersten Mal vor sieben Jahren in Savannah durch Alan getroffen. Du warst damals bereits schon Lektorin für den Verlag - Redemption und sehr erfolgreich. Unzählige Autoren wollten dich engagieren, allerdings hattest du das Privileg dir deine Arbeiten selbst auszusuchen. Unsere Anfänge waren schwer, denn ich ein junger Hitzkopf und du definitiv erwachsener. Du hast gefühlt alles kritisiert was dir von mir in die Hände kam, zu Recht denn du hast erkannt das mehr Potential in mir steckt und hast es auf deine Weise gefordert. Nach einigen Monaten der Zusammenarbeit und einer Lesung in New York haben wir zu viel getrunken und es kam eines zum anderen. Für dich wohl unverständlich, wie viel Wein es gewesen sein muss, dass du mit einem damals 19 Jährigen im Alter von 29 landetes. Doch irgendwie hielt er dich jung und obwohl wir dies die ersten Wochen beide wohl nicht einsehen wollten, wuchs das Interesse. Wir wurden für drei Jahre ein Paar mit den größten Höhen und tiefen, die man sich wohl vorstellen kann. Neben Streit, Alkoholeskapaden kamen auch Drogen bei mir hinzu. Der wachsende Ruhm stieg mir zu Kopf, ich ging dir mehrmals fremd und dies führte immer wieder zu Trennungen. Allerdings konntest du wohl doch nicht mit ansehen wie ich mich systematisch zerstörte und meine Entschuldigungen schienen zu Anfang noch zu funktionieren. Mit der Zeit ließ dies jedoch nach und eines Abends reichte es dir, nachdem ich erneut zu einer Autogrammstunde nicht kam, sondern lieber im Vollrausch in der Badewanne verbrachte. Gerade noch rechtzeitig hattest du den Notarzt gerufen, ansonsten wäre ich darin wohl ertrunken. Doch es kam der Zeitpunkt wo du die Reißleine gezogen hast, und mich verlassen hast. Trotz der Ereignisse sind wir noch immer über den Verlag aufeinander ebenso wie mit Alan angewiesen und müssen erneut zusammenarbeiten nach nun mehr einem Jahr in denen wir keinerlei Kontakt hatten.



Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich []

Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [x] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever




THE WANTED

Was wird gesucht: Best Friend - the photograph - offen

Name:Ist dir überlassen Alter: ab 25-30

Beruf: erfolgreicher Fotograf  Wesen: Ist dir freigestellt



Gewünschter Avatar: Max Irons ?
Gemeinsame Story
Der ewige Student der einfach verdammt viel Glück in seinem Leben hatte. Du hast das gewisse Auge für jedes Detail, besitzt den Drang es es festzuhalten und ohne deine Kamera sieht man dich niemals. Es gibt unzählige Models auf der Welt, welche von dir abgelichtet werden wollen und regelrecht Schlange stehen. Wir lernten uns vor sechs Jahren in Savannah kennen, da auch du immer wieder den Weg in das Bordell Red Lips gefunden hast und wir verstanden uns von Anfang an mehr als nur gut. Bereisten gemeinsam etliche Länder und Städte, ließen kaum etwas anbrennen und unsere Schamschwelle gegenüber einander ist recht gering. Es spielte keine Rolle ob wir in der Vergangenheit ein Hotelzimmer teilten, während der eine bei der Sache mit einer Frau war, schrieb der andere daneben oder aber wertete Fotografien aus. Doch selbst unter besten Freunden kann es zu Geheimnissen kommen, und diese sind auch uns nicht verschont geblieben. Vor einem Jahr bist du spurlos verschwunden und auch von der Bildfläche der Öffentlichkeit. Niemand weiß was geschehen ist, denn der letzte Abend den wir noch zusammen verbrachten war der jene an dem ich komplett im Vollrausch beinahe in der Badewanne ertrank. Jetzt ein Jahr später kommst du zurück nach Savannah ich bin gespannt was du zu erzählen hast und was in deinem Leben in dieser Pause passiert ist.


Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich []

Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [x] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever




THE WANTED

Was wird gesucht: Friend - the actress - offen

Name:Ist dir überlassen Alter: ab 25-35

Beruf: Schauspielerin Wesen: Ist dir freigestellt



Gewünschter Avatar: Emily Browning ?
Gemeinsame Story
Du bist wie für die Filmszene gemacht. Deine Ausstrahlung ist atemberaubend, dein Talent unglaublich und es wirkt als wärst du vor einiger Zeit in den 50. er oder 60.ern festgesteckt. Deine Mode entspricht der damaligen Zeit, dein Musikgeschmack ebenso und als Ikone in der Filmindustrie weißt du das auch ganz genau. Doch Erfolg hat immer seinen Preis und an dir ging das auch niemals spurlos vorbei. Was genau deine Hintergründe sind und Schatten der Vergangenheit sei dir freigestellt, jedenfalls suchst du bereits schon seit Jahren immer wieder Savannah als Rückzugsort, oder aber versteckst dich sogar hier? Irgendetwas passierte auf jeden fall vor einem Jahr und auch du bist spurlos von der Leinwand verschwunden. Ich bin sehr gespannt was deine Geschichte erzählt und freue mich riesig sie mit dir weiter auszubauen.


Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [x] Beides möglich []

Probepost?
Nein [] Ja, aus Sicht des Charakters [] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [x] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever



Mania hat den Stalkermodus aktiviert!
Mania findet das richtig cool!
zuletzt bearbeitet 30.08.2021 13:29 | nach oben springen

#4

RE: OTHERS [GROUP & UNISEX WANTEDS]

in

WANTEDS

07.09.2021 14:02
von Hunter Bellamy • 138 Beiträge


THE SEARCHER

Name: Hunter Bellamy  Alter: 23

Beruf: Bauarbeiter  Wesen: Werwolf



Dein Avatar: Bob Morley
Deine Story
Es waren einmal ein Mann und eine Frau, die sich sehr lieb hatten... - Wie jetzt? Ich soll nicht von Anfang an beginnen? Na gut, spulen wir ein wenig vor...
Vor über 15 Jahren brach über Louisiana ein Tropensturm herein. Hurricane 'Katrina' zerstörte beinah alles. Das veranlasste die meisten Familien dazu, ihre einstige Heimat zu verlassen. So auch die alleinerziehende Mutter, die mit ihrem damals achtjährigen Sohn und ihrer erst zweijährigen Tochter ihr Glück in einer neuen Umgebung suchen musste. Der Bundesstaat Georgia sollte von da an nun ihre neue Heimat werden. Oder genauer gesagt, eine Stadt namens Savannah. Jetzt denkt ihr bestimmt: „Aber was is an dieser Familie so besonders?“ Da mögt ihr vielleicht recht haben. Auf den äußeren Anblick unterscheidet sich die Familie nicht von anderen Familien, doch es gibt ein kleines Geheimnis, welches nicht viele Menschen unter ihnen teilen. Sie waren Werwölfe.
Im Laufe der Jahre freundete sich die Familie mit den einheimischen Rudeln an und bildeten sogar ein eigenes Rudel. Das Victorian District. Nur mit einem Rudel gibt es bis heute noch Streitereien und Machtkämpfe. Das River Street District, welches sich 2012 in Savannah niederließ, machte jedoch jedem das Leben schwer und es wird sogar vermutet, dass sie für das Attentat auf das befreundete Moon River verantwortlich ist.
Hunter, der ältere Sohn, is heute 23 Jahre alt und hat sich durch sein selbstbewusstes Auftreten schnell die Spitze des Rudels verschafft. Obwohl er auch als aufsässig, chaotisch und bestimmend galt, besitzt er zudem eine weitere Eigenschaft: Er war außerordentlich verantwortungsbewusst und setzt sich für Gerechtigkeit ein. Ein Rebell durch und durch, aber mit einem Herzen am rechten Fleck, so gesehen. Seine kleine Schwester dagegen ist abenteuerlustiger und wissbieriger als er. Es gab nichts, in das sie sich nicht kopfüber stürzte, aber das soll sie euch selbst erzählen. (Spielraum für einen Chara - Gesuch ) So, was gibt es sonst noch zu mir zu sagen? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber ihr dürft gern fragen, wenn ihr noch etwas über mich wissen wollt. Ich beiße auch nicht, so wie es diverse Warnschilder behaupten. Zumindest nicht als erstes


Deine Schreibform
1. Person [] 3. Person [] Beides möglich [x]

Darf das Gesuch reserviert werden?
Hier gelten die gleichen Regeln wie für Avatare
Nein [] Ja [x]

Probepost
Nein, ein Traum war es ganz sicher nicht, was Valentina Reed vergangene Nacht widerfahren war und wenn er raus findet, was Finn wieder einmal getan hatte, wird er nichts mehr zu lachen haben, so viel kann er schon mal versprechen! Es war ein ungeschriebenes Gesetz, Frauen zu beißen, um sie zu ihresgleichen zu machen. Zumindest war es das für ihn und da lässt er sich auch nicht vom Gegenteil überzeugen. Nicht nur, dass es sehr gefährlich war und das weibliche Geschlecht die Verwandlung in der Regel nicht überlebt, wenn sich herumspricht, das die Wölfe wahllos andere Menschen beißen, um sich zu vergrößern, was der offensichtlichere Grund is, könnte es durchaus zu Schwierigkeiten kommen. Machtkämpfe werden unter den Spezies immer ganz groß geschrieben.
Heute, an einem Samstag, war der junge, etwas zu selbstbewusste, Hunter, der mit seinem Wortgeschick schnell die Massen inspirieren und sich damit schnell die Führung des Victorian Districts Rudels ergreifen konnte, sobald er alt genug dafür geworden war, mit ein paar Jungs zum Jagen unterwegs gewesen. Nicht etwa, weil es in der Stadt nicht genug Restaurants gäbe, deshalb ganz sicher nicht, sondern weil ihm die Jagd einfach Spaß machte und er ein gutes Händchen diesbezüglich aufwies. Das leise Anpirschen, das Warten, bis sich eines der Wildtiere näherte und dann mit dem Gewehr und einer präzisionsgenauen Treffsicherheit das Wild zu erlegen. Das gibt ihm, genauso wie das Klettern an Felswänden, einen enormen Kick. Heute sollte er allerdings nur mit einer Beute ins Lager zurückkehren, denn Graham, sein bester Mann im Rudel und sozusagen rechte Hand – Bis dato zumindest noch, stieß mit einer interessanten Neuigkeit zu ihm. Mit einer sehr interessanten Neuigkeit sogar. Es befand sich eine neue Wölfin im Lager und da wurde er hellhörig. »Eine Wölfin?! Wer hat sie erschaffen? Wo kommt sie her? Nein. Sag's mir nicht. Ich habe eine Ahnung und wenn ich richtig liege, knöpfe ich ihn mir höchstpersönlich vor.« Seine Augen verdüstern sich schon jetzt, gibt es derzeit nämlich nur einen, der gegen sein Regime rebelliert, wann immer ihm sich eine Möglichkeit dazu darbot. »300m nördlich liegt ein totes Wild. Schaff es ins Lager. Ich geh schon vor und rede mit Finn.« Zu sagen, er is sauer, wäre die Untertreibung des Jahrhunderts, so wie er im Moment gerade fühlte. Mit hastigen Schritten nähert er sich dem Lagerplatz schon nach wenigen Minuten und musste nicht lange suchen, um die blonde Schönheit ausfindig zu machen, die umringt von dutzenden, neugierigen und vollkommen erstaunten Augenpaaren war. »Was zur Hölle is hier los?« Machte er auf sich aufmerksam, damit man ihm den Weg freimachte. Das sie sich hier vor Finn's Zelt befanden, bestätigt seinen Verdacht. Mit einem ernsten und skeptischen Blick, der vielleicht unsympathisch und mürrisch auf sie wirken könnte, wofür die junge Wölfin, die sich ihr neues Schicksal nicht freiwillig ausgesucht hatte, absolut nichts kann, geht er auf die junge Wölfin zu, um sich ein genaueres Bild von ihr zu machen. Schön war sie ja, das muss man ihr lassen, aber wer war sie und warum war sie hier? Nun, er würde jedenfalls keine Antworten erhalten, wenn er sie nicht fragt. »Hey Prinzessin. Ich darf dich doch so nennen?!« Eine rhetorische Frage, denn er wird ganz sicher nicht damit aufhören. Er sieht an ihren perfekt manikürten Fingernägeln und ihrem makellosen und perfekten Kosmetiknäschen, das sie aus einer gehobeneren Schicht zu kommen scheint. »Nicht, dass ich etwas gegen hübsche Blondinen in unserer Mitte hätte, aber Neuankömmlinge müssen sich erst einmal beim Chef der Truppe vorstellen. Wer bist du und woher kommst du? Und was noch wichtiger is, was führt dich hierher, ins überschaubare Savannah.«



Status: aktiv/pausiert/vergeben Datum: 09|21





THE WANTED

Was wird gesucht: Mitglieder des Victorian District Rudels

Name: Deine Wahl Alter: 0-99

Beruf: Deine Wahl  Wesen: Mensch, Werwolf



Gewünschter Avatar: Vorschläge u. Favoriten: → Eine kleine Auswahl ← ─ Kein Muss!
Gemeinsame Story
DIE WÖLFE IM VICTORIAN DISTRICT SIND ERST SEIT EINIGEN JAHREN IN SAVANNAH ANSÄSSIG. SIE KOMMEN VON AUSSERHALB DER STADT (LOUISIANA) UND HABEN SICH SAVANNAH ZU IHREM NEUEN ZUHAUSE GEMACHT. ES HANDELT SICH UM EIN FAMILIENRUDEL, WELCHES AUS DEM ALPHA MITSAMT SEINER FRAU, SEINEM BRUDER MIT ANHANG, VIER SÖHNEN USW. BESTEHT. NEUZUGÄNGE VON AUSSEN SIND UNERWÜNSCHT, ABER UNTER UMSTÄNDEN MÖGLICH. DAS VERHÄLTNIS ZU DEN ANDEREN RUDELN IST LOCKER, DAS ZUM RIVER DISTRICT RUDEL ANGESPANNT
DIE ANZAHL & KONSTELLATION DER FAMILIENMITGLIEDER KANN NACH BELIEBEN ABGEÄNDERT UND ANGEPASST WERDEN.

ALPHA: HUNTER BELLAMY
BETA: VALENTINA REED
MITGLIEDER: BOBBIE JANE TEMPLETON


Gewünschte Schreibform
1. Person [] 3. Person [] Beides möglich [x]

Probepost?
Nein [x] Ja, aus Sicht des Charakters [] Ein alter genügt [] Spontane Entscheidung [] Probeplay []
Gewünschtes Szenario o. Vorschläge:



all we have is now, let's fall into the forever


Strength does not come from winning. Your struggles develop your strengths


When you go through hardships and decide not to surrender,
That is strength.

zuletzt bearbeitet 06.10.2021 20:37 | nach oben springen


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